-
Kanzler Merz spricht auf Weltwirtschaftsforum in Davos
-
42-Jährige in Hannover getötet - Ehemann unter Tatverdacht
-
Großauftrag für Daimler Truck: 7000 militärische Lkw für französische Armee
-
Seniorenpaar in Nordrhein-Westfalen überlistet Trickbetrüger - Festnahme
-
Schule muss Praktikum bei Brandenburger AfD-Abgeordnetem nicht zustimmen
-
Preuß beim Heimrennen auf Rang fünf - Grotian mit Teil-Norm
-
Pistorius: Internationale regelbasierte Ordnung steht vor "Zerreißprobe"
-
Letzter Kühlturm am stillgelegten Atomkraftwerk Biblis eingestürzt
-
Syriens Präsident al-Scharaa kommt nach Berlin - Treffen mit Merz und Steinmeier
-
Trauer um Fußball-Europameisterin Bernhard
-
Ärger um KI-Chatbot Grok: Wildberger sieht möglichen Regelungsbedarf
-
Ter Stegen zu Girona: Wechsel vor Abschluss
-
Rund 300 Millionen illegale Zigaretten produziert: Prozess in Düsseldorf begonnen
-
Klage von X-Nutzer gegen Kiesewetter mit Versäumnisurteil abgewiesen
-
Kanadischer Premier verkündet vorläufiges Abkommen mit China über Visa und Zölle
-
Kovac rät Adeyemi zu Geduld: "Muss warten"
-
Schreiender Schwan sorgt für nächtlichen Polizeieinsatz in Mecklenburg-Vorpommern
-
Bitkom: Zwei Drittel nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf
-
Berlin: 19-jähriger Islamist wegen Planung von Anschlag in Deutschland verurteilt
-
Bundesregierung einigt sich mit EU im Grundsatz auf Kraftwerksstrategie
-
HSV gegen Leverkusen wird am 4. März nachgeholt
-
Pistorius rechnet im Fall Grönland nicht mit "dem Äußersten" - Signal an USA
-
Erbschaftsteuerreform: CDU-Arbeitnehmer-Chef regt seine Partei zum Umdenken an
-
SPD und CDU in Brandenburg wollen "zügig" über Koalition verhandeln
-
Super-G: Franzoni düpiert Favoriten in Wengen
-
Beobachter: Protestwelle im Iran aufgrund von Unterdrückung vorerst abgeebbt
-
Vier Jahre Haft für Schleuser in bayerischem Traunstein
-
Bundesregierung rät Münchner Sicherheitskonferenz von Einladung Irans ab
-
Venezuela lässt drei inhaftierte Deutsche frei - Wadephul würdigt dies als Geste
-
Lieferkettengesetz im Bundestag: Wirtschaftsverbände dringen auf Entlastungen
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa kommt nach Berlin
-
Sachsen-Anhalt: Polizei findet Cannabisplantage in früherem Supermarkt
-
Brandsatz gegen Gebäude und Hakenkreuzschmierereien: Verdächtige teils Jugendliche
-
UNO: Hungerkrise in Afghanistan trifft vor allem Frauen und Kinder
-
Linke kritisiert Warkens Vorstoß zu höheren Zuzahlungen für Versicherte
-
Anlagebetrüger erbeuten von Senior aus Rheinland-Pfalz rund 150.000 Euro
-
Rückkehr gegen Serbien? Lichtlein "auf einem guten Weg"
-
17-Jähriger in Castrop-Rauxel erstochen: Verdächtige schildert sexuellen Übergriff
-
Werkstatt und Restaurant: Dienstleistungen treiben Verbraucherpreise weiter an
-
Prozess um Anschlag auf Münchner Verdi-Demonstration: Angeklagter verweigert Aussage
-
In Frankreichs Haushaltsstreit zeichnet sich Misstrauensvotum ab
-
Wohnungbau legt zu: Zahl der Genehmigungen im November erneut gestiegen
-
Achtjähriger in Frankfurt verschwunden: Hinweise auf familiären Hintergrund
-
Freitag Dritte in China - Prevc haushoch überlegen
-
Goldmedaille bei Olympia: Freifahrten mit Probebahncard der Bahn
-
"Politbarometer": Mehrheit in Deutschland sieht Nato durch Trump gefährdet
-
Dienstleistungen treiben Anstieg der Verbraucherpreise weiterhin an
-
Zweite Ländertarifrunde in Potsdam fortgesetzt - Vorstellungen weit auseinander
-
"Er hat es verdient": Machado überreicht Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille
-
Partei: Ugandas oppositioneller Präsidentschaftskandidat Bobi Wine "unter Hausarrest"
Bundeskabinett macht Weg für abendliches Public Viewing bei Fußball-WM frei
Das Bundeskabinett hat den Weg für das abendliche Public Viewing zur Fußballweltmeisterschaft im November und Dezember in Katar freigemacht. Die öffentlichen Übertragungen dürfen auch über die üblichen Ruhezeiten hinaus stattfinden, wie das Bundesumweltministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. Beschlossen wurde eine Verordnung für Kommunen, die Ausnahmen von den geltenden Lärmschutzregelungen zulässt. Auch bei früheren Meisterschaften war dies so geregelt worden.
Die vom Umweltministerium vorgelegte Verordnung erlaubt auch Spielübertragungen, die bis in den späten Abend oder in die frühe Nacht dauern. Kommunen haben damit einen breiteren Spielraum bei der Genehmigung von Public Viewing. Sie können nun Veranstaltungen bis nach 22.00 Uhr ermöglichen.
Dennoch müssten Kommunen im Einzelfall zwischen dem öffentlichen Interesse an den Spielen und dem Schutz der Nachtruhe abwägen. So müssten beispielsweise Abstände zu Wohnhäusern und schutzbedürftigen Einrichtungen berücksichtigt werden. Bei der Entscheidung seien wegen der Coronapandemie auch die gelten Infektionsschutzverordnungen zu berücksichtigen.
Ausnahmen von der sonst üblichen Verordnung gibt es nur für öffentliche Fernsehübertragungen im Freien, die auch Veranstaltungen der Fußballweltmeisterschaft zeigen. Die Bundesländer müssen der Verordnung im Bundesrat noch zustimmen.
Die Fußballweltmeisterschaft findet vom 20. November bis zum 18. Dezember in Katar statt. Wegen der Hitze während der Sommermonate wurde der Wettbewerb in den Winter verlegt. Von den insgesamt 64 Begegnungen werden 24 erst um 20.00 Uhr angestoßen. Gerade bei möglichen Verlängerungen und Elfmeterschießen könne es spät werden.
A.Anderson--AT