-
Deutsche Exporte im Mai erneut gestiegen - vor allem in die USA
-
Oberstes Gericht Südkoreas bestätigt Haftstrafe gegen Ex-Präsident Yoon
-
Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter vorn - knappe rot-rot-grüne Mehrheit
-
Polizei: Sechster Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle
-
US-Demokrat Platner zieht nach Vergewaltigungsvorwürfen Senatskandidatur zurück
-
Schiri-Boss Collina weist Kritik aus Ägypten zurück
-
Zweite Nacht in Folge: USA greifen Iran an - Teheran attackiert US-Stützpunkte
-
Debüt naht: Segner erstmals auf der Bank der All Blacks
-
Wieder kein Deutscher am Sachsenring: "Nicht zufriedenstellend"
-
Finale vor Augen: Zverev will "Fery-Tale" beenden
-
113. Tour de France: Vorschau auf die 6. Etappe
-
Trump meidet bei Abflug vom Nato-Gipfel Air Force One aus Katar
-
Iran meldet Angriffe auf US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait
-
Heißester Juni der Geschichte in Westeuropa - Zweitwärmster für Europa insgesamt
-
Nachfolge von Starmer: Verfahren zur Nominierung beginnt
-
Getöteter iranischer Machthaber Chamenei wird in seiner Heimatstadt beigesetzt
-
OpenAI gibt neues KI-Modell für breite Öffentlichkeit frei
-
VW-Aufsichtsrat kommt zusammen - IG Metall protestiert wegen Sparkurses
-
EuGH urteilt über deutsche Förderung von Kraft-Wärme-Kopplung
-
Kanzler Merz gibt Regierungserklärung im Bundestag ab
-
Urteil in Prozess um zu Tode geprügelten Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz erwartet
-
Unfälle mit E-Scootern: Bundestag entscheidet über Haftung von Vermietern
-
Auch Justin Bieber soll in Halbzeitshow von Fußball-WM-Finale auftreten
-
Nach Niederlage: Trump fordert von Supreme Court Neuanhörung zu Staatsbürgerschaft
-
Wadephul nennt Trumps Aussagen bei Nato-Gipfel in Ankara "irritierend"
-
Fans von Taylor Swift zahlen 25 Dollar für Abfall von Hochzeitsfeier
-
Starmer: Erdogan hat jedem Teilnehmer des Nato-Gipfels eine Pistole geschenkt
-
USA leiten Streichung Syriens von der Liste der Terrorunterstützer ein
-
Russland verurteilt Zusagen an Ukraine beim Nato-Gipfel als "verantwortungslos"
-
Auf Trumps Befehl: US-Streitkräfte greifen erneut iranische Ziele an
-
Später Jubel: DFB-Junioren ziehen bei U19-EM ins Finale ein
-
Nur elf Minuten? Auch Bieber bei Halbzeitshow im WM-Finale
-
Trump meidet auf Rückflug vom Nato-Gipfel Air Force One aus Katar
-
Trump kündigt neue Angriffe auf Iran an und erwartet zugleich schnelles Ende
-
Bundestag debattiert kontrovers über digitale Befugnisse für Ermittler
-
"Zu viele ukrainische Drohnen" - Selenskyj scherzt über Moskaubesuch
-
"Zu viele ukrainische Drohnen" - Selenskyjs scherzt über Moskaubesuch
-
Farage tritt bei britischer Nachwahl voraussichtlich gegen Spaßkandidaten an
-
Sieg gegen Angstgegner Fritz: Zverev im Wimbledon-Halbfinale
-
Bundesregierung will Förderung für Heizungstausch ab 21. Juli deutlich absenken
-
Polizei sucht nach Waffen an Wohnsitz von Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro - ohne Erfolg
-
Nur Kooij zu stark: Kanter spurtet überraschend auf Rang zwei
-
Erneut Todesschüsse bei ICE-Einsatz in Texas: Mexikaner erliegt Verletzungen
-
Trump will Ukraine künftig Patriot-Raketen herstellen lassen
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei" der Europäer ist "zu Ende"
-
Ukraine-Konflikt: Macron schlägt gemeinsame Manöver der Koalition der Willigen vor
-
Nach heftiger Trump-Schelte: Nato-Gipfel endet mit Treue-Bekenntnis der Verbündeten
-
Trump erklärt Iran-Waffenruhe für beendet und kündigt neue US-Angriffe in der Nacht an
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei der Europäer ist vorbei"
-
Eilanträge in Karlsruhe: Grüne und Linke wollen Kassenreform vor Sommerpause stoppen
Studie: Wärmepumpen wegen staatlicher Förderung günstiger als Gasheizungen
Wärmepumpen sind unter Berücksichtigung der geplanten staatlichen Förderung über die Dauer ihrer Nutzung insgesamt günstiger als fossile Gasheizungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Prognos AG im Auftrag des Umweltverbands WWF, die am Montag in Berlin veröffentlicht wurde. Dies gilt der Studie zufolge auch bereits in der niedrigsten Stufe der Förderung.
