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Datenschützer fordern Ausstieg aus EU-Datenabkommen mit den USA
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Neuendorf über Nagelsmann: "Nicht zur Tagesordnung übergehen"
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Berliner Gericht bestätigt deutsches Sendeverbot für russischen Sender RT
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Untersuchung: Rekordzahl neuer Millionäre weltweit im vergangenen Jahr
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Oberstes US-Gericht kippt Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft
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Veterinäramt rettet in Erfurt 93 Brieftauben vor Verdursten
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Tausende fordern in Südafrika bei Protesten Ausweisung illegaler Migranten
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Großbritannien investiert 300 Milliarden Pfund in Verteidigung bis 2030
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18-Jähriger nach Tötung von älterem Bruder in Kassel in Untersuchungshaft
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Entsetzen nach Bluttat in Stade hält an: Mordkommission übernimmt Ermittlungen
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Tödliche Schüsse auf Jugendlichen in Dortmund: Freispruch von Polizisten bestätigt
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Zwei Tote bei Brand von Pflegeheim in Sachsen-Anhalt - 62-Jährige festgenommen
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Premiere in Wimbledon: Hanfmann erstmals in Runde zwei
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Verfassungsschutz: Deutschland durch Angriffe von innen und außen unter Druck
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US-Gesandte zu Iran-Gesprächen in Katar - Iran mit "Experten-Delegation" in Doha
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Vermutlich über 58.000 Gebäude in Venezuela zerstört - Noch zehntausende Vermisste
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Mutmaßlich "Krieg des Terrors" in Rumänien geplant: Festgenommener in Untersuchungshaft
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Paketbombe in Monaco: Justiz geht von Mordversuch an Geschäftsmann mit ukrainischen Wurzeln aus
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Vor Koalitionsausschuss: Forderung nach Ergebnissen - "aber bitte keine Hektik"
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Gericht: Ehepaar muss bei getrennten Hauptwohnsitzen separat Rundfunkbeitrag zahlen
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Untersuchung: E-Autos nicht unfallanfälliger als Verbrenner
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Anklage in Berlin: Bande soll rund 60 Millionen Euro gewaschen haben
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Dobrindt bekräftigt Skepsis zu AfD-Verbotsverfahren
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Frust über deutsches WM-Aus: Fan zerstört Fernseher vor Bar in Bremerhaven
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Mann mit Nagelschere getötet: Dauerhafte Unterbringung in Niedersachsen
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Erträge aus Rundfunkbeitrag 2025 leicht gesunken
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Arbeitslosigkeit stagniert im Juni weitgehend - nur schwache Frühjahrsbelebung
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Studie: Rechenzentren noch klimaschädlicher als gedacht
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18-Jähriger nach Tötung von Bruder in Kassel festgenommen - weitere Verletzte
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Trump: "Vandalen" verantwortlich für Probleme an renoviertem Wasserbecken in Washington
US-Präsident Donald Trump hat "schlimme Vandalen" für die Probleme mit dem unlängst renovierten Wasserbecken am Lincoln-Denkmal in Washington verantwortlich gemacht. Die von ihm veranlassten Renovierungsarbeiten hätten "perfekt funktioniert", erklärte Trump am Samstag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Dann sei es aber zu "schändlichem Vandalismus" gekommen.
Verhandlungen über endgültiges Ende des Iran-Kriegs in der Schweiz begonnen
Im schweizerischen Luxushotel Bürgenstock haben nach Angaben aus Teheran Gespräche über ein endgültiges Ende des Iran-Kriegs zwischen den USA und dem Iran unter der Vermittlung Katars begonnen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete am Sonntag, ein "Treffen dreier Seiten, des Iran, der USA und Katars, zu einem umfassenden Waffenstillstand im Libanon und zu den eingefrorenen iranischen Vermögenswerten findet derzeit am Verhandlungsort" statt. Katar bestätigte den Beginn der Verhandlungen.
