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US-Notenbank lässt Leitzins auch unter Trump-nahem neuen Chef unverändert
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Von Ukraine bis KI: Teilnehmer des G7-Gipfels werten Treffen mit Trump als Erfolg
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Merz wertet G7-Gipfel mit Trump als Erfolg - zum Abschluss Beratungen über KI
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Anthropic-Sperre: Merz fordert Zugang zu neuen Technologien "für alle Länder"
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Journalistenverbände fordern KI-Kennzeichungspflicht
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Merz wertet G7-Gipfel mit Trump als Erfolg - zum Abschluss Beratungen über KI
Ein kooperativer US-Präsident, eine neue Dynamik mit Blick auf die Ukraine und viele informelle Gespräche zwischen den Staats- und Regierungschefs: Der G7-Gipfel im französischen Evian wurde am letzten Tag schon vor dem offiziellen Abschluss von mehreren Gipfelteilnehmern als Erfolg gewertet. Auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) zog am Mittwoch eine durchweg "positive Bilanz".
US-Astronautin Koch erhält spanischen Prinzessin-von-Asturien-Preis
Die US-Astronautin Christina Koch, die erste Frau auf einer Mondmission, erhält in diesem Jahr den renommierten spanischen Prinzessin-von-Asturien-Preis für Eintracht. Koch habe dazu beigetragen, "die Grenzen der Menschheit zu erweitern", begründete die Jury am Mittwoch ihre Entscheidung. Kochs Laufbahn sei zudem eine Inspiration für künftige Generationen, insbesondere für Frauen. Ihre Karriere stehe für "die Fähigkeit der Menschheit, Herausforderungen und Widrigkeiten durch harte Arbeit, Zusammenarbeit und Empathie zu überwinden".
Deutschland und Polen wollen Beziehung vertiefen - gemeinsame Erklärung
In einer gemeinsamen Erklärung haben sich die Außenminister Deutschlands und Polens zu einer weiteren Vertiefung der Beziehungen bekannt. "Die deutsch-polnische Partnerschaft ist und bleibt ein tragender Pfeiler eines starken, geeinten Europas und einer wehrhaften Nato", heißt es in der Erklärung, welche die Minister Johann Wadephul (CDU) und Radoslaw Sikorski am Mittwoch aus Anlass des 35. Jahrestags des Nachbarschaftsabkommens in Berlin unterzeichneten.
Deutschland gibt geraubte Kulturgüter an Polen zurück
Zum 35. Jahrestag des Nachbarschaftsvertrags hat Deutschland mehrere Kulturgüter an Polen zurückgegeben, die während der deutschen Besatzung Polens im Zweiten Weltkrieg geraubt worden waren. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) wertete die Rückgabe am Mittwoch in Berlin als "Ausdruck von gegenseitigem Respekt, bleibender deutscher Verantwortung und unserer vertrauensvollen Partnerschaft". Sie stärke "die festen Bande zwischen unseren Ländern weiter".
G7-Staaten beraten über Stärkung der Weltwirtschaft - Gipfel endet am Nachmittag
Im französischen Evian haben die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten ihren Gipfel mit Beratungen über die Lage der Weltwirtschaft fortgesetzt. Bei einer Arbeitssitzung am Mittwochvormittag geht es um Strategien, um das Wirtschaftswachstum nachhaltig zu stärken und wirtschaftliche Ungleichgewichte zu beseitigen. An den Beratungen nehmen auch Vertreter der Partnerländer, unter ihnen Brasilien und Indien, sowie internationaler Wirtschaftsorganisationen teil.
Umfrage: Große Mehrheit wünscht sich ein Recht auf digitales Bezahlen
Ob beim Shopping oder für das Eis am Kiosk: Bei den Menschen in Deutschland wächst einer Umfrage zufolge der Wunsch nach einer elektronischen Bezahlmöglichkeit. Wie der Digitalverband Bitkom am Dienstag mitteilte, sind inzwischen 84 Prozent der Deutschen der Meinung, dass alle Geschäfte gesetzlich verpflichtet sein sollten, neben Bargeldzahlungen auch mindestens eine elektronische Bezahlmöglichkeit anzubieten. Im Vorjahr waren erst 70 Prozent dieser Meinung.
