-
Nordrhein-Westfalen: Drei Tote bei Brand in Gebäude in Monschau
-
CDU-Politiker Bilger lehnt Verzicht auf Mütterrenten-Ausweitung ab
-
Wirtschaftsverbände haben großen Erwartungen an Koalitionsausschuss
-
NGO: Mehr als 100.000 Tote seit Putsch in Myanmar
-
Auto prallt gegen Motorrad: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Baden-Württemberg
-
"Das sitzt": DFB-Stars richten sich an Fans
-
Fraunhofer-Analyse: Mehr Batteriespeicher machen Milliardenentlastung möglich
-
Nagelsmann verlässt USA Richtung München - Sky: Klopp bereit
-
UNO ändert Regeln: Keine Rückerstattungen mehr an säumige Zahler
-
Statement-Sieg: Mexiko stürmt ins Achtelfinale
-
Zverev will sich in Wimbledon "die beste Chance geben"
-
CDU-Politiker Kuban fordert Söder zu Verzicht auf Mütterrenten-Ausweitung auf
-
EU führt neuen Zoll auf Päckchen ein
-
Irland übernimmt rotierende EU-Ratspräsidentschaft von Zypern
-
Umsetzung von US-Zolldeal in der EU tritt in Kraft
-
Kabinett tagt im Verteidigungsministerium - Nato-Generalsekretär Rutte zu Gast
-
Koalitionsausschuss berät über Reihe großer Reformen und Streitthemen
-
Ozeane im vergangenen Monat so warm wie nie zuvor in einem Juni
-
US-Regierung hebt Exportbeschränkungen für Anthropic-Modelle auf
-
Trump erzielt mit Kryptowährungen 2025 Einnahmen von 1,2 Milliarden Dollar
-
USA haben mit Abschiebung von ungewollten Migranten nach Palau begonnen
-
Reiche will Rechenzentren schneller ans Netz schließen
-
Ungewöhnlicher Schritt: Trump kündigt Republikaner-Parteitag vor Zwischenwahlen an
-
Jubel mit Deschamps: Frankreich lässt Schweden keine Chance
-
Vor Koalitionsausschuss: Kirchen gegen weitere Kürzungen bei Entwicklungshilfe
-
Nach WM-Aus: Koeman tritt als Bondscoach zurück
-
Nachfolge von Bosnien-Beauftragten Schmidt: US-Diplomat geschäftsführend ernannt
-
Hummels: "Es muss sich auf der Trainerposition etwas ändern"
-
Comeback in Wimbledon: Williams kämpft vergeblich
-
NBA: James setzt Karriere fort und verlässt die Lakers
-
Undav findet klare Worte: "Haben Deutschland enttäuscht"
-
Dreijähriger sechs Tage nach Erdbeben in Venezuela gerettet
-
Nusa und Haaland treffen: Norwegen erreicht WM-Achtelfinale
-
Lys, Siegemund und Seidel raus: Schwächste Bilanz seit 2008
-
Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes nach tödlichen Schüssen in Stade
-
Mit viel Mühe und starken Nerven: Zverev in Runde zwei
-
Merkel-Bildnis für Porträt-Galerie im Kanzleramt präsentiert
-
Staatsbürgerschaftsrecht: Schlappe für Trump vor Oberstem US-Gericht
-
Merkel-Porträt für Porträt-Galerie des Kanzleramts präsentiert
-
Uganda: Mitarbeiter von Elektro-Motorradbauer werfen Vorgesetzten Misshandlung vor
-
Französische Nationalversammlung macht Weg für Sterbehilfe frei
-
Großbritannien will Asylsuchende künftig an Kosten für Unterhalt beteiligen
-
Datenschützer fordern Ausstieg aus EU-Datenabkommen mit den USA
-
Neuendorf über Nagelsmann: "Nicht zur Tagesordnung übergehen"
-
"Unvorbereitet" in die Hitzewelle: Grüne stellen Misstrauensantrag gegen Regierung
-
Berliner Gericht bestätigt deutsches Sendeverbot für russischen Sender RT
-
Untersuchung: Rekordzahl neuer Millionäre weltweit im vergangenen Jahr
-
Oberstes US-Gericht kippt Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft
-
Veterinäramt rettet in Erfurt 93 Brieftauben vor Verdursten
-
Heimkehr nach Spanien: Grimaldo-Transfer zu Atlético perfekt
Mindestens 22 Tote bei israelischen Luftangriffen im Ostlibanon
Bei israelischen Luftangriffen auf Ziele im Ostlibanon sind laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 22 Menschen getötet worden. Die Angriffe vom Donnerstag trafen demnach fünf Gebiete in der Region der Stadt Baalbek. Eine vorherige Evakuierungsaufforderung durch die israelische Armee gab es nicht.
