-
Ilse Aigner widerspricht Pessimisten: "Unser Land ist kein Problemfall"
-
Anthropics KI-Modell Claude gibt US-Polizei falschen Hinweis zu Mordfall
-
Wegen Sende-Stopps: US-Justizministerium leitet Untersuchung gegen fünf Medien ein
-
Ex-CSU-Chef Seehofer kritisiert Merz: "Massiver Glaubwürdigkeitsverlust"
-
Martín wieder Spitzenreiter - Bezzecchi gewinnt in Indonesien
-
Länder-Unionsfraktionschefs stellen Milliardenhilfen für Berlin infrage
-
Nouripour warnt Berliner Grüne vor Koalition mit der Linkspartei
-
SPD-Fraktionschef Miersch bringt Rentengipfel ins Spiel
-
アレックス・ボディ、CRIFとともに透明性の高い投資と徹底した資金洗浄防止に注力
-
Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
-
ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
-
ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
-
ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
-
एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
-
알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
-
ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
-
Rot statt Tor: Drama um Vinicius Jr.
-
Nach Abschied aus Nationalteam: Messi glänzt schon wieder
-
Deutsche-Bank-Chef: Reformen der Bundesregierung nicht ausreichend und zu langsam
-
"Nicht bundesligatauglich": Hütter hadert mit Eintracht-Abwehr
-
Ultras finden Bochumer Hüpfverbot "irrsinnig" und "lächerlich"
-
Rekordtorschütze Fellhauer: "Sehr coole Sache"
-
Nach DFB-Debatte: Kimmich kämpferisch
-
SID-Aufwärmrunde: Fünf Kernpunkte für das Rennen in Singapur
-
"Russlands Google": Beeinträchtigungen durch Drohnenangriff auf Yandex-Rechenzentrum
-
Lulas Team wirft US-Konzern Meta Einmischung in brasilianischen Wahlkampf vor
-
Eskalation im Konflikt mit Huthis: Viele Tote und Verletzte bei Angriff auf Riads Airport
-
SPD-Spitzenkandidat in NRW skeptisch gegenüber Parteiausschlussverfahren gegen Schröder
-
CDU-Spitze berät über Reformen und Umgang mit AfD
-
Gestohlene Renoir-Bilder: Ermittlungsverfahren gegen 29-jährigen Hauptverdächtigen
-
Trump: Beilegung des Ukraine-Kriegs scheitert an Selenskyj, nicht an Putin
-
Massenfestnahmen: Drastisches Vorgehen gegen "Kakerlaken"-Protestbewegung in Indien
-
Philipp holt Silber bei Ironman-WM - Drama um Lövseth
-
Vier Tote durch Sturm "Isaias" in den USA - Freigabe strategischer Ölreserven
-
Drama zum Abschied: Lange bei Luis-Sieg mit Krämpfen raus
-
Konflikt mit Huthis: Zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
-
Behörden: Mindestens zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
-
Umfrage: Macrons Beliebtheit auf niedrigstem Stand seit Amtsantritt 2017
-
Mindestens drei Tote durch Hurrikan "Isaias" in Florida und Alabama
-
Wolfsburg rettet spät einen Punkt im Topspiel in Nürnberg
-
Drama zum Abschied: Lange mit Krämpfen auf dem Rad raus
-
Blitzstart und Nkunku-Hattrick: Leipzig düpiert Frankfurt
-
Tausende Menschen bei pro-palästinensischer Kundgebung in Berlin
-
Sánchez wirbt um "große progressive Mehrheit" für neue Wohnungspolitik in Spanien
-
Nach Kritik Selenskyjs: Trump fordert Ablösung des ukrainischen Präsidenten
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung in den USA: Christa Pike ist wieder im Gefängnis
-
Neuer: "Das war ein blöder Fehler"
-
누샤 아우벨: 연 기본급 143,056유로 — 포츠담 시민은 돈줄 취급을 받으며 부담을 떠안아야 한다
-
Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
-
ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
Lange Schlangen bei Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Namibia
In Namibia haben am Mittwoch viele Menschen stundenlang Schlange gestanden, um ihre Stimme bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abzugeben. Dabei droht der seit der Unabhängigkeit von Südafrika im Jahr 1990 regierenden Partei Swapo eine historische Niederlage. Für die Swapo geht Vizepräsidentin Netumbo Nandi-Ndaitwah ins Rennen um die Präsidentschaft. Die 72-jährige rief die Bevölkerung in dem dünn besiedelten Land bei ihrer Stimmabgabe in Windhoek am Morgen zum Wählen auf.