MicroVision wird von Lake Fusion Technologies und Timberline Aerospace an Bord geholt, um die Einführung des IRIS-Sensorpakets voranzutreiben
Die Zusammenarbeit unterstützt den weltweiten Einsatz fortschrittlicher Lösungen zur Lageerfassung in den Bereichen Wirtschaft, kritische Infrastruktur, Sicherheit und Behörden
Auftakt zum SpaceX-Börsengang: Musk stellt Mars-Mission in Aussicht
Tech-Milliardär Elon Musk hat zum Börsenstart seines Raumfahrtkonzerns SpaceX eine Mars-Mission in Aussicht gestellt. SpaceX wolle Menschen zum Mond bringen, "zum Mars und letztlich darüber hinaus", sagte Musk am Freitag im SpaceX-Hauptquartier in Texas vor jubelnden Mitarbeitern. Sein Ziel sei es, "Star Trek Wirklichkeit werden zu lassen".
KI statt Krake: Fans setzen nun oft auf Tech statt Tier bei WM-Vorhersagen
KI statt Krake: Bei den Vorhersagen für die derzeitige Fußball-Weltmeisterschaft setzen viele Fans statt auf Tier-Orakel auf die Künstliche Intelligenz. Allerdings sind die Prognosen der sogenannten Chatbots unterschiedlich. So sagen ChatGTP des Unternehmens OpenAI und Claude von Anthropic Spanien als Weltmeister voraus, Le Chat der französischen Firma Mistral hingegen tippt auf Frankreich, und die chinesischen Programme Deepseek und Qwen sehen Argentinien als Favoriten.
Internationale Referenzstudie: Entwicklung des Erdklimas immer besorgniserregender
Die Folgen der Erderwärmung werden laut einer Studie immer besorgniserregender. Mehr als 70 Wissenschaftler aus 17 Ländern, darunter Experten des Weltklimarats IPCC, erklärten am Donnerstag, die Erde sei "ein Patient, der immer stärker beunruhigende Symptome zeige". Zusätzlich werde das Klima heute "durch geopolitische Entscheidungen geschwächt oder bedroht", erklärte die französische Klima-Expertin und frühere Leiterin einer IPCC-Arbeitsgruppe, Valérie Masson-Delmotte.
Millionen Kadaver: Chinesische Forscher entdecken größten Wal-Friedhof der Welt
Forscher aus China haben am Grund des Indischen Ozeans den größten Wal-Friedhof der Welt entdeckt. Er sei "erstaunt" gewesen über die vielen Kadaver, die zum Teil Millionen Jahre alt sind, erklärte der Forscher Xiaotong Peng am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Er war 2023 mehrfach mit einem kleinen Tauchboot zur Fundstätte vor der Westküste Australiens hinabgetaucht.
Klimawandel macht Gletscher instabil: Deutlich mehr Eisberge vor Grönland
Seit der Jahrtausendwende ist die Zahl von Eisbergen in der Framstraße östlich von Grönland wegen der Folgen der Klimaerwärmung deutlich gestiegen. Das ergaben Forschungen des Alfred-Wegener-Instituts (AWI), wie dieses am Mittwoch in Bremerhaven mitteilte. Demnach speist sich der zunehmende Strom an schwimmenden Eisbergen vor allem aus zwei Gletschern in Nordostgrönland, die etwa seit dem Jahr 2000 aufgrund steigender Temperaturen an Stabilität verloren und heutzutage schneller abbrechen.
Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) startet am Mittwoch in Berlin. Offiziell eröffnet wird sie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit einem Rundgang und einer Rede (14.15 Uhr). Erwartet wird auch, dass er sich zur Luftfahrtstrategie der Regierung äußert.
Anthropic veröffentlicht umstrittenes KI-Modell Mythos in eingeschränkter Form
Das US-Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI), Anthropic, hat sein umstrittenes KI-Modell Mythos veröffentlicht. Aus Sicherheitsgründen wurde die allgemein zugängliche Version namens Fable 5 allerdings in ihren Funktionen eingeschränkt, wie Anthropic am Dienstag mitteilte. Deutsche Verfassungsschützer und Sicherheitspolitiker hatten gewarnt, Kriminelle oder staatliche Akteure könnten Mythos für Cyberangriffe etwa auf Banken oder Energieanlagen nutzen.
Anthropic veröffentlicht eingeschränkte Version von umstrittenem KI-Modell Mythos
Das US-Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI), Anthropic, hat eine erste Version seines umstrittenen KI-Modells Mythos veröffentlicht. Die Version namens Fable 5 wurde für die breite Öffentlichkeit in ihren Funktionen allerdings eingeschränkt, wie Anthropic am Dienstag mitteilte. Deutsche Verfassungsschützer und Sicherheitspolitiker hatten gewarnt, Kriminelle oder staatliche Akteure könnten Mythos für Cyberangriffe etwa auf Banken oder Energieanlagen nutzen.
