-
Risikospiel in Stuttgart bleibt friedlich
-
Kryptowährungs-Unternehmer Do Kwon wegen Betrugs zu 15 Jahren Haft verurteilt
-
Schröder weiter verletzt: Kings kassieren Klatsche
-
NHL: Stützle trifft bei Sieg doppelt - auch Draisaitl gewinnt
-
US-Bundesstaat Indiana lehnt von Trump unterstützen Vorstoß zum Neuzuschnitt von Wahlkreisen ab
-
Freiburg: Und jetzt "das Ganze vergolden"
-
NFL: Tampa kassiert nächste Pleite
-
Remis beim Fischer-Einstand - Sieg bei den Bayern?
-
Hype um Clemens vorbei? "Brauche das nicht"
-
VfB: Achtelfinale winkt, aber Undav motzt
-
XXL-Ehrung: Indien baut Messi eine 20-Meter-Statue
-
Für Gold-Traum: DHB-Frauen müssen Frankreich-Fluch bannen
-
Laimer ist "gerne Wadlbeißer"
-
Wadephul: Europäische Interessen finden in US-Verhandlungsstrategie zur Ukraine "im Großen und Ganzen" Berücksichtigung
-
CSU-Parteitag mit Vorstandswahl als Startschuss für bayerische Kommunalwahl
-
Reddit klagt gegen Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren in Australien
-
Trump will KI-Regulierung durch Bundesstaaten verhindern
-
Mutmaßlicher Mörder von US-Influencer Charlie Kirk erstmals persönlich vor Gericht
-
KI-Wettrennen mit Google: OpenAI stellt neue ChatGPT-Modelle vor
-
Neuwahlen angekündigt: Thailands Regierungschef löst Repräsentantenhaus auf
-
Gefährliche Seefahrt: Helfer schildert Ausreise von Machado aus Venezuela
-
Streit um US-Abschiebepolitik: Salvadorianer auf gerichtliche Anordnung freigelassen
-
Millionen US-Bürgern droht Kostenexplosion bei der Krankenversicherung
-
USA verschärfen Sanktionen gegen Venezuela: Öltransporte und Maduro-Neffen betroffen
-
USA bringen beschlagnahmten Tanker in US-Hafen und verkünden neue Sanktionen gegen Venezuela
-
Merk mit Auftaktsieg im Ally Pally: "Nehmen Pub auseinander"
-
Meister Berlin verliert rasantes Topspiel in Flensburg
-
Auftaktspiel im Ally Pally: Merk schlägt Huybrechts
-
VfB mit wegweisendem Sieg
-
Weißes Haus: Trump "äußerst frustriert" über Kiew und Moskau
-
Selenskyj: USA drängen Ukraine weiterhin zu großen territorialen Zugeständnissen
-
Fabrik für E-Auto-Batterien in Nordfrankreich eröffnet
-
Streit um US-Abschiebepolitik: Gericht ordnet Freilassung von Salvadorianer an
-
Grieche Pierrakakis zum neuen Eurogruppen-Chef gewählt
-
Umfrage: AfD in Thüringen auf bislang höchstem Wert
-
Bulgariens Regierung tritt nach Massenprotesten gegen Korruption zurück
-
Kommission zur Pflegereform setzt auf Prävention und weniger starre Vorgaben
-
Selenskyj: USA schlagen entmilitarisierte Wirtschaftszone in Ostukraine vor
-
Verbrenner-Aus: EVP-Chef Weber sieht nach Gespräch mit von der Leyen Streit gelöst
-
USA beschlagnahmen Öltanker: Venezuela spricht von "Diebstahl"
-
Zukunftspakt Pflege: Kritik von Kassen und AWO - Arbeitgeber zuversichtlich
-
Durchwachsene Impfquoten: Immunisierung bei Kindern oft spät oder unvollständig
-
Zeichentrick-Helden in KI-Videos: Disney und OpenAI verkünden Lizenzvereinbarung
-
22-Jähriger holt in Wiesbaden 240.000 Euro nach Schockanruf ab - Festnahme
-
Finale für 3580 Euro: Auf DFB-Fans warten "horrende" WM-Preise
-
Verdacht auf zahlreiche Betrugstaten: Razzia und zwei Festnahmen in Nordrhein-Westfalen
-
"Time"-Magazin kürt "KI-Architekten" zu Persönlichkeiten des Jahres
-
Millionenschaden durch Feuer in Schule in Hannover: 13-Jähriger tatverdächtig
-
Dritter Turm an stillgelegtem Atomkraftwerk Biblis kontrolliert eingestürzt
-
Zuversicht kehrt zurück - Baugewerbe sieht Stimmungsaufschwung
Präsidentschaftswahl in Honduras: Zwei rechte Kandidaten liegen gleichauf
Nach der Präsidentschaftswahl in Honduras liegen zwei rechtsgerichtete Kandidaten vorläufigen Ergebnissen zufolge gleichauf: Der von US-Präsident Donald Trump unterstützte Unternehmer Nasry Asfura liege lediglich 515 Stimmen vor dem ebenfalls rechtsgerichteten Fernsehmoderator Salvador Nasralla, teilte die Wahlkommission am Montag nach Auszählung von 57 Prozent der Stimmzettel mit. Sie sprach von einem "technischen Gleichstand".
Trump hatte in den Tagen vor der Wahl mehrmals zur Stimmabgabe für Asfura, den ehemaligen Bürgermeister der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa aufgerufen. Die Links-Kandidatin Rixi Moncada, die für die Regierungspartei Libre der bisherigen Präsidentin Xiomara Castro antrat, lag weit abgeschlagen hinter Asfura und Nasralla.
Gewählt wurden am Sonntag auch 128 Parlamentsabgeordnete und hunderte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Überschattet wurde die Wahl schon im Vorfeld von gegenseitigen Betrugsvorwürfen der drei aussichtsreichsten Kandidaten.
Honduras gilt als eines der instabilsten Länder Lateinamerikas, den letzten Putsch hatte es im Jahr 2009 gegeben. Fast zwei Drittel der elf Millionen Einwohner leben in Armut. Die über Jahrzehnte übliche Migration in die USA mit Rücküberweisungen an die Familien in der Heimat ist seit Trump kaum noch möglich. Bisher machten Überweisungen von Migranten fast ein Drittel des Bruttoinlandsproduktes (BIP) des Landes aus.
F.Ramirez--AT