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US-Repräsentantenhaus verabschiedet Gesetz gegen Tiktok
Das US-Repräsentantenhaus hat ein Gesetz verabschiedet, das zum Verbot der populären Videoplattform Tiktok in den USA führen könnte. Die Abgeordneten stimmten an Mittwoch mit großer Mehrheit für die Vorlage, in der dem chinesischen Mutterunternehmen Bytedance mit einem Verbot der App in den Vereinigten Staaten gedroht wird, wenn es diese nicht innerhalb von 180 Tagen veräußert. Bytedance steht im Verdacht, der Kommunistischen Partei Chinas Zugriff auf Nutzerdaten zu ermöglichen.
Trennung mit Kanye West hat negative Auswirkungen auf Adidas-Jahreszahlen
Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas hat das Geschäftsjahr 2023 mit deutlich roten Zahlen beendet. Mit 75 Millionen Euro Verlust fiel das Ergebnis aber noch deutlich besser aus als zwischenzeitlich befürchtet worden war. Großen Einfluss auf die Zahlen habe weiterhin das Ende der umstrittenen Zusammenarbeit mit dem US-Rapper Kanye West, erklärte das Unternehmen aus Herzogenaurach am Mittwoch.
Nach der Bahn die Flughäfen: Streikwelle in Deutschland reißt nicht ab
Nach der Bahn kommen die Flughäfen - die Streikwelle in Deutschland reißt nicht ab: Die Lokführergewerkschaft GDL beendete am frühen Mittwochmorgen ihren 24-stündigen Streik im Personenverkehr der Deutschen Bahn, in München traten die Flugbegleiter der Lufthansa in den Ausstand. Am Donnerstag folgen dann Streiks des Sicherheitspersonals an fünf deutschen Flughäfen.
EU-Parlament stimmt für besseren Schutz von Journalisten
Das Europaparlament hat Regeln für einen besseren Schutz von Journalistinnen und Journalisten vor politischer Einflussnahme abschließend verabschiedet. Die Abgeordneten nahmen das sogenannte Medienfreiheitsgesetz am Mittwoch in Straßburg mehrheitlich an. Es sieht eine neue Medienbehörde vor, die in Deutschland teilweise auf Kritik stößt.
Go-go-Tänzerinnen bei Parteitreffen: Skandal erschüttert Japans Regierungspartei
Japans Ministerpräsident Fumio Kishida steht wegen eines Auftritts leicht bekleideter Tänzerinnen bei einer Partei-Veranstaltung unter Druck. Bei einer Befragung im Parlament sagte Kishida am Mittwoch, der Auftritt bei einem Treffen seiner Liberaldemokratischen Partei (LDP) stimme nicht mit dem "Ziel" seiner Regierung überein, die "Diversität" zu fördern. Das Kabinett strebe eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung an, in der die "Würde und Diversität" aller Menschen respektiert werde, sagte er laut Berichten japanischer Medien.
Elon Musk besucht nach Anschlag auf Stromnetz das Tesla-Werk Grünheide
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide hat Firmenchef Elon Musk am Mittwoch die Fabrik besucht. Auf einer Bühne auf dem Gelände sprach er den Beschäftigten des Werks seine Unterstützung aus, wie AFP-Reporter berichteten. Das Werk nahm seine Arbeit am Mittwochmorgen wieder auf, nachdem die Produktion gut eine Woche lang wegen des Anschlags still stand.
Gesetz für Bürokratieabbau soll knapp eine Milliarde Euro Entlastung bringen
Der am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf für ein neues Gesetz zum Bürokratieabbau soll Unternehmen nach Angaben der Bundesregierung Entlastungen von 944 Millionen Euro bringen. Wichtigster Punkt in dem überarbeiteten Bürokratieentlastungsgesetz ist die Verkürzung der Aufbewahrungsfrist von handels- und steuerrechtlichen Buchungsbelegen von zehn auf acht Jahre, hieß es aus dem Bundesjustizministerium. Die Unternehmen könnten so 625 Millionen Euro an "Platz, Miet- und Speicherkosten" sparen.
Warentester: Deutliche Preisunterschiede beim Verkauf von Altgold
Die Stiftung Warentest hat in einem Praxistest deutliche Preisunterschiede beim Verkauf von Altgold festgestellt. "Während ein Händler knapp 1500 Euro für ein Goldarmband bot, war ein anderes Geschäft bereit, fast 2130 Euro zu bezahlen", heißt es in der aktuellen Ausgabe des Verbrauchermagazins "Finanztest" vom Mittwoch. Die Untersuchung habe demnach gezeigt, dass die Preise nicht immer fair seien.