GA-ASI gibt Investitionen in sechs niederländische Unternehmen bekannt
Neue Reihe von Geschäftspartnerschaften nach der letzten „Blue Magic Netherlands"-Veranstaltung geschlossen
Bitcoin und der tägliche Unsinn, eine Tüte Luft zu verkaufen
In der ersten Juniwoche 2026 geriet Bitcoin stark unter Druck: Die weltweit größte Kryptowährung rutschte von rund 71.000 US‑Dollar auf ein Wochentief bei etwa 60.000 US‑Dollar. Dieser Rückgang von fast 17 % innerhalb von sieben Tagen bedeutete den niedrigsten Stand seit Februar, während der Kurs seit dem Monatsanfang um fast ein Viertel nachgab. Auch andere Daten unterstreichen das Ausmaß der Korrektur: Am 3. Juni berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, dass Bitcoin auf 64.721,39 US‑Dollar gefallen sei, den niedrigsten Stand seit dem 28. Februar.Die jüngste Talfahrt hat viele Investoren verunsichert. In deutschen und internationalen Medien wird diskutiert, ob Bitcoin – einst als „digitales Gold“ gepriesen – nur noch ein spekulativer heißer Luftballon ohne jedweden Inhalt ist. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Gründe für den jüngsten Preisverfall zusammen und stellt die Frage, wie lange Anlegern noch eine „vollkommen leere Tüte Luft“ verkauft werden kann.Rekordmäßige ETF‑Abflüsse und institutionelle VerkäufeEiner der Hauptgründe für den starken Rückgang sind die anhaltenden Abflüsse aus börsengehandelten Spot‑Bitcoin‑Fonds. Laut Daten des Analysedienstes Farside Investors wurden in den 13 Handelstagen bis zum 4. Juni rund 4,33 Milliarden US‑Dollar beziehungsweise etwa 60.000 BTC aus US‑Bitcoin‑ETFs abgezogen. Auf 20‑Tage‑Sicht erhöhten sich die Abflüsse sogar auf 5,42 Milliarden US‑Dollar (etwa 73.000 BTC) – der größte jemals verzeichnete Mittelabfluss. Diese Abflüsse signalisierten, dass institutionelle Anleger Positionen abbauen und damit einen wichtigen Preistreiber der vergangenen Monate entzogen.Zusätzlich belastete der Verkaufsakt einer einzelnen Firma die Stimmung. Die auf Bitcoin spezialisierte Softwarefirma Strategy (MSTR) verkaufte zwischen dem 26. und 31. Mai insgesamt 32 BTC für rund 2,5 Millionen US‑Dollar. Obwohl diese Menge im Vergleich zum Gesamtbestand des Unternehmens gering ist, durchbrach der Schritt das lange gepflegte „niemals verkaufen“-Narrativ und schürte die Angst, dass große Halter in Zukunft weitere Bestände veräußern könnten.Liquidationen und gehebelte PositionenDer starke Kursverfall löste einen massiven „Leverage Flush“ aus – also die Zwangsabwicklung von gehebelten Positionen. In nur einem Tag wurden laut Datenanalyse zwischen 1,6 Milliarden und 1,8 Milliarden US‑Dollar an Krypto‑Positionen liquidiert, davon rund 735–800 Millionen US‑Dollar in Bitcoin‑Long‑Positionen. Über den gesamten Wochenzeitraum beliefen sich die Liquidationen sogar auf etwa 2,1 Milliarden US‑Dollar. Die Mehrheit dieser Zwangsverkäufe betraf bullische Anleger, was die Abwärtsspirale zusätzlich beschleunigte.Makroökonomisches Umfeld und RisikoaversionDer Preissturz bei Bitcoin fand vor dem Hintergrund eines allgemeinem „Risk‑Off“‑Sentiments an den Finanzmärkten statt. US‑Aktienindizes wie der Nasdaq verloren an Boden und die Anleger rotierten aus Wachstumswerten in sicherere Anlagen. Zugleich sorgten steigende Zinserwartungen und geopolitische Spannungen für Unsicherheit. Bitcoin rutschte unter seine 200‑Tage‑Durchschnittslinie – ein technisches Signal für schwächelnden mittelfristigen Trend. Die Angst‑&‑Gier‑Indizes der Kryptomärkte fielen auf Werte im extremen Angstbereich (13 Punkte), während das offene Interesse an Futures binnen sieben Tagen um 15,93 % auf 45,38 Milliarden US‑Dollar schrumpfte.Mediennarrative und VertrauensverlustMedienberichte haben den Eindruck verstärkt, dass sich Bitcoin in einer spekulativen Blase befindet. In einem Bericht von Forbes hieß es, Bitcoin sei in der Woche um etwa 5,5 % gefallen, und Analysten wiesen darauf hin, dass der Verkauf der 32 Bitcoin durch Strategy das „niemals verkaufen“-Meme gebrochen habe. Nic Puckrin vom Krypto‑Analyseportal Coin Bureau warnte zudem, dass sich Bitcoin aufgrund kumulierter ETF‑Abflüsse von 2,8 Milliarden US‑Dollar und der Verkäufe großer Akteure in einem denkbar ungünstigen Setup befinde.
