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Leitls Sieg gegen Ex-Klub - Fürth immer tiefer in der Krise
Hannovers Trainer Stefan Leitl hat beim emotionalen Wiedersehen mit dem Ex-Klub in der 2. Fußball-Bundesliga den erhofften Erfolg gefeiert. 96 gewann gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 2:1 (0:0) und stürzte das Kleeblatt noch tiefer in die Krise.
Hannover ist nach dem dritten Sieg in Folge auf dem Weg nach oben. Fürth blieb dagegen auch am sechsten Spieltag sieglos, saisonübergreifend warten die Franken sogar schon 18 Partien auf einen Dreier. Der Druck auf Leitl-Nachfolger Marc Schneider wird immer größer.
Maximilian Beier (52.) sorgte für die Führung, Afimico Pululu (81.) glich aus. Doch ausgerechnet dem Ex-Fürther Havard Nielsen (86.) gelang der umjubelte Siegtreffer.
Leitl war bis zum Sommer über drei Jahre bei der SpVgg unter Vertrag, 2021 hatte er das Kleeblatt sogar ins Oberhaus geführt. "Natürlich ist es ein besonderes Spiel", betonte Leitl. Ein Teil seiner Familie war extra aus Bayern angereist.
Und die sah in der ersten Hälfte ein ausgeglichenes Spiel ohne große Höhepunkte. Nach dem Rückstand war Fürth bemüht und wurde durch Pululu zunächst belohnt - ehe Nielsen zuschlug.
Ch.P.Lewis--AT