Stiftung Warentest: Dispozinsen steigen weiter an
Die Dispozinsen sind nach Angaben der Stiftung Warentest im Vergleich zum Vorjahr weiter angestiegen. Zum Stichtag 15. Januar verlangten Banken und Sparkassen im Schnitt 12,06 Prozent für die Kontoüberziehung, wie das Verbrauchermagazin "Finanztest" für die am Mittwoch veröffentlichte Ausgabe ermittelte. Vor einem Jahr waren es demnach 11,22 Prozent.
Warentester: Mehr als 83.000 Euro Zinsersparnis bei Finanzierung des Eigenheims
Kredite zur Hausfinanzierung unterscheiden sich einer neuen Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge "enorm" voneinander. "Für ein und dasselbe Darlehen müssen Kreditnehmende bei einer günstigen Bank monatlich rund 200 bis 330 Euro weniger zahlen als bei einem teuren Anbieter", heißt es in der aktuellen Ausgabe des Verbrauchermagazins "Finanztest". Am Ende der Zinsbindung könne das einen Unterschied von mehr als 83.000 Euro ausmachen.
Musk für Besuch in Tesla-Werk bei Berlin angekommen
Tesla-Chef Elon Musk ist für einen Besuch im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin angekommen. Der US-Milliardär traf am Mittwochvormittag auf dem Fabrikgelände in Brandenburg ein, wie AFP-Reporter berichteten. Das Werk hatte am Morgen den Betrieb wieder aufgenommen, er war vergangene Woche wegen eines Anschlags auf die Stromversorgung eingestellt worden.
Umfrage: Drei Viertel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nutzte bereits KI
Künstliche Intelligenz (KI) wird bereits von einem Großteil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt. In einer am Mittwoch von der Vodafone-Stiftung veröffentlichten Umfrage des Instituts Infratest dimap gaben 74 Prozent der befragten 14- bis 20-Jährigen an, KI-Anwendungen zu nutzen. Dies geschehe meist aus Eigeninitiative für private oder schulische Zwecke, die Schule rege nicht dazu an.
Verspätungen und Flugausfälle im Winter: Probleme für 30,6 Prozent der Passagiere
Im vergangenen Winter sind erneut zahlreiche Flüge an deutschen Flughäfen verspätet abgehoben oder gar nicht erst gestartet. Im Zeitraum zwischen November 2023 und Februar 2024 waren 30,6 Prozent der Passagiere von Flugausfällen oder Verspätungen betroffen, wie das Fluggastrechteportal Airhelp am Mittwoch mitteilte. Der Monat mit den meisten Problemen war demnach mit 39,7 Prozent betroffener Passagiere der Dezember.
Ethikrat fordert gerechte Verteilung der Lasten im Kampf gegen Klimawandel
Der Deutsche Ethikrat mahnt eine gerechte Verteilung von Lasten im Kampf gegen den Klimawandel an. Die Lasten sollten "so verteilt werden, dass möglichst alle Menschen jetzt und in Zukunft die Mindestvoraussetzungen für ein gutes und gelingendes Leben erreichen können", erklärte der Ethikrat am Mittwoch bei der Vorstellung einer 13 Empfehlungen umfassenden Stellungnahme. Die Bedürfnisse derer, die am stärksten vom Klimawandel belastet seien, sollten vorrangig berücksichtigt werden.
Neuer Börsenrekord: Dax knackt Marke von 18.000 Punkten
Der deutsche Aktienindex (Dax) hat am Mittwoch einen weiteren Höchststand erreicht. An der Börse in Frankfurt am Main übersprang der Index kurz nach Handelsbeginn die Marke von 18.000 Punkten. Auch an anderen europäischen Börsen stiegen in der Erwartung baldiger Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) die Kurse.
Produktion im Tesla-Werk nach Brandanschlag auf Stromversorgung wieder angelaufen
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide ist die Produktion am Mittwoch wieder angelaufen. "Die Maschinen wurden kontrolliert und sicher hochgefahren, so dass die Frühschicht wieder an den Start gehen kann", sagte die Vorsitzende des Betriebsrates, Michaela Schmitz, dem Sender RBB. Damit endet die Produktionspause gut eine Woche nach dem Anschlag am vergangenen Dienstag.
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Januar um 7,7 Prozent gesunken
Die Preise, die Landwirte für ihre Erzeugnisse bekommen, sind im Januar weiter gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lagen sie im ersten Monat des Jahres 7,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dabei gab es deutliche Unterschiede nach Art der landwirtschaftlichen Produkte, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Während die Preise für pflanzliche Erzeugnisse 3,0 Prozent niedriger waren, waren es bei tierischen Erzeugnissen 10,7 Prozent.
