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Williams verliert bei Comeback gegen Außenseiterin Tan
Serena Williams hat bei ihrem mit großer Spannung erwarteten Comeback in Wimbledon in der ersten Runde verloren. Nach einem Jahr Pause unterlag die siebenmalige Turniersiegerin der französischen Außenseiterin Harmony Tan 5:7, 6:1, 6:7 (7:10). Dabei war Williams über weite Strecken ein Schatten der Spielerin, die 23 Grand-Slam-Titel gewonnen hat. Zu selten blitzte ihr Können auf.
Wimbledon: Nur 5 von 13 Deutschen in der zweiten Runde
Auf den erfolgreichen Auftakt folgte ein Tag voller Niederlagen: Von 13 deutschen Tennisprofis in Wimbledon sind nach der ersten Runde nur fünf übriggeblieben. Am Dienstag verloren drei Spieler und drei Spielerinnen, darunter Andrea Petkovic (Darmstadt) ihre Matches. Nur Tatjana Maria (Bad Saulgau) gewann die Fortsetzung ihrer am Abend zuvor abgebrochenen Partie.
Nadal mit Mühe in der zweiten Runde von Wimbledon
Grand-Slam-Rekordchampion Rafael Nadal ist 22 Tage nach seinem Triumph bei den French Open mit einem mühevollen Viersatzsieg ins Wimbledonturnier gestartet. Der Spanier, dessen chronische Fußprobleme durch eine Therapie etwas gelindert scheinen, brauchte 3:33 Stunden, um den Argentinier Francisco Cerundolo 6:4, 6:3, 3:6, 6:4 zu bezwingen. Es war Nadals 306. Sieg bei einem der vier größten Tennisturniere der Welt.
Top-Favoritin Swiatek baut in Wimbledon ihre Serie aus
Seriensiegerin Iga Swiatek aus Polen hat ihr Auftaktmatch in Wimbledon souverän gewonnen. Die Weltranglistenerste und French-Open-Siegerin brauchte für das 6:0, 6:3 gegen Qualifikantin Jana Fett (Kroatien) 75 Minuten. Für Swiatek, im All England Club die Top-Favoritin, war es der 36. Sieg nacheinander - dies ist die längste Serie in diesem Jahrtausend.
WM-Held Götze will es sich "selber beweisen"
Bei seiner Rückkehr in die Fußball-Bundesliga will Mario Götze die Diskussionen um sein WM-Finaltor 2014 ausblenden. "Im Endeffekt ist es Wertschätzung. Es ist alles schön und gut, was die letzten Jahre passiert ist, mein Fokus liegt aber auf dem, was noch kommt", sagte der Offensivspieler bei seiner Vorstellung am Dienstag bei Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt.
Piquet-Aussagen: Hamilton: "Denkweisen müssen sich ändern"
Eine rassistische Entgleisung des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Nelson Piquet gegen Lewis Hamilton hat am Dienstag für Empörung in der Königsklasse gesorgt. "Inakzeptabel" seien die Äußerungen, teilte die Formel 1 mit, auch der Weltverband FIA verurteilte die Wortwahl - Hamilton reagierte am Mittag via Twitter. "Konzentrieren wir uns darauf, die Denkweise zu ändern", schrieb der Rekordweltmeister zunächst auf Portugiesisch, Piquets Muttersprache.
Wimbledon: Petkovic und Schunk in Runde eins ausgeschieden
Die deutschen Tennisspielerin Andrea Petkovic und Nastasja Schunk sind in Wimbledon in der ersten Runde ausgeschieden. Die 34 Jahre alte Petkovic (Darmstadt) unterlag bei ihrem vielleicht letzten Einzel im All England Club der Schweizerin Viktorija Golubic mit 4:6, 3:6. Qualifikantin Schunk (Ludwigshafen), im vergangenen Jahr Finalist bei den Juniorinnen, verlor gegen Mihaela Buzarnescu aus Rumänien 4:6, 2:6.