Massive ukrainische Angriffe auf die Krim - Russische Behörden stellen Treibstoffverkauf ein
Nach massiven ukrainischen Angriffen auf die von Russland besetzte Halbinsel Krim ist der Verkauf von Treibstoff dort nach Angaben der von Moskau eingesetzten Behörden eingestellt worden. Seit 9.00 Uhr (Ortszeit, 8.00 Uhr MESZ) werde kein Treibstoff mehr verkauft, teilte Gouverneur Sergej Aksjonow am Sonntag mit. Bei den Angriffen wurden Aksjonow zufolge vier Menschen getötet und 28 weitere verletzt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von Angriffen auf beiden Seiten der Krim-Brücke, die das russische Festland und die Halbinsel verbindet.
Grüne reagieren mit Lob und Kritik auf Empfehlungen der Rentenkommission
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann hat Kritik an den Empfehlungen der Rentenkommission geübt - sie sieht aber auch positive Seiten. Für einen "Fehler" hielte sie es, "das Rentenniveau nicht bei 48 Prozent zu stabilisieren", sagte Haßelmann am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. In Ostdeutschland etwa seien mehr als 70 Prozent der Menschen auf die Gesetzliche Rentenversicherung angewiesen, sagte sie. "Sie alle haben dann keine Sicherheit", falls die Kommissionsempfehlungen umgesetzt würden.
Minister: Britischer Premier Starmer denkt über "politische Realitäten" nach
Angesichts der Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen prüft der britische Premierminister Keir Starmer nach den Worten eines Parteikollegen die ihm verbleibenden politischen Optionen. Starmer nehme sich "Zeit, um über die politischen Realitäten, Herausforderungen und Chancen nachzudenken, die sich ihm stellen", sagte Wirtschaftsminister Peter Kyle am Sonntag dem britischen Sender Sky News.
Peseschkian: USA werden iranisches Recht auf Urananreicherung akzeptieren müssen
Unmittelbar vor Beginn der Verhandlungen mit den USA in der Schweiz hat der Iran auf sein Recht zur Urananreicherung gepocht, zugleich aber erneut ein Streben nach Atomwaffen ausgeschlossen. "Was die USA verlangen, ist, dass der Iran keine Atombombe baut. Das ist nichts Neues, und wir können es auch schriftlich zusichern, dass wir keine Absicht haben, eine Bombe zu bauen", wurde der iranischer Präsident Masud Peseschkian am Sonntag auf seiner Website zitiert. "Wir werden jedoch unser Recht auf Anreicherung nicht aufgeben und die andere Seite wird keine andere Wahl haben, als dieses Recht zu akzeptieren", fügte er hinzu.
Auf nach Boston! Noch 15 mögliche DFB-Gegner
Auf nach Boston! Nach dem 2:1 (0:1) im zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste sowie dem 0:0 zwischen den Vorrundenrivalen Ecuador und Curacao ist der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Platz eins in Staffel E nicht mehr zu nehmen. Damit tritt der viermalige Weltmeister im Sechzehntelfinale am 29. Juni (22.30 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in Foxborough bei Boston im Stadion des Football-Teams New England Patriots gegen einen Dritten an. Dieser kommt aus den Gruppen A, B, C, D oder F.
Streit um Weltkriegsvergangenheit belastet Verhältnis zwischen Kiew und Warschau
Ein Streit um die Weltkriegs-Vergangenheit belastet das Verhältnis zwischen der Ukraine und dem mit ihr verbündeten Nachbarland Polen. Nach der Aberkennung des höchsten polnischen Ordens für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gaben am Wochenende mehrere führende ukrainische Politiker aus Solidarität ihre eigenen polnischen Auszeichnungen zurück. Der ukrainische Präsidentenberater Kyrylo Budanow bezeichnete die Aberkennung als "Geschenk für den Moskauer Aggressor".
Innenministerium weitet Abschiebungen nach Afghanistan in Absprache mit Taliban aus
In Absprache mit der radikalislamischen Taliban-Regierung in Kabul weitet die Bundesregierung die Abschiebungen afghanischer Straftäter in ihre Heimat aus. Künftig seien drei Charterflüge pro Monat für derartige Abschiebungen möglich, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Darüber hinaus seien "jederzeit" auch Einzelrückführungen über Linienflüge nach Afghanistan möglich.