"Wer heute klimafreundlich handelt, handelt auch wirtschaftlich vernünftig", erklärte dazu die Leiterin des Bereichs Klimapolitik beim WWF, Viviane Raddatz. Dies müsse den Menschen jetzt durch eine gute Kommunikation vermittelt werden. "Die Menschen brauchen Fakten, keine Meinungen, um ihr Wohnumfeld für die Zukunft richtig aufzustellen", hob Raddatz hervor.
Berechnet wurden demnach für ein energetisch relativ ungünstiges Haus der Energieeffizienzklasse F die Kosten einer neuen Luft-Wasser-Wärmepumpe mit den angedachten drei Förderkategorien Grundförderung (30 Prozent), Grundförderung plus Geschwindigkeitsbonus (50 Prozent) sowie zusätzlichem Einkommensbonus (70 Prozent). Verglichen wurde dies mit den Kosten einer neuen Gasheizung. In allen Berechnungen habe sich die Wärmepumpe als die langfristig günstigere Option erwiesen.
Allein die Grundförderung mache die Wärmepumpe wettbewerbsfähiger als eine Gasheizung, heißt es. Durch Grund- und Geschwindigkeitsbonus ließen sich bereits rund 400 Euro im Jahr im Vergleich zu einer Gasheizung einsparen, in Kombination mit einer Solaranlage sogar rund 780 Euro. Mit dem zusätzlichen Einkommensbonus würde die jährliche Ersparnis demnach rund 750 Euro betragen, mit Solaranlage sogar mehr als 1100 Euro.
Angenommen wurden für die Berechnung förderfähige Investitionskosten für die Wärmepumpe von 22.000 Euro plus 6000 Euro weitere Kosten, etwa für den Austausch von Heizkörpern. Für einen neuen Gaskessel wurden einschließlich notwendiger Nebenarbeiten Kosten von 11.000 Euro angenommen. Für die Nutzungsdauer wurden jeweils 15 Jahre zugrundegelegt, die Investitionskosten auf diesen Zeitraum umgelegt. Berücksichtigt wurden geltende Annahmen zur CO2-Bepreisung und zur Entwicklung der Energiepreise.
Die Regierung plant ab 2024 für den Einbau einer Wärmepumpe eine Grundförderung von 30 Prozent der Investitionskosten, wobei die förderfähigen Investitionskosten auf 30.000 Euro für ein Einfamilienhaus begrenzt werden. Für frühzeitige Umrüstungen gibt es einen zusätzlichen Geschwindigkeitsbonus von 20 Prozent. Bei zu versteuernden Einkommen bis 40.000 Euro wird ein zusätzlicher Einkommensbonus von 30 Prozent gewährt, wobei die Gesamtförderung höchstens 70 Prozent beträgt.
Der WWF wies zudem auf den zusätzlichen Effekt durch die Kombination mit einer Solaranlage hin. "Die Wärme- und Energiewende sind zusammen lösbar und sollten auch zusammen gedacht werden", erklärte Raddatz.
E.Hall--AT