-
Stuttgarter Mafiaprozess: Polizist freigesprochen
-
Fünf Festnahmen bei Drogengroßrazzia in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen
-
Ländertarifrunde ergebnislos: Warnstreiks sollen deutlich ausgeweitet werden
-
Vermisster Achtjähriger aus Frankfurt am Main soll sich bei Mutter aufhalten
-
Rallye Dakar: Al-Attiyah baut Gesamtführung mit Tagessieg aus
-
Kanzler Merz spricht auf Weltwirtschaftsforum in Davos
-
42-Jährige in Hannover getötet - Ehemann unter Tatverdacht
-
Großauftrag für Daimler Truck: 7000 militärische Lkw für französische Armee
-
Seniorenpaar in Nordrhein-Westfalen überlistet Trickbetrüger - Festnahme
-
Schule muss Praktikum bei Brandenburger AfD-Abgeordnetem nicht zustimmen
-
Preuß beim Heimrennen auf Rang fünf - Grotian mit Teil-Norm
-
Pistorius: Internationale regelbasierte Ordnung steht vor "Zerreißprobe"
-
Letzter Kühlturm am stillgelegten Atomkraftwerk Biblis eingestürzt
-
Syriens Präsident al-Scharaa kommt nach Berlin - Treffen mit Merz und Steinmeier
-
Trauer um Fußball-Europameisterin Bernhard
-
Ärger um KI-Chatbot Grok: Wildberger sieht möglichen Regelungsbedarf
-
Ter Stegen zu Girona: Wechsel vor Abschluss
-
Rund 300 Millionen illegale Zigaretten produziert: Prozess in Düsseldorf begonnen
-
Klage von X-Nutzer gegen Kiesewetter mit Versäumnisurteil abgewiesen
-
Kanadischer Premier verkündet vorläufiges Abkommen mit China über Visa und Zölle
-
Kovac rät Adeyemi zu Geduld: "Muss warten"
-
Schreiender Schwan sorgt für nächtlichen Polizeieinsatz in Mecklenburg-Vorpommern
-
Bitkom: Zwei Drittel nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf
-
Berlin: 19-jähriger Islamist wegen Planung von Anschlag in Deutschland verurteilt
-
Bundesregierung einigt sich mit EU im Grundsatz auf Kraftwerksstrategie
-
HSV gegen Leverkusen wird am 4. März nachgeholt
-
Pistorius rechnet im Fall Grönland nicht mit "dem Äußersten" - Signal an USA
-
Erbschaftsteuerreform: CDU-Arbeitnehmer-Chef regt seine Partei zum Umdenken an
-
SPD und CDU in Brandenburg wollen "zügig" über Koalition verhandeln
-
Super-G: Franzoni düpiert Favoriten in Wengen
-
Beobachter: Protestwelle im Iran aufgrund von Unterdrückung vorerst abgeebbt
-
Vier Jahre Haft für Schleuser in bayerischem Traunstein
-
Bundesregierung rät Münchner Sicherheitskonferenz von Einladung Irans ab
-
Venezuela lässt drei inhaftierte Deutsche frei - Wadephul würdigt dies als Geste
-
Lieferkettengesetz im Bundestag: Wirtschaftsverbände dringen auf Entlastungen
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa kommt nach Berlin
-
Sachsen-Anhalt: Polizei findet Cannabisplantage in früherem Supermarkt
-
Brandsatz gegen Gebäude und Hakenkreuzschmierereien: Verdächtige teils Jugendliche
-
UNO: Hungerkrise in Afghanistan trifft vor allem Frauen und Kinder
-
Linke kritisiert Warkens Vorstoß zu höheren Zuzahlungen für Versicherte
-
Anlagebetrüger erbeuten von Senior aus Rheinland-Pfalz rund 150.000 Euro
-
Rückkehr gegen Serbien? Lichtlein "auf einem guten Weg"
-
17-Jähriger in Castrop-Rauxel erstochen: Verdächtige schildert sexuellen Übergriff
-
Werkstatt und Restaurant: Dienstleistungen treiben Verbraucherpreise weiter an
-
Prozess um Anschlag auf Münchner Verdi-Demonstration: Angeklagter verweigert Aussage
-
In Frankreichs Haushaltsstreit zeichnet sich Misstrauensvotum ab
-
Wohnungbau legt zu: Zahl der Genehmigungen im November erneut gestiegen
-
Achtjähriger in Frankfurt verschwunden: Hinweise auf familiären Hintergrund
-
Freitag Dritte in China - Prevc haushoch überlegen
-
Goldmedaille bei Olympia: Freifahrten mit Probebahncard der Bahn
DFB: Keine Stehplätze bei EM 2024 in Deutschland
Bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland wird es in den Stadien wohl keine Stehplätze geben. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf Anfrage der ARD-Sportschau am Dienstag mit.
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hatte zu Beginn der Saison Stehplätze in den internationalen Vereinswettbewerben testweise wiedereingeführt. Diese Tests in Champions League, Europa League und Conference League seien laut DFB jedoch zu kurzfristig, um auch bei der EM Stehplätze zu ermöglichen.
"Da erst im Sommer des Jahres 2023 und damit nur ein Jahr vor der UEFA EURO 2024 die Ergebnisse vorliegen und daraus folgende Maßnahmen vorgeschlagen werden, ist der Zeitraum zu knapp, um diese in das Ticketkonzept für das Turnier zu integrieren", betonte der Verband.
Die Entscheidung der EM-Organisatoren sorgte bei Fan-Vertretern für Enttäuschung: "Das ist eine verpasste Gelegenheit, eine neue Generation von Fußballturnieren zu beginnen", sagte ein Mitglied der Fan-Organisation Football Supporters Europe (FSE) bei Sportschau.de: "Es ist enttäuschend, dass keine andere Lösung gefunden wurde. Gerade weil Deutschland die größte Erfahrung mit Stehplätzen hat."
P.Hernandez--AT