Börsengang: SpaceX bekommt keinen Schnellzugang in Index S&P500
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX wird nach seinem Börsengang am 12. Juni keinen Schnellzugang zu dem lukrativen Wall-Street-Index S&P 500 erhalten. Die Finanzmarktgruppe S&P Dow Jones Indices teilte am Freitag mit, alle Unternehmen müssten nach dem Aktiendebüt weiterhin zwölf Monate auf eine Aufnahme warten. Im Gespräch waren zwischenzeitlich sechs Monate für große Konzerne.
Anthropic plädiert für weltweite Pause bei KI-Entwicklung
Der KI-Konzern Anthropic plädiert für eine weltweite Pause bei der Entwicklung immer leistungsstärkerer KI-Systeme: Eine weltweite Verlangsamung der Spitzenforschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz wäre "wahrscheinlich sinnvoll", erklärte der US-Konzern am Donnerstag. Es müssten aber alle KI-Größen in der Welt mitmachen. Sollte nur ein einzelnes Unternehmen pausieren, würden die Konkurrenten einfach an ihm vorbeiziehen.
Urteil zu Akten über Eichmann-Festnahme: Geheimdienst BND darf schwärzen
Der Bundesnachrichtendienst darf einer Journalistin laut Bundesverwaltungsgericht den vollständigen und ungeschwärzten Zugang zu Unterlagen zur Festnahme des NS-Verbrechers Adolf Eichmann vor mehr als 65 Jahren verwehren. Die vom Bundeskanzleramt als oberster Aufsichtsbehörde abgegebene Sperrerklärung sei aus Geheimhaltungsgründen rechtmäßig, urteilte das Gericht am Donnerstag in Leipzig. Eine Klage der Autorin wies es ab.
KI und Cloud: EU-Kommission will Europa unabhängiger von den USA machen
Die EU-Kommission will Europa unabhängiger von Clouddiensten und Künstlicher Intelligenz (KI) aus den USA und anderen Staaten außerhalb der EU machen. "Wir können es uns nicht leisten, von anderen abhängig zu sein", erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch. Die Kommission schlug ein Gesetzespaket vor, das stattdessen europäische Firmen fördern soll.
Umfrage: Knapp ein Viertel der Deutschen zieht KI dem Gang zum Arzt vor
Künstliche Intelligenz (KI) wird für die Deutschen auch in Gesundheitsfragen zunehmend zu einem beliebten Hilfsmittel: In den vergangenen sechs Monaten nutzte einer Umfrage zufolge knapp ein Viertel der Deutschen KI-Anwendungen, um schnell an Gesundheitsinformationen zu kommen, ohne zum Arzt gehen zu müssen. Ein Fünftel nutze KI, um eigene Symptome zu analysieren, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Mittwoch unter Berufung auf eine Umfrage des Beratungsunternehmens EY.
Französischer Astronaut Pesquet soll für US-Unternehmen Vast zur ISS fliegen
Der französische Astronaut Thomas Pesquet soll als erster Europäer das Kommando einer US-Mission zur Internationalen Raumstation ISS übernehmen. "In 65 Jahren bemannter Raumfahrt hat es noch nie einen Nicht-Amerikaner am Steuer eines US-Raumschiffs gegeben. Das ist ein Vertrauensbeweis der Nasa", sagte Pesquet am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Der 48-Jährige soll 2027 im Auftrag des kalifornischen Unternehmens Vast zur ISS aufbrechen.
