-
Bericht: Krankenstand Anfang 2026 leicht zurückgegangen
-
USA wollen rund 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen - Pistorius: War "absehbar"
-
Ex-Rennfahrer Zanardi im Alter von 59 Jahren gestorben
-
Pistorius: US-Truppenpräsenz in Europa bleibt in beidseitigem Interesse
-
Nach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
-
NHL: Sturm und Peterka ausgeschieden
-
Playoff-Krimis in der NBA: Orlando und Cleveland zittern
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 2. Mai
-
"Eine Weile her": Norris sorgt für Stirnrunzeln bei Mercedes
-
Schweinsteiger lobt sympathischen Kompany: "Fantastisch"
-
Mindestens 13 Tote bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
Rheinland-Pfalz: Landesparteitage von CDU und SPD stimmen über Koalitionsvertrag ab
-
US-Berufungsgericht stoppt Lieferung von Abtreibungspille Mifepriston per Post
-
USA kündigen Abzug von rund 5000 US-Soldaten aus Deutschland an
-
McLaren meldet sich zurück: Norris holt Sprint-Pole
-
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
-
Wieder gegen Sinner: Zverev im Endspiel von Madrid
-
Keine Einigung: Verhandlungen zu Pandemie-Abkommen sollen verlängert werden
-
Trump weist neuen Vorschlag des Iran zurück - "USS Gerald R. Ford" verlässt Golfregion
-
Trump erlässt neue Sanktionen gegen Regierungs- und Wirtschaftsvertreter Kubas
-
Im Klassiker gegen Alba: Bayern feiern Hauptrundensieg
-
Verlängertes Training: Ausrufezeichen von Leclerc
-
Sechs Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Trump "nicht zufrieden" mit neuem iranischen Verhandlungsvorschlag
-
Streit mit Anthropic: Pentagon schließt Vereinbarung mit anderen KI-Firmen
-
Zimmermann triumphiert in Frankfurt: "Das Nonplusultra"
-
22. Sieg in Folge: Sinner im Finale von Madrid
-
Trump will Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen
-
Staatsmedien: Iran hat den USA neuen Vorschlag übermittelt - Washington schweigt
-
Unglücksfall in Höhle auf der Schwäbischen Alb - Mann stirbt
-
Dschihadisten in Mali rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Junta auf - Tuareg rücken vor
-
Motorflugzeug und Segelflieger nahe Baden-Baden abgestürzt - ein Toter
-
Lufthansa entschuldigt sich für verbummelte Oscar-Statue
-
Riera teilt aus: Berichterstattung "totaler Bullshit"
-
Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen am 1. Mai in Istanbul
-
Furcht vor neuer Eskalation des Iran-Krieges wächst
-
Tankrabatt in Kraft: Spritpreise an den Zapfsäulen sinken
-
Bundesbankpräsident Nagel bei unveränderter Lage für Zinserhöhung im Juni
-
Trump übt erneut scharfe Kritik an Merz: "Soll sein marodes Land in Ordnung bringen"
-
Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet
-
Großbritannien hebt Terrorwarnstufe nach Angriff auf britische Juden auf "hoch" an
-
EU begrüßt vorläufiges Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Zentralrat: Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland schwindet
-
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen zum 1. Mai in Istanbul
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
"Top-Job gemacht": Freund bestätigt HSV-Gespräche mit Krüger
Auf nach Berlin: Für Lo und Co. gibt es "nichts Besseres"
Maodo Lo wurde in Berlin geboren, genau wie Franz Wagner oder Niels Giffey. Da ist es gar kein Wunder, dass die Vorfreude der deutschen Basketballer trotz der Festwoche in Köln mit Blick auf die Finalrunde riesig ist. "Es gibt nichts Besseres. Es ist extrem gut, die nächste Runde da zu spielen und den Heimvorteil zu haben", sagte Giffey nach dem letzten EM-Gruppenspiel in der Domstadt gegen Ungarn.
Die Heimkehr in die Hauptstadt, wo der Europameister gekürt wird, bringt für den ein oder anderen aber auch Probleme mit sich. "Es gibt immer noch die Ticketfrage", sagte Giffey, er muss schnell etwas organisieren, schon am Samstag (18.00 Uhr/MagentaSport) steht das Achtelfinale gegen Montenegro an.
Es sei natürlich toll, "vor Familie, vor Freunden zu spielen", so Giffey. Die Unterstützung in Köln sei aber großartig gewesen: "Es war eine tolle Stimmung. Das war gut für Basketball-Deutschland. Die Leute waren direkt am ersten Tag aufgeheizt."
Vier von fünf Gruppenspielen der deutschen Mannschaft in der Lanxess Arena waren mit je 18.017 Zuschauern ausverkauft, nur beim Abschluss gegen Ungarn blieben 500 Plätze frei. Durch den Kauf von insgesamt 236.521 Tickets im Spielort sorgten die Fans für einen EM-Rekord, diese Zahl war nie zuvor in der Gruppenphase in einer Halle erreicht worden.
Auch Lo verneigte sich vor dem Publikum. "Wir sind sehr dankbar für die Atmosphäre hier", sagte der Spielmacher vom Meister Alba Berlin. Und Chris Sengfelder, der am Mittwoch sein EM-Debüt gab und gegen Ungarn mit 22 Punkten auch noch Topscorer war, genoss den Abend extrem: "Ich komme aus Leverkusen. Vor heimischem Publikum spielen zu dürfen, das werde ich nie vergessen."
NBA-Profi Wagner, der Alba 2019 Richtung USA verlassen hatte, freut sich darauf, mal wider "zu Hause zu spielen. Das passiert ja nicht so oft."
P.A.Mendoza--AT