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"Rechnung offen": DBB-Frauen heiß auf Spanien-Showdown
Leonie Fiebich und ihre Mitspielerinnen schrieben noch weit nach dem Schlusspfiff Autogramme und posierten für Selfies. Der lockere Aufgalopp der Medaillenjagd bei ihrer Heim-EM, dazu der Applaus von Geburtstagskind Dirk Nowitzki an dessen 47. Geburtstag: Besser hätte es für Deutschlands Basketballerinnen beim Turnierstart in Hamburg kaum laufen können.
"Wir hatten vorher schon richtig Bock drauf und sind jetzt noch motivierter", sagte Luisa Geiselsöder mit leuchtenden Augen. Die Vorfreude auf das Topspiel gegen Spanien war der Topscorerin deutlich anzumerken. Keine 24 Stunden nach dem weitgehend ungefährdeten 89:76 gegen Schweden wartet am Freitagabend (20.00 Uhr/MagentaSport) schon die nächste, ungleich schwerere Aufgabe.
Bei einem Sieg gegen den Vize-Europameister und EM-Mitfavoriten winkt schon der vorzeitige Viertelfinaleinzug. Neben dieser Aussicht ist da aber noch was anderes, was die Deutschen anstachelt. "Wir haben mit Spanien von der letzten EM noch eine Rechnung offen", sagte Fiebich. Um sich für das 42:67 im EM-Viertelfinale vor zwei Jahren zu revanchieren - die DBB-Auswahl wurde seinerzeit am Ende Sechste - darf es sich laut der Starspielerin von New York Liberty eine Schwächephase samt 0:12-Lauf in der zweiten Halbzeit gegen die Schwedinnen aber "nicht erlauben".
Helfen sollen bei der kurzen Vorbereitung auf die Spanierinnen, die im ersten Spiel Großbritannien keine Chance ließen (85:70), Fiebich und die erst 21 Jahre alte Frieda Bühner mit ihren Erfahrungen aus der spanischen Liga. "Die beiden kennen die Spielerinnen, sie haben vielleicht ein paar kleine Tricks und Tipps für uns", sagte Geiselsöder mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Bühner, die bei ihrer EM-Premiere am Donnerstagabend direkt mit einem Double-Double (18 Punkte, 10 Rebounds) überzeugt hatte, legte den Fokus direkt auf die "Recovery. Es ist immer tough, gegen Spanien zu spielen. Wir sind aber nicht hier um mitzuspielen, sondern eine Medaille zu holen."
Dritter deutscher Gegner in Gruppe D ist am Sonntag (18.00 Uhr/jeweils MagentaSport) dann Großbritannien. Die jeweils beiden erstplatzierten Teams der vier Vorrundengruppen ziehen ins Viertelfinale ein, das wie die gesamte Finalrunde im griechischen Piräus ausgetragen wird. Ziel der deutschen Mannschaft ist trotz des Fehlens von drei Starspielerinnen die erste Medaille seit EM-Bronze 1997.
Ch.Campbell--AT