-
Ukrainischer Oligarch bei mutmaßlichem Anschlag im Fürstentum Monaco verletzt
-
Trotz Gakpo-Tor: Niederlande verpassen Achtelfinale
-
Nach deutschem WM-Aus Trost vom Kanzler - ausgelassene Feiern in Paraguay
-
"Zusätzliche Belastung": Getränkehersteller gegen geplante Zuckersteuer
-
Mehrheit sorgt sich um öffentlichen Einfluss sozialer Medien - Verzicht kaum Thema
-
US-Militär: Hafen im vom Erdbeben zerstörten La Guaira wieder in Betrieb
-
Dobrindt und Selen stellen Verfassungsschutzbericht vor
-
Pistorius besucht Deutsch-Niederländisches Korps in Estland
-
Wadephul nimmt an Mercosur-Gipfel in Paraguay teil
-
Nach WM-Aus Trost vom Kanzler: "Wir sind stolz auf euch"
-
Chinesischer Milliardär wegen Finanzbetrugs in New York zu 30 Jahren Haft verurteilt
-
Klopp mauert: "Das ist nicht der Moment"
-
Wahlbehörde in Peru erklärt Keiko Fujimori zur Siegerin der Präsidentenwahl
-
Nach WM-Aus: Nagelsmann will weitermachen
-
Klopp entsetzt: "Wir haben nicht funktioniert"
-
Ukrainischer Oligarch bei Explosion im Fürstentum Monaco schwer verletzt
-
Fiasko in Foxborough: DFB-Desaster gegen Paraguay
-
Wahlbehörde in Peru erklärt Fujimori zur Siegerin der Präsidentenwahl
-
Hilfe für die Ukraine: Wadephul sieht USA auf Seite der Europäer
-
Nagelsmann bringt Undav für Musiala
-
Sorgerechtsstreit als mutmaßliches Motiv: Sechs Tote bei Schusswaffenangriff in Stade
-
Samba in Houston: Brasilien ringt Japan nieder
-
Macron empfängt thailändischen König in Paris
-
Frankreich und Oman fordern freie und uneingeschränkte Schifffahrt in Straße von Hormus
-
Sechs Tote bei Schusswaffenangriff in Stade: Verdächtiger ist 45-Jähriger Deutscher
-
Supreme Court: Drei Niederlagen und ein Erfolg für Trump
-
Polizei mit hunderten Kräften bei AfD-Kundgebung und Gegendemo in Berlin
-
Oberstes US-Gericht hält Missbrauchsurteil gegen Trump aufrecht
-
Ukraine: Neun Tote und mehr als 40 Verletzte bei russischen Angriffen
-
Wadephul mit Rubio in Washington zusammengekommen
-
Chinas Handelsminister auf Europa-Besuch: Peking und Brüssel um Annäherung bemüht
-
Gündogan fordert "klare Struktur" und mehr "Disziplin"
-
Frankreich debattiert erneut über die Wiederzulassung von Bienenkillern
-
Polizei nennt Schusswaffenangriff mit sechs Toten in Stade "Familientragödie"
-
Oberstes US-Gericht: Rauswurf von Fed-Vorständin Cook durch Trump unrechtmäßig
-
Frankreichs Parlament verabschiedet Werbeverbot für Wegwerfmode
-
Baby aus Klinik entführt: 18-jährige Verdächtige kommt vorläufig in Psychiatrie
-
In Thüringen getötete Frau: Tatverdächtiger in Polen festgenommen
-
Dutzende Tote bei schwersten pakistanischen Luftangriffen in Afghanistan seit Monaten
-
Fünf Tote nach Schüssen in Jugendhilfeeinrichtung in niedersächsischem Stade
-
Burnham kündigt Dezentralisierung der britischen Regierung bei Wahl zum Premier an
-
Starker Auftakt in Wimbledon: Maria in Runde zwei
-
Ehefrau nach Trennung erstochen: Zwölf Jahre Haft wegen Totschlags in Hannover
-
Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei Manchester City
-
Warten auf das "große Paket": Koalitionsausschuss soll Durchbruch bringen
-
Suche in Erdbebenregion in Venezuela dauert an - Hoffnung auf weitere Überlebende sinkt
-
Vor Nato-Gipfel: Erdogan fordert "Einbindung" der Türkei in europäische Verteidigungsstruktur
-
Zweitwärmster Juni in Deutschland: Gewitter folgen auf historische Hitzewelle
-
Fünf Tote nach Schüssen in niedersächsischem Stade - Mutmaßlicher Schütze festgenommen
-
Linke dringt auf umfassende Konzepte zum Hitzeschutz
Niedersachsens Verkehrsminister fordert Klarheit über Nachfolge von Neun-Euro-Ticket
Nach dem Ende des Neun-Euro-Tickets hat Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) von der Bundesregierung Klarheit für die Finanzierung einer Nachfolgeregelung gefordert. "So gut es ist, dass sich der Bund jetzt offenbar bewegt - dieses Signal hätten wir früher erwartet und nicht erst am letzten Gültigkeitstag des Tickets", sagte Althusmann den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Donnerstag.
Günstigere Preise und einfache Tarifstrukturen hätten den "Nerv vieler Menschen getroffen" und für eine höhere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs gesorgt, sagte Althusmann. "Gerade in Krisenzeiten kann ein kostengünstiger ÖPNV einen Beitrag zur Entlastung vieler Bürgerinnen und Bürger sein." Die Länder würden seit mehreren Wochen vom Bund eine Anschlusslösung für das Neun-Euro-Ticket fordern.
"Wir sollten uns nicht mit der positiven Bilanz des Neun-Euro-Tickets zufriedengeben, sondern weitermachen", sagte der CDU-Minister. Allerdings müsse es jetzt ein Signal vom Bund geben. Die Ankündigungen von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) seien bisher "bloß eine Absichtserklärung".
"Jetzt muss der Bund Farbe bekennen, wie er die Finanzierung gestalten will", sagte Althusmann. "Erst dann können wir über den genauen Ticketpreis sprechen."
Das Anfang Juni eingeführte Neun-Euro-Ticket war am Mittwoch zum Ende des Monats August ausgelaufen. Es war eine von mehreren Maßnahmen der Bundesregierung zur Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher angesichts der massiv steigenden Energiepreise.
Bereits seit Wochen wird über eine mögliche Nachfolgeregelung diskutiert. Lindner hatte wiederholt klargestellt, dass der Bund angesichts der hohen Kosten keine Verlängerung des Neun-Euro-Tickets finanzieren würde. Zuletzt zeigte er sich aber grundsätzlich offen für Nachfolgeangebote.
D.Johnson--AT