Wimbledon: Petkovic in Runde eins ausgeschieden
Tennisspielerin Andrea Petkovic ist bei ihrem vielleicht letzten Wimbledon-Auftritt an der Auftakthürde gescheitert. Beim Grand-Slam-Turnier im All England Club musste sich die 34-Jährige aus Darmstadt in der ersten Runde der Schweizerin Viktorija Golubic mit 4:6, 3:6 geschlagen geben.
Formel 1 verurteilt Piquets rassistische Äußerungen
Eine rassistische Entgleisung des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Nelson Piquet gegen Lewis Hamilton hat am Dienstag für Empörung in der Königsklasse gesorgt. "Diskriminierende oder rassistische Sprache ist inakzeptabel und hat in der Gesellschaft keinen Platz", teilte die Formel 1 mit.
Corona: Wimbledon für Berrettini schon vorbei
Zweiter prominenter Coronafall in Wimbledon: Vorjahresfinalist Matteo Berrettini gab am Dienstag vor seinem Auftaktmatch den positiven Test via Instagram bekannt. Nach dem Kroaten Marin Cilic ist das Tennisturnier damit auch für den Italiener vorbei, noch ehe es begonnen hat.
Frankfurt startet mit WM-Held Götze
Mit WM-Held Mario Götze (30) ist Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt in die Saisonvorbereitung gestartet. Der Offensivspieler, der für rund drei Millionen Euro von der PSV Eindhoven gekommen war, stand im ersten Mannschaftstraining am Dienstag besonders im Blickpunkt. Am Nachmittag (13.30 Uhr) wird der frühere Dortmunder und Münchener zudem offiziell vorgestellt.
Löwen Frankfurt erhalten DEL-Lizenz
Die Löwen Frankfurt haben rund zwei Monate nach ihrem sportlichen Aufstieg nun auch offiziell die Lizenz für die Deutsche Eishockey Liga erhalten. Wie der Zweitliga-Meister am Dienstag mitteilte, gab die DEL nach Abschluss des Prüfungsverfahrens endgültig grünes Licht.
NBA: Kyrie Irving verlängert bei den Brooklyn Nets
Superstar Kyrie Irving hat sich für eine Vertragsverlängerung bei den Brooklyn Nets in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA entschieden. "Ich habe meine Entscheidung getroffen. Wir sehen uns im Herbst", sagte er am Montag der Sportwebsite The Athletic. Der 30-Jährige zieht damit die Vertragsoption in Höhe von 37 Millionen Dollar für die nächste Saison.
Gepäck verloren, Match gewonnen: Otte bleibt das Glück treu
Bei Oscar Otte, so sieht es zumindest auf den ersten Blick aus, läuft momentan ziemlich viel richtig. Sein steiler Aufstieg hat ihn unter die Gesetzten in Wimbledon geführt, in der ersten Runde am Montagabend kam er noch rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit durch. Doch auch bei Otte läuft nicht immer alles nach Plan. Das verriet er nach seinem klaren Auftaktsieg gegen seinen Kumpel Peter Gojowczyk.
Matthäus: Bayern-Baustellen durch veränderten Führungsstil
Deutschlands Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus führt die Vielzahl an Baustellen bei seinem früheren Arbeitgeber Bayern München offenbar auf den Führungsstil der Vorstands-Doppelspitze Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic zurück. In seiner Sky-Kolumne "So sehe ich das" bezweifelte der Kapitän der Weltmeister-Mannschaft von 1990, dass Probleme wie die Querelen um den abwanderungswilligen Weltfußballer Robert Lewandowski und den mit Münchens Angebot offenbar unzufriedenen Nationalspieler Serge Gnabry in der Ära der ehemaligen Bayern-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß aufgetreten wären.
Nicht zu weit blicken: Kerber schaut nur auf Linette
Angelique Kerber wollte sich nicht lange mit ihrem souveränen Auftaktsieg aufhalten, zu weit nach vorne blicken, verbietet sich Deutschlands beste Tennisspielerin aber auch. Wer in ihrer Auslosung in Wimbledon in den späteren Runden auf sie warten könnte, will Kerber (34) gar nicht wissen.
Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 28. Juni
Nach einem Jahr Pause gibt Serena Williams am Dienstag ihr Comeback auf der Tennis-Tour - und das auf der größten Bühne. In Wimbledon trifft die bald 41-Jährige zum Auftakt auf die Französin Harmony Tan, die Tenniswelt will wissen: Was hat die siebenmalige Wimbledon-Siegerin noch drauf? Und weit in der Ferne schimmert der 24. Grand-Slam-Titel, mit dem sie Rekordhalterin Margaret Court einholen würde.
Wimbledon: Kerber souverän in Runde zwei
Die frühere Turniersiegerin Angelique Kerber hat souverän die zweite Runde in Wimbledon erreicht. Die 34 Jahre alte Kielerin gewann am Montagabend ihr Auftaktmatch im All England Club gegen die Französin Kristina Mladenovic 6:0, 7:5. Der erste Satz dauerte nur 17 Minuten. In der zweiten Runde trifft Kerber am Mittwoch auf die Polin Magda Linette.
Djokovic mit Mühe weiter - Mitfavorit Hurkacz ausgeschieden
Titelverteidiger Novak Djokovic ist in Wimbledon mit mehr Mühe als erwartet gestartet. Der sechsmalige Champion aus Serbien gewann unter dem geschlossenen Dach des Centre Courts gegen den Südkoreaner Kwon Soonwoo nach 2:27 Stunden 6:3, 3:6, 6:3, 6:4 und feierte seinen 80. Sieg in Wimbledon.
Prozess gegen US-Basketballerin Griner in Russland beginnt am 1. Juli
Der Prozess gegen die in Russland festgenommene US-Basketballerin Brittney Griner wegen Drogenschmuggels soll am 1. Juli beginnen. Das kündigte ein Gericht in Chimki bei Moskau am Montag an. Griners Anwalt sagte, das Gericht habe ihre Untersuchungshaft wie erwartet für die Dauer des Prozesses verlängert.
Top-Favorit Djokovic mit Mühe in der zweiten Runde
Titelverteidiger Novak Djokovic ist in Wimbledon mit mehr Mühe als erwartet gestartet. Der sechsmalige Champion aus Serbien gewann unter dem geschlossenen Dach des Centre Courts gegen den Südkoreaner Kwon Soonwoo nach 2:27 Stunden 6:3, 3:6, 6:3, 6:4.
Favre kehrt nach Nizza zurück
Trainer Lucien Favre kehrt zum französischen Fußball-Erstligisten OGC Nizza zurück. Der Schweizer, der den Klub von der Cote d'Azur bereits von 2016 bis 2018 betreut hatte, tritt die Nachfolge von Christophe Galtier an. "Wir sind stolz, Lucien Favres Rückkehr verkünden zu können", teilte Nizza am Montag mit.
Frankfurt: Glasner dämpft Erwartungen an WM-Held Götze
Mit einem Augenzwinkern hat Eintracht Frankfurts Trainer Oliver Glasner die Erwartungen an Neuzugang Mario Götze gedämpft. "So groß ist Mario nicht, knapp über 1,70 m. Von daher ist Lucas Alario ein viel größerer Transfer", scherzte der Coach des Fußball-Bundesligisten am Montag. Am Dienstag (13.30 Uhr) wird der 30 Jahre alte Götze offiziell vorgestellt.
Schwimm-WM: Beck verpasst Medaille im 5-km-Rennen knapp
Staffelweltmeisterin Leonie Beck hat bei der Schwimm-WM in Budapest knapp ihre zweite Medaille verpasst. Die 25-Jährige aus Würzburg musste sich im Freiwasserrennen über 5 km mit dem vierten Platz begnügen, ihr Rückstand auf den Bronzerang betrug nach 57:56,2 Minuten nur 1,3 Sekunden.