IXOPAY bringt Payments Intelligence und IXONav auf den Markt – einen KI-gestützten Zahlungsassistenten, der Echtzeit-Einblicke über den gesamten Zahlungsprozess hinweg ermöglicht
Die Intelligence-Ebene des Unternehmens kombiniert KI-gestützte Analysen mit Anomalieerkennung, um die Zahlungsoptimierung, Leistung und Umsatzergebnisse von Händlern zu verbessern
80 Milliarden Dollar: Alphabet strebt Kapitalerhöhung an
Der Google-Mutterkonzern Alphabet strebt eine Kapitalerhöhung von 80 Milliarden Dollar (knapp 69 Milliarden Euro) an. Damit solle der Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) finanziert werden, kündigte der Konzern am Montag an. Zuletzt hatten mehrere große Tech-Unternehmen riesige Investitionen in KI angekündigt.
Graid Technology bringt VROC(TM) von Graid Technology mit einer 24-monatigen Roadmap und Tier-1-OEM-Unterstützung auf den Markt
VROC™ von Graid Technology bietet aktive Weiterentwicklung, Unterstützung für die Intel® Xeon® 6-Plattform und kostenlose Upgrades für eine etablierte CPU-basierte NVMe-RAID-Lösung.
Gewerkschaftschef: Hollywood-Studios und Schauspieler nähern sich bei KI-Regulierung an
Drei Jahre nach dem ausgedehnten Streik in Hollywood haben Studios und Schauspielergewerkschaft offenbar Fortschritte bei Regeln zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) erzielt. Die Studios und Streamingdienste seien bei den jüngsten Tarifverhandlungen "mit einer anderen Perspektive" an den Tisch gekommen, sagte der Chefunterhändler der Gewerkschaft SAG-AFTRA, Duncan Crabtree-Ireland, der Nachrichtenagentur AFP. Der Ton der Gespräche sei "viel kooperativer" gewesen.
Lernfähige Blutsauger: Warum Insektenspray Mücken sogar anziehen kann
Auf die Haut aufgetragenes Mückenspray soll die lästigen Blutsauger davon abhalten, zuzustechen - einer neuen Studie zufolge kann er jedoch genau das Gegenteil bewirken. Laut einer am Donnerstag im "Journal of Experimental Biology" veröffentlichten Studie unter Leitung des Forschers Claudio Lazzari von der Universität Tours in Frankreich können Mücken lernen, den Geruch des weit verbreiteten Abwehrmittels DEET anziehend zu finden - und sogar bevorzugt damit besprühte Menschen stechen.
Künstliche Intelligenz: US-Aktivistin Erin Brockovich warnt vor Datenzentren
Vor einem Vierteljahrhundert wurde die US-Umweltaktivistin Erin Brockovich durch einen Oscar-prämierten Film berühmt - heute warnt die 65-Jährige vor Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI). Mit einer von ihr initiierten Bürgerplattform sollen Rechenzentrumsprojekte im ganzen Land erfasst werden. Technologiekonzerne lieferten sich vielerorts ein Rennen, um KI-Infrastruktur aufzubauen, schrieb Brockovich. Die Zentren verbrauchten aber enorme Mengen an Energie und Kühlwasser und erhöhten damit die Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher.
OMP bringt Unison Express auf den Markt, um die Planung der Lieferkette von der Konzeption bis zur ersten Wertschöpfung zu beschleunigen
Die einsatzbereite Lösung liefert durch bewährte Best Practices der Branche schnell einen Mehrwert
Neue Version von Starship-Riesenrakete absolviert Testflug - mit kleinen Pannen
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat eine neue Version seiner Riesenrakete Starship getestet. Das 124 Meter hohe Gefährt hob am Freitag vom SpaceX-Stützpunkt im US-Bundesstaat Texas ab, gut eine Stunde später stürzte die obere Stufe wie geplant in den Indischen Ozean. Die Rakete erreichte allerdings nicht ganz die geplante Umlaufbahn, weil ein Motor während der ersten Zündung eine Fehlfunktion hatte. Außerdem misslang die kontrollierte Rückkehr des Antriebs auf die Erde.
Nach Verzögerung: Neue Version von Starship-Riesenrakete absolviert Testflug
Nach einer Verzögerung wegen technischer Probleme hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX am Freitag eine neue Version seiner Riesenrakete Starship getestet. Die 124 Meter hohe Rakete hob vom SpaceX-Stützpunkt im US-Bundesstaat Texas ab, gut eine Stunde später stürzte die obere Stufe zum Ende des Testflugs wie geplant in den Indischen Ozean.