Russische Behörden: Vier Tote durch ukrainische Angriffen auf die Krim
Bei ukrainischen Angriffen auf die von Russland besetzte Halbinsel Krim sind nach Angaben der russischen Behörden vier Menschen getötet worden. Bei den Angriffen wurden 28 weitere Menschen verletzt, wie der von Moskau eingesetzte Gouverneur der Krim, Sergej Aksjonow, am Sonntag mitteilte. Auf der Krim wurde im Anschluss der Verkauf von Treibstoff eingestellt.
77-Jähriger stirbt im Saarland nach Angriff von zwei Spendensammlerinnen
Zwei Spendensammlerinnen haben im saarländischen Illingen nach einem Streit einen Mann zu Boden gestoßen. Der 77-Jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen, an denen er starb, wie die Polizei in Saarbrücken am Samstagabend mitteilte. Die beiden Frauen seien geflohen.
Pantisano: Werde alles für Widerstand gegen Rentenkürzungen tun
Der neue Linken-Chef Luigi Pantisano hat entschiedenen Widerstand gegen die bekannt gewordenen Empfehlungen der Rentenkommission angekündigt. Mit dem Kürzungsprogramm werde die Kommission "Friedrich Merz' feuchten Träumen gerecht: noch länger arbeiten, noch mehr arbeiten", sagte er am Sonntag beim Parteitag in Potsdam. Gemeinsam mit Ko-Chefin Ines Schwerdtner werde er "alles dafür tun, dass wir hier den Widerstand organisieren".
23-Jähriger in Göttingen lebensgefährlich verletzt - Täter auf der Flucht
In Göttingen ist ein 23-Jähriger bei einem Angriff mit einem unbekannten spitzen Gegenstand lebensgefährlich verletzt worden. Der oder die Täter konnten fliehen, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Sonntag mitteilte. Eine politische Motivation sei nicht ausgeschlossen. Darum sei der Staatsschutz eng in die Arbeit der neu eingerichteten Mordkommission eingebunden.
19-Jähriger stirbt bei Bergunfall nahe Garmisch-Partenkirchen
Ein 19 Jahre alter Bergsteiger ist bei einer Tour am Kleinen Waxenstein nahe Garmisch-Partenkirchen tödlich verunglückt. Der junge Mann stürzte etwa 100 Meter in die Tiefe, als am Berg ein Griff ausbrach, an dem er sich festhielt. Das teilte die Polizei in Rosenheim am Sonntag mit.
Polizei findet bei Drogenrazzia in Pariser Vorort Picasso-Gemälde
Spektakulärer Zufallsfund bei einer Razzia in einem Vorort von Paris: Bei der Durchsuchung eines Hauses in Champigny-sur-Marne entdeckte die Polizei ein Gemälde des spanischen Jahrhundertmalers Pablo Picasso. "Dieser Fund erfolgte im Zusammenhang mit einer Ermittlung wegen des Handels mit Rauschmitteln", teilte die Staatsanwaltschaft von Créteil am Samstag mit. Nach dem überraschenden Fund seien Ermittlungen wegen Diebstahls und Hehlerei eingeleitet worden.
Bahnkonzern Italo erwartet sinkende Preise bei Einstieg in deutschen Markt
Der italienische Fernzugbetreiber Italo erwartet sinkende Preise für Bahnfahrten, wenn er in den deutschen Markt einsteigt. Er rechne mit einem Rückgang des Preisniveaus im Fernverkehr um 40 Prozent, sagte Italo-Vorstandschef Gianbattista La Rocca der "Bild am Sonntag". Das Unternehmen habe das Ziel, mit seinen Preisen um ein Fünftel günstiger als die Deutsche Bahn zu sein.
14 Verletzte nach Feuer in Hamburger Hotel
Bei einem Brand in einem Hotel im Hamburger Stadtteil St. Georg sind 14 Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Feuerwehr und Rettungsdienst waren in der Nacht zum Sonntag mit etwa 160 Kräften im Großeinsatz. Als sie nach dem Notruf eintrafen, warteten Hotelgäste schon an den Fenstern, wie die Feuerwehr mitteilte.
Islamabad: Pakistanische Delegation für US-iranische Gespräche in der Schweiz angekommen
Die Delegation des Vermittlerstaates Pakistan ist für die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA in der Schweiz eingetroffen. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif und Armeechef Asim Munir nähmen an den Gesprächen teil, teilte Sharifs Büro in Islamabad am Sonntag im Onlinedienst X mit. Zuvor waren bereits US-Vizepräsident JD Vance und die iranische Delegation in der Schweiz angekommen.