Mehr Autoverkäufe: Volkswagen steigert 2023 Nettogewinn und Umsätze deutlich
Der Volkswagen-Konzern hat dank gestiegener Verkaufszahlen im vergangenen Jahr seinen Nettogewinn und die Umsätze deutlich gesteigert. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Wolfsburg mitteilte, stand unter dem Strich ein Gewinn von 17,9 Milliarden Euro, das war ein deutliches Plus von 13,1 Prozent im Jahresvergleich. Der Umsatz kletterte um 15,5 Prozent auf 322,3 Milliarden Euro.
Grünheide: Tesla sorgt sich nach Anschlag auf Stromversorgung um Beschäftigte
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide sorgt sich der Autobauer um die Sicherheit seiner Beschäftigten vor Ort. "Natürlich gibt es Sorgen", sagte Werksleiter André Thierig der "Wirtschaftswoche". Manche Mitarbeiter fragten ihn, "ob es gefährlich ist, außerhalb des Werks Tesla-Kleidung zu tragen".
Luftsicherheit: Verdi ruft für Donnerstag zu Streiks an mehreren Flughäfen auf
Die Streikwelle in Deutschland reißt nicht ab: Im Tarifstreit zwischen Verdi und der Arbeitgeberseite für die Beschäftigten in der Luftsicherheit hat die Gewerkschaft erneut zu Streiks aufgerufen. Von dem ganztägigen Streik des Sicherheitspersonals seien am Donnerstag die Flughäfen Karlsruhe/Baden Baden, Köln, Berlin, Hamburg und Stuttgart betroffen, teilte die Dienstleistungsgewerkschaft mit. Sie erhöht damit den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen für die rund 25.000 Beschäftigten der Branche.
Großbritannien kündigt Bau neuer Gaskraftwerke an
Die britische Regierung hat den Bau neuer Gaskraftwerke angekündigt und damit die Kritik von Umweltschützern auf sich gezogen. Die Anlagen seien nötig, um die Energiesicherheit unabhängig vom Wetter gewährleisten zu können, teilte die konservative Regierung von Premierminister Rishi Sunak am Dienstag in London mit. Großbritannien will bis 2050 CO2-neutral sein. Diese Ziele sehen Kritiker durch diese Ankündigung gefährdet.
Britische Firma will noch dieses Jahr klimafreundliches Luftschiff produzieren
Das britische Luftschiff Airlander 10 könnte seinen Entwicklern zufolge ab 2028 für kommerzielle Flüge mit Passagieren abheben. Die Pläne für diese - verglichen mit konventionellen Flugzeugen - grünere, aber gleichzeitig auch deutlich langsamere Art des Reisens, seien "in vollem Gange", teilte das Unternehmen Hybrid Air Vehicles (HAV) im englischen Bedford mit. Die Produktion soll noch im Laufe dieses Jahres beginnen.
Deutsche Industrie begrüßt milliardenschwere Klimaschutzverträge
Das Bundeswirtschaftsministerium will mit einem neuen milliardenschweren Förderprogramm den klimafreundlichen Umbau der Industrie vorantreiben: mit der Versteigerung von Klimaschutzverträgen. Sie sollen dort, wo klimafreundliche Produktionsverfahren gegenwärtig noch nicht konkurrenzfähig betrieben werden können, die Mehrkosten im Vergleich zu konventionellen Verfahren ausgleichen, wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Dienstag mitteilte. Die Industrie begrüßte das Programm grundsätzlich, mahnt aber an, den Mittelstand mitzunehmen und die Finanzierung sicherzustellen.
Schauspieler Daniel Brühl verkörpert Modeschöpfer Karl Lagerfeld in neuer Serie
Mit Zopf und Kragen verkörpert der deutsche Schauspieler Daniel Brühl den Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Eine für Disney+ gedrehte französische Mini-Serie wird auf dem Festival Canneseries vom 5. bis 10. April an der Côte d'Azur vorgestellt, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Programm hervorgeht. Der aus Filmen wie "Good Bye Lenin" bekannte Schauspieler spricht darin Französisch mit starkem deutschen Akzent - so wie Lagerfeld, der seinen Akzent auch nach Jahrzehnten in Frankreich nicht abgelegt hatte.
Reisefrust wegen Streiks bei Bahn und Lufthansa - DB scheitert mit Eilantrag
Streiks bei der Bahn und bei der Lufthansa haben am Dienstag die Geduld von Reisenden auf die Probe gestellt: Im Fernverkehr fuhr nur rund jeder fünfte Zug und am Flughafen Frankfurt am Main mussten mehrere hundert Flugverbindungen annulliert werden. Die Deutsche Bahn (DB) scheiterte auch in zweiter Instanz mit einem Eilantrag gegen den Streik der Lokführergewerkschaft GDL, das hessische Landesarbeitsgericht stufte ihn als verhältnismäßig ein.
