-
18-Jähriger nach Tötung von Bruder in Kassel festgenommen - weitere Verletzte
-
Anlage zur Kühlung nur in 14,5 Prozent der neuen Pflegeheime
-
Satellitendaten: Mehr als 58.000 Gebäude in Venezuela beschädigt oder zerstört
-
Verfassungsschutz sieht Deutschland durch Angriffe von innen und außen unter Druck
-
Verdi-Befragung: Viele Beschäftigte in Jobcentern sind überlastet
-
"Ja": Neuer bestätigt erneuten DFB-Abschied
-
Tödlicher Unfall auf Baustelle in Hamburg: Arbeiter von Radlader erfasst
-
Umfrage: Mehr als ein Viertel informiert sich online über Krankheiten
-
Ukrainischer Oligarch durch Paketbombe in Monaco verletzt - Polizei sucht Täter
-
Umfrage: Jeder Fünfte wünscht sich KI-Unterstützung für Fußballbundestrainer
-
"Irrwitzig!" Klinsmann rechnet mit DFB-Elf ab
-
Offenbar "Krieg des Terrors" in Rumänien geplant: Rumäne in Deutschland festgenommen
-
Arbeitslosigkeit stagniert im Juni weitgehend
-
Umfrage: Bundeskanzler Merz zählt weiter zu unbeliebtesten Politikern
-
Bayern: Geldstrafe für früheren Gerichtspräsidenten wegen sexueller Belästigung
-
Justizministerin Hubig plant Preisobergrenze auf dem Zweitmarkt für Tickets
-
Iran-Abkommen: Wadephul pocht auf freie Schiffspassage durch Straße von Hormus
-
Studie: Fußballturniere haben positiven Einfluss auf Gesellschaft
-
CDU-Politiker Lechner rät zu Verschiebung der Steuerreform auf nächstes Jahr
-
Bundestrainer Klopp? "Nicht mein Thema"
-
Matthäus: "Kenne ich von 1994"
-
Ukrainischer Oligarch bei mutmaßlichem Anschlag im Fürstentum Monaco verletzt
-
Trotz Gakpo-Tor: Niederlande verpassen Achtelfinale
-
Nach deutschem WM-Aus Trost vom Kanzler - ausgelassene Feiern in Paraguay
-
"Zusätzliche Belastung": Getränkehersteller gegen geplante Zuckersteuer
-
Mehrheit sorgt sich um öffentlichen Einfluss sozialer Medien - Verzicht kaum Thema
-
US-Militär: Hafen im vom Erdbeben zerstörten La Guaira wieder in Betrieb
-
Dobrindt und Selen stellen Verfassungsschutzbericht vor
-
Pistorius besucht Deutsch-Niederländisches Korps in Estland
-
Wadephul nimmt an Mercosur-Gipfel in Paraguay teil
-
Nach WM-Aus Trost vom Kanzler: "Wir sind stolz auf euch"
-
Chinesischer Milliardär wegen Finanzbetrugs in New York zu 30 Jahren Haft verurteilt
-
Klopp mauert: "Das ist nicht der Moment"
-
Wahlbehörde in Peru erklärt Keiko Fujimori zur Siegerin der Präsidentenwahl
-
Nach WM-Aus: Nagelsmann will weitermachen
-
Klopp entsetzt: "Wir haben nicht funktioniert"
-
HIMACS – Das Material, das Räume neu definiert
-
Tenstorrent stellt neue Leistungsrekorde auf, bringt TT-Ascalon S auf den Markt und expandiert in ganz Japan
-
Ukrainischer Oligarch bei Explosion im Fürstentum Monaco schwer verletzt
-
Fiasko in Foxborough: DFB-Desaster gegen Paraguay
-
Wahlbehörde in Peru erklärt Fujimori zur Siegerin der Präsidentenwahl
-
Hilfe für die Ukraine: Wadephul sieht USA auf Seite der Europäer
-
Nagelsmann bringt Undav für Musiala
-
Sorgerechtsstreit als mutmaßliches Motiv: Sechs Tote bei Schusswaffenangriff in Stade
-
Samba in Houston: Brasilien ringt Japan nieder
-
Macron empfängt thailändischen König in Paris
-
Frankreich und Oman fordern freie und uneingeschränkte Schifffahrt in Straße von Hormus
-
Sechs Tote bei Schusswaffenangriff in Stade: Verdächtiger ist 45-Jähriger Deutscher
-
Supreme Court: Drei Niederlagen und ein Erfolg für Trump
-
Polizei mit hunderten Kräften bei AfD-Kundgebung und Gegendemo in Berlin
Lehrkräfte in Frankreich streiken aus Protest gegen "schlechte Arbeitsbedingungen"
Zahlreiche Lehrkräfte und weitere Beamte haben am Donnerstag in Frankreich aus Protest gegen "schlechte Arbeitsbedingungen und schlechte Bezahlung" ihre Arbeit niedergelegt. Etwa ein Drittel der Lehrerinnen und Lehrer beteiligte sich nach offiziellen Angaben an dem Streik. In Vor- und Grundschulen waren es demnach gut 40 Prozent, in weiterführenden Schulen 23 Prozent.
Die Gewerkschaften veröffentlichten wie üblich deutlich höhere Zahlen. Demnach beteiligte sich gut die Hälfte der Lehrkräfte an weiterführenden Schulen an dem Streik. An fünf von mehreren hundert Schulen in Paris kam es zu Blockaden.
Landesweit gab es dutzende Protestveranstaltungen, zu denen die Behörden bis zu 8000 Menschen erwarteten. In Paris sollte am Nachmittag eine Demonstration stattfinden, an dem auch der sozialistische Parteichef Olivier Faure teilnehmen wollte.
Die Beamten protestierten in erster Linie gegen einen Plan der - am Vorabend gestürzten Regierung - gegen die "Abwesenheit" von Beamten, der Einsparungen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro einbringen sollte. Er sah unter anderem vor, künftig drei Karenztage im Krankheitsfall einzuführen. Bislang gibt es nur einen Karenztag, für den Arbeitnehmer, die sich krank melden, keinen Lohn erhalten. Zudem sollte die Lohnfortzahlung bei einer Krankschreibung auf 90 Prozent verringert werden.
"Wir wollen die künftige Regierung auf die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der Bezahlung aufmerksam machen", sagte Gewerkschaftschefin Mylène Jacquot mit Blick auf die politische Krise im Land.
Frankreichs Premierminister Michel Barnier ist seit einem Misstrauensvotum am Mittwochabend nur noch geschäftsführend im Amt. Er reichte am Vormittag bei Präsident Emmanuel Macron seinen Rücktritt ein. Opposition und Gewerkschaften hatten seine geplanten Haushaltseinsparungen in Höhe von ursprünglich 60 Milliarden Euro für das kommende Jahr immer wieder kritisiert.
M.O.Allen--AT