Wellbrock gewinnt WM-Gold im 5-km-Rennen
Schwimmstar Florian Wellbrock hat sein zweites Gold bei der WM in Budapest gewonnen. Der Olympiasieger sicherte sich im Freiwasser-Wettbewerb über 5 km nach 52:48,8 Minuten den Titel und trat in die Fußstapfen von Thomas Lurz. Der Rekord-Weltmeister hatte 2011 als zuvor letzter deutscher Freiwasserschwimmer auf dieser Strecke bei einer WM triumphiert.
Baumgart verlängert in Köln bis 2024
Steffen Baumgart bleibt dem Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln erhalten. Wie der Klub am Montag vor dem Trainingsauftakt bekannt gab, hat der Erfolgstrainer seinen Vertrag um ein Jahr bis 2024 verlängert. "Das ist eine sehr freudige Botschaft zum Auftakt in die neue Saison", sagte Geschäftsführer Christian Keller: "Wir haben bewusst um ein Jahr verlängert, obwohl wir alle eine längere Zusammenarbeit anstreben."
BVB für Kohler "absoluter Topfavorit" auf die Meisterschaft
Der frühere Weltmeister Jürgen Kohler erwartet in der Fußball-Bundesliga nach zehn Jahren eine Wachablösung an der Spitze. Borussia Dortmund sei aufgrund seiner Transferoffensive "für mich der absolute Top-Favorit auf die Meisterschaft – nicht der FC Bayern", schrieb der einstige BVB- und Münchner Profi (56) in seiner kicker-Kolumne. Die neue Saison "dürfte spannender werden als die abgelaufene".
MLB: Tumulte enden mit acht Suspendierungen
Tumulte mit Folgen: Eine handfeste Auseinandersetzung in der Major League Baseball beim Spiel zwischen den Los Angeles Angels und den Seattle Mariners hat zum Ausschluss von sechs Spielern sowie von Mariners-Coach Scott Servais und Angels-Interimsmanager Phil Nevin geführt. Insgesamt musste die Partie im Angels Stadium in Anaheim für 23 Minuten unterbrochen werden.
PGA-Tour: Olympiasieger Schauffele holt sechsten Turniersieg
Olympiasieger Xander Schauffele hat das PGA-Turnier in Cromwell/Connecticut gewonnen. Der Golfprofi aus den USA setzte sich mit 261 Schlägen vor seinen Landsleuten J.T. Poston und Sahith Theegala (beide 263) durch.
Bayern-Star Mane wählt Rückennummer 17
Bayern Münchens neuer Stürmerstar Sadio Mane wird mit der Rückennummer 17 für den deutschen Fußball-Rekordmeister auflaufen. Der Senegalese, der am vergangenen Mittwoch einen Dreijahresvertrag bei den Münchnern unterschrieben hatte, wählte die Nummer unter den noch freien Optionen aus.
Wimbledon im Schatten des Krieges: Die Diskussion hält an
Der Angriffskrieg auf die Ukraine überschattet auch die Vorfreude auf den Turnierbeginn in Wimbledon. Die Diskussionen über den Ausschluss russischer und belarussischer Profis reißen nicht ab, die Tenniswelt bleibt gespalten - und die Kritik an der Entscheidung des All England Club deutlich.
Ginter über Arbeit mit Hütter: "Es hat halt nicht gepasst"
Fußball-Nationalspieler Matthias Ginter hat offen über das schwierige Verhältnis zu seinem Ex-Trainer Adi Hütter gesprochen. "Es hat halt einfach nicht gepasst, aber das ist gar nicht schlimm. Ich kannte das zwar nicht, das war für mich eine neue Erfahrung mit einem Trainer. Aber das gibt es eben mal, so ist es ja in anderen Bereichen auch immer mal wieder und gehört zum Leben dazu", sagte Ginter im Interview mit dem Fachmagazin kicker (Montagsausgabe).