-
Schröder löst Playoff-Ticket - Sorgen um Doncic
-
Kubanische Regierung begnadigt mehr als 2000 Gefangene
-
SPD kritisiert "immer neue Forderungen" der Union zum Verbrenner-Aus
-
Neuer-Nachfolge? Urbig bleibt entspannt
-
Deutsche Curler schließen WM auf Rang neun ab
-
Junta-Chef: Menschen in Burkina Faso müssen Demokratie "vergessen"
-
Lerch nach Aus: "Haben das Herz auf dem Platz gelassen"
-
Hrubesch glaubt an Polzin-Ära beim HSV
-
Enrique vor Spitzenverdienst in Ligue 1: "Schön für mich"
-
Frankreich: EU-Abgeordnete wegen "Rechtfertigung von Terrorismus" in Polizeigewahrsam genommen
-
Bundesaußenminister Wadephul verteidigt Nato gegen Kritik Trumps
-
Polizei: Bewaffneter 20-Jähriger zündet Pyrotechnik in ICE
-
Artemis-Crew verlässt Erdumlaufbahn Richtung Mond
-
Hohe Spritpreise: Ricarda Lang fordert Recht auf Homeoffice
-
US-Verteidigungsminister drängt Heereschef inmitten von Iran-Krieg zum Rücktritt
-
Vorsprung reicht nicht: Wolfsburg verpasst Halbfinale
-
Nasa: Artemis-Crew kann Erdumlaufbahn Richtung Mond verlassen
-
Trump verkündet neue Zölle auf Medikamente und Metalle
-
"Sofort und bedingungslos": Rund 40 Staaten fordern Öffnung der Straße von Hormus
-
US-Vizepräsident Vance reist kurz vor Parlamentswahl zu Orban nach Ungarn
-
Totes Baby in Mülltonne in Niedersachsen: Ermittler schließen Straftat aus
-
Ritual an Gründonnerstag: Papst Leo XIV. wäscht zwölf Priestern die Füße
-
Hypothek zu groß: Frankfurt verpasst Europa-Cup-Finale
-
Trump feuert Justizministerin Bondi und ernennt früheren Anwalt Blanche
-
Trump ruft zu Boykott von Springsteen-Konzerten auf
-
US-Medien: Trump prüft Entlassung von Justizministerin Bondi
-
Tilly zu Moskauer Urteil: Das ist "zusätzliche Motivation"
-
Libysche Behörde: Beschädigter russischer Tanker im Mittelmeer "außer Kontrolle"
-
Teheran droht USA nach aggressiver Trump-Rede mit "vernichtenden" Angriffen
-
Lufthansa und Air France-KLM bieten um portugiesische Airline TAP
-
US-Außenhandelsdefizit steigt im Februar wieder
-
Nexperia-Chips können bald gänzlich in China produziert werden
-
Brief an Ministerkollegen: Klingbeil fordert weitere Entlastungen
-
Italien: Verbandspräsident Gravina und Buffon treten zurück
-
Frankreichs Linkspopulisten prangern Rassismus gegen schwarze Politiker an
-
US-Demokraten klagen gegen Trump-Dekret für erschwerte Briefwahl
-
Nachtflug nach L.A.: John Travolta stellt Regie-Debüt in Cannes vor
-
Fallschirmjäger-Skandal: Bundeswehr nennt Zahlen zu personellen Konsequenzen
-
Italien: Verbandspräsident Gravina tritt zurück
-
Vierte Hinrichtung im Iran im Zusammenhang mit jüngster Protestwelle
-
Tochter: Bekannte iranische Anwältin Sotudeh festgenommen
-
"Spiegel": Klingbeil schlägt neues Modell als Ersatz für Ehegattensplitting vor
-
Spritpreise steigen mittags erneut massiv - Rufe nach Entlastungen
-
Zahl der Asyl-Erstanträge im März erneut zurückgegangen
-
Ceferin warnt Italien vor möglichem Entzug der EM 2032
-
Trotz Dzeko-Ausfall: Muslic für Endspurt optimistisch
-
Urteil: Gastronomin mus 600.000 Euro an Coronahilfen zurückzahlen
-
Cannabis-Evaluierung: SPD wirft Dobrindt unsachliche Kritik an Studie vor
-
Citibank schickt Mitarbeiter in Paris und Frankfurt ins Homeoffice
-
Bundesregierung bereitet zentrale "Bürger-App" vor
Frankreichs Außenminister zu Solidaritätsbesuch in Grönland
Wenige Tage nach einer diplomatischen Verstimmung wegen mutmaßlicher US-Versuche zur Einflussnahme in Grönland ist dort der französische Außenminister Jean-Noël Barrot zu einem Solidaritätsbesuch eingetroffen. Mit seiner Visite wolle er "die Tiefe unserer freundschaftlichen Beziehungen unterstreichen und Frankreichs Solidarität gegenüber Dänemark, Grönland und dem grönländischen Volk angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen bekunden", erklärte Barrot am Samstagabend nach einer Ankunft in der Insel-Hauptstadt Nuuk.
Mit seinem Besuch folgte der französische Chefdiplomat einer Einladung der grönländischen Außenministerin Vivian Motzfeldt. Am Samstag besuchte er zunächst das französische Marine-Schiff "BSAM Garonne". Dabei verwies der französische Außenminister darauf, dass die Region mittlerweile von einer "neuen Aggressivität" betroffen sei. Deshalb sei es wichtig, dass Frankreich als "große Seemacht" dort präsent sei.
Für Sonntag stand ein Treffen mit dem grönländischen Regierungschef Jens-Frederik Nielsen und Außenministerin Motzfeldt auf Barrots Programm. Mitte Juni hatte bereits Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron Grönland einen Besuch abgestattet, um es der europäischen Solidarität zu versichern.
Grönland gehört zu der ehemaligen Kolonialmacht Dänemark, ist aber weitgehend autonom. US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten wiederholt mit der Übernahme des rohstoffreichen riesigen Inselgebiets durch die USA gedroht und dabei auch die Anwendung von Gewalt nicht ausgeschlossen.
Der dänische Fernsehsender DR berichtete vor einigen Tagen, dass mindestens drei Trump nahestehende Mitarbeiter der US-Regierung versucht hätten, in Grönland Einfluss zu nehmen. Die Regierungsmitarbeiter seien kürzlich in Nuuk beobachtet worden, wie sie versucht hätten herauszufinden, wer von den Menschen für oder gegen eine Annäherung an die Vereinigten Staaten ist.
Sie versuchten dem Bericht zufolge auch, Informationen über die Beziehungen zwischen Dänemark und Grönland zu sammeln. Dabei seien insbesondere Themen von Interesse gewesen, die zu Spannungen zwischen Grönland und Dänemark geführt haben und die dazu verwendet werden könnten, Dänemark in ein schlechtes Licht zu rücken. Das dänische Außenministerium bestellte in der Folge den Geschäftsträger der US-Botschaft ein.
B.Torres--AT