Eilantrag der Bahn gegen GDL-Streik auch in zweiter Instanz abgewiesen
Die Deutsche Bahn ist vor Gericht auch in zweiter Instanz mit ihrem Eilantrag gegen den laufenden Streik der Lokführergewerkschaft GDL gescheitert. Das hessische Landesarbeitsgericht wies am Dienstag die Berufung des Konzerns gegen die Entscheidung des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main von Montagabend zurück. Das Landesarbeitsgericht urteilte wie das Arbeitsgericht: Die Verhältnismäßigkeit sei nicht verletzt. Die Ankündigungsfrist der GDL zu den Streiks sei "ausreichend" gewesen.
Landesarbeitsgericht weist Eilantrag der Bahn gegen Lokführer-Streik ab
Auch das hessische Landesarbeitsgericht hat den Eilantrag der Deutschen Bahn (DB) auf einstweilige Verfügung gegen den laufenden Streik der Lokführergewerkschaft GDL abgewiesen. Das Gericht wies am Dienstag die Berufung der DB gegen die Entscheidung des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main von Montagabend zurück. Das Landesarbeitsgericht urteilte wie das Arbeitsgericht: Die Verhältnismäßigkeit sei nicht verletzt. Die Ankündigungsfrist der GDL sei "ausreichend" gewesen.
Auslandsinvestitionen deutscher Firmen: Motiv der Kostenersparnis steigt
Kostenersparnis statt Expansion - das Blatt bei den Auslandsinvestitionen der deutschen Unternehmen wendet sich. "Immer mehr Betriebe investieren mittlerweile im Ausland, weil für sie der Standort Deutschland zu teuer und kompliziert ist", erklärte Ilja Nothnagel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), am Dienstag anlässlich der Vorstellung einer Sonderauswertung. Dafür analysierte die DIHK die Investitionspläne von 1900 deutschen Industrieunternehmen im Ausland.
Habecks milliardenschweres Förderinstrument der Klimaschutzverträge gestartet
Das Bundeswirtschaftsministerium will mit einem neuen milliardenschweren Förderprogramm den klimafreundlichen Umbau der Industrie vorantreiben: mit der Versteigerung von Klimaschutzverträgen. Sie sollen dort, wo klimafreundliche Produktionsverfahren gegenwärtig noch nicht konkurrenzfähig betrieben werden können, die Mehrkosten im Vergleich zu konventionellen Verfahren ausgleichen, wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Dienstag mitteilte. In den ersten beiden Gebotsrunden stehen insgesamt bis zu 23 Milliarden Euro zur Verfügung.
Wehrbeauftragte: Bundeswehr wegen Materialmängeln weiter nicht voll einsatzbereit
Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), sieht noch keine ausreichenden Verbesserungen bei der Beseitigung von Mängeln bei der Bundeswehr. Trotz bemerkenswerter Bemühungen ließen "auch im zweiten Jahr der Zeitenwende substanzielle Verbesserungen bei Personal, Material und Infrastruktur auf sich warten", erklärte sie am Dienstag zur Vorstellung ihres Jahresberichts. Zudem stehe die Bundeswehr vor einem "enormen Personalproblem".
Habeck startet Versteigerung von Klimaschutzverträgen
Das Bundeswirtschaftsministerium will mit einem neuen milliardenschweren Förderprogramm den klimafreundlichen Umbau der Industrie vorantreiben: mit der Versteigerung von Klimaschutzverträgen. Sie sollen dort, wo klimafreundliche Produktionsverfahren gegenwärtig noch nicht konkurrenzfähig betrieben werden können, die Mehrkosten im Vergleich zu konventionellen Verfahren ausgleichen, wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Dienstag mitteilte. In einer ersten Gebotsrunde stehen bis zu vier Milliarden Euro zur Verfügung.
Güterverkehrsverband sieht Versorgung im Land trotz GDL-Streiks nicht gefährdet
Der Verband Die Güterbahnen sieht die Versorgung der deutschen Wirtschaft nicht durch den GDL-Streik gefährdet. Verbandsgeschäftsführer Peter Westenberger sagte am Dienstag im Bayerischen Rundfunk, 60 Prozent des Güterverkehrs auf der Schiene würden heute von Unternehmen abgewickelt, die nicht zum Bahn-Konzern gehörten. Die Versorgung sei deshalb nicht gefährdet, weil ein Großteil der Firmen nicht von der Bahn beliefert werde.