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Djokovic über US-Open-Teilnahme: "Hoffnung stirbt zuletzt"
Wimbledonsieger Novak Djokovic hält seine Teilnahme an den US Open in New York für unwahrscheinlich. "Ich hoffe auf positive Nachrichten, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit", sagte er dem serbischen TV-Sender RTS: "Ich weiß es nicht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt."
Für die Einreise in die USA ist ein vollständiger Impfnachweis erforderlich, Djokovic (35) ist ungeimpft. Bereits im Januar hatte er aus diesem Grund die Möglichkeit verpasst, seinen Titel bei den Australian Open zu verteidigen. "Ich würde gerne die US Open spielen, aber wenn es nicht klappt, ist das nicht das Ende der Welt und auch nicht das erste Grand-Slam-Turnier, von dem ich mich zurückziehen muss", sagte der Serbe.
"Mir ist es wichtig, körperlich und geistig gesund zu bleibe, damit ich noch lange spielen kann", so Djokovic. Weitere Möglichkeiten dazu werde er sicherlich erhalten.
Im All England Club hatte Djokovic am Sonntag im Finale gegen Nick Kyrgios (Australien) seinen vierten Wimbledonsieg in Folge perfekt gemacht. Insgesamt war es für ihn der siebte Titel beim wichtigsten Tennisturnier der Welt. Mit seinem 21. Grand-Slam-Erfolg liegt er wieder in Reichweite des Rekordsiegers Rafael Nadal (22).
R.Garcia--AT