Massenproteste gegen Kushner-Bauprojekt in Albanien reißen nicht ab
In Albaniens Hauptstadt Tirana sind abermals tausende Menschen gegen ein Luxus-Bauprojekt auf die Straße gegangen, an dem die Familie von US-Präsident Donald Trump beteiligt ist. Der Samstag war der zwanzigste Protesttag in Folge und könnte nach Einschätzung von AFP-Journalisten der zahlenmäßig größte gewesen sein, obwohl offizielle Angaben zunächst nicht vorlagen. Die Demonstrationen sind auch zu einem Ventil für die Frustration über die wahrgenommene Korruption in Albanien geworden, inzwischen wird auch der Rücktritt von Ministerpräsident Edi Rama gefordert.
Top-Quote für ZDF: 18 Millionen Fans sehen nächsten DFB-Sieg
Der nächste WM-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat dem ZDF eine sehr gute Quote beschert. Den 2:1-Erfolg der DFB-Elf über die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) sahen am Samstagabend durchschnittlich 18,26 Millionen Menschen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender, der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 72,1 Prozent. Livestreams und die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war, sind hierbei nicht berücksichtigt.
Sachsen-Anhalts SPD-Spitzenkandidat Willingmann sieht Fehler im Umgang mit AfD
Sachsen-Anhalts SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann (SPD) sieht Fehler beim Umgang mit der AfD. "Die demokratischen Parteien, auch meine eigene, haben zu lange die kritische Diskussion mit der AfD vermieden", sagte er am Sonntag der "Welt". "Wir hätten viel früher auf die von der AfD aufgegriffenen Themen mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung reagieren müssen", kritisierte Willingmann, der stellvertretender Ministerpräsident, Wissenschaftsminister und außerdem Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahl im September ist.
Reichinnek: Veränderung geht in Opposition und Regierung
In der Debatte über eine Regierungsbeteiligung der Linken zumindest auf Landesebene hat Fraktionschefin Heidi Reichinnek betont, es gehe grundsätzlich darum, Verbesserungen für die Menschen im Land zu erzielen. "Ob Opposition oder Regierung - es geht darum, etwas zu verändern", sagte sie am Samstagabend beim Parteitag der Linken in Potsdam dem Sender Phoenix. "Das können wir in allen Rollen."
Kommt die nächste Tech‑Blase?
6 Billionen drohen Bankflucht
Kriselnde Waffenruhe im Golf
Gefährliche Falle für Amerika
Auf nach Boston! Noch 13 mögliche DFB-Gegner
Auf nach Boston! Nach dem 2:1 (0:1) im zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste sowie dem 0:0 zwischen den Vorrundenrivalen Ecuador und Curacao ist der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Platz eins in Staffel E nicht mehr zu nehmen. Damit tritt der viermalige Weltmeister im Sechzehntelfinale am 29. Juni (22.30 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in Foxborough bei Boston im Stadion des Football-Teams New England Patriots gegen einen Dritten an. Dieser kommt aus den Gruppen A, B, C, D oder F.
Waggons von Brücke gestürzt - Schwerverletzter nach Bahnunfall in München gestorben
Nach dem schweren Unfall von zwei Güterzügen in München ist ein Mensch gestorben. Wie die Polizei am Samstagabend mitteilte, handelt es sich um einen 46 Jahre alten Rangierbegleiter. Bei dem Unglück waren in der Nacht zum Samstag in München-Milbertshofen zwei Waggons eines Güterzugs von einer Brücke gestürzt.
Debakel beim Renard-Debüt: Tunesien gescheitert
"Feuerwehrmann" Hervé Renard ist auf seiner Rettungsmission mit Tunesien krachend gescheitert. Die Nordafrikaner unterlagen im 1000. Spiel der WM-Geschichte hochverdient 0:4 (0:2) gegen Japan und haben keine Chance mehr auf die K.o.-Runde. Die Adler von Karthago hatten sich nach der deutlichen Auftaktniederlage gegen Schweden (1:5) von Trainer Sabri Lamouchi getrennt und unter Renard auf die Wende gehofft.