Die israelische Luftwaffe griff zudem erneut südliche Vororte von Beirut an. Angaben der amtlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA zufolge gab es mindestens zwölf "sehr schwere" Angriffe. Im Bezirk Kafaat wurde demnach ein Gebäude zerstört und mehrere beschädigt. Im Süden von Beirut stiegen Rauchsäulen auf, wie auf Bildern der Nachrichtenagentur AFP zu sehen war.
Die erneuten Angriffe folgten auf eine kurze relativ ruhige Phase in der libanesischen Hauptstadt. Am Vortag hatte sich der US-Sondergesandte Amos Hochstein in Beirut aufgehalten, der versucht, eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah zu vermitteln.
Wie der Sprecher der israelischen Armee, Avichay Adraee im Onlinedienst X mitteilte, zielte das Militär auf ein Waffenlager, eine Kommandozentrale und "terroristische Infrastruktur" der Hisbollah-Miliz im Süden Beiruts. Er veröffentliche vor den Angriffen mehrere Evakuierungsaufforderungen für die Bezirke.
Auch die Bewohnerinnen und Bewohner von Gebieten in und außerhalb der südlibanesischen Küstenstadt Tyros wurden von der israelischen Armee zur Evakuierung aufgefordert. NNA zufolge gab es auch dort Angriffe.
Die Hisbollah wiederum meldete eigene Angriffe auf die israelische Luftwaffenbasis Hatzor in der Nähe der Stadt Ashdod. Ihre Kämpfer hätten "Raketensalven" auf das Gebiet gefeuert, das rund 150 Kilometer von der libanesischen Grenze entfernt ist. So tief in Israel hatte die Miliz seit dem Ausbruch der Kämpfe vor mehr als einem Jahr bisher noch nicht angegriffen.
In mehreren weiteren Erklärungen teilte die Hisbollah zudem mit, sie habe israelische Soldaten in der südlibanesischen Stadt Khiam und der Umgebung angegriffen. Die israelische Armee habe dort bei ihrem Vorrücken Wohngebäude gesprengt, berichtete NNA. Seit dem Beginn der israelischen Bodenoffensive im Südlibanon Ende September berichten NNA und Hisbollah immer wieder von Kämpfen und Luftangriffen in Khiam und Umgebung.
Die vom Iran unterstützte und bewaffnete Hisbollah-Miliz hatte nach dem Großangriff der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 mit regelmäßigen Raketenangriffen vom Libanon aus eine zweite Front gegen Israel eröffnet. Infolge der permanenten Angriffe auf den Norden Israels wurden rund 60.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Als Reaktion beschoss Israel seinerseits Hisbollah-Ziele im Nachbarland.
Seit September hat die israelische Armee ihre Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon deutlich verstärkt. Zudem startete sie Ende September Bodeneinsätze gegen Stellungen der Miliz im Südlibanon. Der israelischen Armee zufolge wurden dabei bisher 52 Soldaten getötet. Auf libanesischer Seite wurden Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums zufolge seit Oktober 2023 mehr als 3500 Menschen getötet.
Y.Baker--AT