Die Wahl um das Amt des Staatsoberhaupts wird auf jeden Fall mit einem historischen Ergebnis enden: Entweder wird Nandi-Ndaitwah die erste Frau an die Spitze Namibias - oder das Land erhält erstmals einen Präsidenten, der nicht der ehemaligen Unabhängigkeitsbewegung angehört.
"Indem ihr wählt, sorgt ihr dafür, dass eure Stimme gehört wird und dass sie in den kommenden fünf Jahren Auswirkungen auf euer Leben hat", sagte die derzeitige Vizepräsidentin Nandi-Ndaitwah. "Also stimmt zahlreich ab!"
Wichtigster Konkurrent Nandi-Ndaitwahs bei der Präsidentschaftswahl ist der frühere Zahnarzt und Anwalt Panduleni Itula, der vor vier Jahren seine eigene Partei gründete, die Partei der unabhängigen Patrioten (IPC). Der 67-Jährige ist ein früheres Swapo-Mitglied und hatte bei der Präsidentschaftswahl vor fünf Jahren 29,4 Prozent der Stimmen geholt, obwohl er keine Partei hinter sich hatte.
Itula zeigte sich bei der Stimmabgabe optimistisch, dass seine Partei "die revolutionäre Bewegung absetzen" könne - ein Verweis auf die Vergangenheit der Swapo als Unabhängigkeitsbewegung. Für den Fall eines Wahlsiegs prophezeite Itula eine "neue Ära in der Herangehensweise, wie wir unsere öffentlichen Angelegenheiten in diesem Land führen".
Die ehemalige deutsche Kolonie ist ein wichtiger Exporteur von Diamanten und Uran. Doch nur wenige der rund drei Millionen Einwohner haben von diesem Ressourcenreichtum profitiert.
Hohe Arbeitslosigkeit, anhaltende soziale Ungleichheit und das Heranwachsen einer neuen Generation haben dazu geführt, dass die Unterstützung für die Südwestafrikanische Volksorganisation (Swapo) in dem Land zurückgegangen ist. Sollte die Swapo ihre absolute Parlamentsmehrheit, das Rennen um die Präsidentschaft oder beides verlieren, wäre sie nach dem südafrikanischen African National Congress (ANC) und der botsuanischen BDP bereits die dritte Regierungspartei im Süden Afrikas, die nach Jahrzehnten an der Macht abgestraft wird.
Der Vater von Wähler Marvyn Pescha kämpfte mit Swapo für die Unabhängigkeit Namibias. Er wolle der Partei nicht den Rücken zudrehen, sagte Pescha, "aber ich will, dass Swapo herausgefordert wird, bessere Politik zu machen".
"Das Ergebnis wird eng", sagte der 32-jährige Handry Amupanda vor einem Wahllokal wartend. "Ich möchte, dass es dem Land besser geht und Menschen Arbeit bekommen."
Rund 1,5 Millionen Menschen waren zur Wahl aufgerufen, mit ersten Ergebnissen wird spätestens am Samstag gerechnet. Sollte bei der Präsidentschaftswahl keiner der Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erhalten, muss innerhalb von 60 Tagen eine Stichwahl stattfinden.
T.Wright--AT