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Flixbus verunglückt auf Autobahn in Mecklenburg-Vorpommern - 23 Verletzte
Auf der Autobahn 19 in Mecklenburg-Vorpommern ist in der Nacht zum Freitag ein Flixbus mit 54 Menschen an Bord von der Fahrbahn abgekommen und zur Seite gekippt. 23 Menschen wurden verletzt, wie die Polizei in Rostock mitteilte. Einer von ihnen war demnach zwei Stunden lang eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen.
Das Unglück ereignete sich gegen 02.40 Uhr kurz hinter der Anschlussstelle Röbel in Richtung Berlin. Der Bus war nach Polizeiangaben von Kopenhagen nach Wien unterwegs und mit 52 Reisenden sowie zwei Busfahrern besetzt.
Unter den Reisenden waren demnach Deutsche, Schweden, Dänen, Polen, Ukrainer, Franzosen, Syrer, Chinesen, Australier, Bulgaren, Tschechen, Rumänen, Türken, Inder, Georgier, Bangladescher, Italiener, Mexikaner, Kanadier und Japaner.
Die Unglücksursache war den Angaben zufolge zunächst unklar. Die Ermittlungen dazu dauerten an. Die Staatsanwaltschaft schaltete auch einen Gutachter ein. Die Autobahn wurde nach dem Unfall zunächst voll gesperrt.
Im Einsatz waren an der Unglücksstelle neben der Polizei Rettungskräfte, Feuerwehrleute und ein Rettungshubschrauber. Die unverletzten Reisenden wurden mit einem Bus nach Röbel gebracht. Der Bus wurde mit Hilfe von Kränen aufgerichtet.
H.Romero--AT