Probleme mit dem Zuckerwert: Zverev gibt Wimbledon-Entwarnung
Als drei Stunden Marter in Bullenhitze ein Ende hatten, konnte Alexander Zverev zumindest noch optimistisch auf Wimbledon blicken. Die Falsch-Anzeige seines Insulinsensors, sagte der Diabetiker, habe ihm zwar das Halbfinale des Tennisturniers von Halle/Westfalen zur Hölle gemacht, bleibe aber wohl ohne Auswirkungen auf den Rasen-Grand-Slam (ab 29. Juni): "Ich denke nicht, dass es wegen der Sache Probleme geben wird."
Trump gibt Vandalismus Schuld für Probleme an renoviertem Wasserbecken in Washington
US-Präsident Donald Trump hat angeblichem Vandalismus die Schuld für Probleme an dem renovierten Wasserbecken am Lincoln-Denkmal in Washington gegeben. Die Renovierungsarbeiten hätten "perfekt funktioniert", bevor es zu "schändlichem Vandalismus" gekommen sei, erklärte Trump am Samstag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Unbekannte hätten dem Becken mit "irgendeiner Art Messer oder Klinge" einen rund 75 Meter langen Schnitt zugefügt, sowie "ätzende und zerstörerische Chemikalien in das Becken" geschüttet, fügte der US-Präsident hinzu.
US-Vizepräsident Vance für Gespräche mit dem Iran in der Schweiz angekommen
US-Vizepräsident JD Vance ist für die Friedensverhandlungen mit dem Iran in der Schweiz angekommen. Das Flugzeug von Vance landete am Sonntagmorgen auf dem Luftwaffenstützpunkt Emmen nahe Luzern, wie der Sprecher des Stellvertreters von US-Präsident Donald Trump mitteilte. Bereits am Samstagabend war die iranische Delegation in der Schweiz angekommen, wie das Schweizer Außenministerium mitgeteilt hatte.
Auch Söder fordert Kürzungen bei Bürgergeld-Regelsätzen
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will eine Kürzung der Regelsätze beim Bürgergeld durchsetzen. "Es muss bis auf das absolut verfassungsrechtliche Minimum reduziert werden", sagte der CSU-Vorsitzende der "Bild am Sonntag". "Jetzt sind Anreize geschaffen worden, mehr zu arbeiten und früher Arbeit aufzunehmen", sagte Söder mit Blick auf die Umwandlung des Bürgergelds in eine neue Grundsicherung. "Aber die generellen Regelsätze müssen reduziert werden."
Kerber glaubt an Zverev: "Wenn er weiter so gut spielt..."
Angelique Kerber traut Alexander Zverev nach dem French-Open-Triumph weitere Grand-Slam-Titel zu - und auch die Spitze der Weltrangliste. "Die Nummer eins wird man, wenn man ein Jahr konstant gut spielt. Das hat er bisher. Wenn er weiter so gut spielt, kommt die Nummer eins von allein", sagte die 38-Jährige am Rande ihres Abschiedsspiels in Bad Homburg.
USA und Iran wollen in der Schweiz Friedensgespräche aufnehmen
Vertreter der USA und des Iran wollen am Sonntag in der Schweiz Gespräche für eine dauerhafte Friedenslösung aufnehmen. Die iranische Delegation traf am Samstagabend in der Schweiz ein, US-Vizepräsident JD Vance machte sich ebenfalls auf den Weg in die Alpenrepublik. Erschwert werden die Verhandlungen durch die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon. Der Iran kündigte als Reaktion auf die Gewalt eine erneute Schließung der Straße von Hormus an.
Experte: "Deutschland ist auf solche Extremhitze nicht vorbereitet"
Der Gesundheitsexperte Martin Herrmann sieht Deutschland nicht ausreichend auf Extremhitze vorbereitet. "Zwar hat die Bewusstheit über die Gefährlichkeit von Hitze in der Bevölkerung deutlich zugenommen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) der Nachrichtenagentur AFP. "Gleichzeitig ist Deutschland nach wir vor für einen Katastrophenfall durch Hitze schlecht oder nicht vorbereitet."