-
Brandenburg: Mann bricht beim Eisangeln ein und stirbt
-
Nach Angriffen auf den Iran: Mindestens neun Tote bei Protesten vor US-Konsulat in Pakistan
-
Malmendier muss Wirtschaftsweise verlassen - Gremium äußert "große Verwunderung"
-
CDU-Außenpolitiker sieht in Chameneis Tod Chance für den Iran
-
Platz zwei in St. Moritz: Loch hat Gesamtweltcup fast sicher
-
Nach Angriffen gegen Iran: Demos und Freudenfeiern in deutschen Städten
-
Nächste Podestplatzierung für Aicher
-
Loch behauptet Weltcup-Führung, Langenhan siegt
-
Tödlicher Unfall in Stade: Mann legt sich auf Straße und wird von Auto überrollt
-
Umfrage: Fast ein Drittel für AfD-Regierungsbeteiligung bei Wahlsieg in Ländern
-
Arbeitgeberpräsident: Streiks im Nahverkehr sind "plumper Erpressungsversuch"
-
Wirtschaftsweise: "Große Verwunderung" über Nichtverlängerung von Malmendier
-
Werners starkes MLS-Debüt - Müller mit Doppelpack
-
Internationale Atomenergiebehörde setzt für Montag Sondersitzung zum Iran an
-
Auch Irans Generalstabschef bei US-israelischen Angriffen getötet
-
Tischtennis: Winters Siegeszug endet im Halbfinale
-
Kovac: "Weltklasse"-Kimmich war der Unterschied
-
"Es ist unfassbar": Schiri-Frust in Leverkusen
-
Baumann hofft auf Lehren: "Nicht schlecht für die Entwicklung"
-
Polanski über Matchwinner Diks: "Pinkelt Eiswürfel"
-
"Großartiger Moment": Lüneburg feiert ersehnte Titel-Premiere
-
Irans geistliches Oberhaupt Chamenei bei massiven Angriffen der USA und Israels getötet
-
EU-Außenminister beraten am Sonntag über Lage im Iran-Konflikt
-
Emirate melden hunderte iranische Angriffe - ein Toter bei Zwischenfall auf Airport
-
Iranisches Staatsfernsehen bestätigt Tod von Chamenei - 40 Tage Staatstrauer
-
Schah-Sohn: Tod von Chamenei besiegelt Ende der Islamischen Republik
-
Todesopfer bei Angriffen Irans auf Israel - Explosionen auch in Jerusalem und Westjordanland
-
Sarah Engels singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest
-
USA und Israel greifen Iran an - Geistliches Oberhaupt Chamenei getötet
-
Trump: Irans oberster Führer Ayatollah Chamenei "ist tot"
-
Spätes Remis in Fürth: Schalke rettet Tabellenführung
-
Israelische Armee: Chef der iranischen Revolutionsgarden getötet
-
Verdacht auf Kreuzbandriss: Dortmund droht langer Can-Ausfall
-
Israelische Sender: Foto von Chameneis Leiche wurde Trump und Netanjahu gezeigt
-
US-israelische Angriffe auf den Iran: Türkei ruft alle Seiten zu Ende der Gewalt auf
-
"Sehr bedeutend": Bayern dank Kane und Kimmich auf Titelkurs
-
Reus verlängert in Los Angeles bis 2027
-
Kimmich und Doppelpacker Kane schießen Bayern zum Sieg beim BVB
-
USA und Israel bombardieren den Iran - Teheran führt Gegenangriffe in Golfregion
-
Ein Toter und mehrere Verletzte bei iranischen Gegenangriffen in Golfstaaten
-
Iranischer Roter Halbmond: Mindestens 201 Tote bei US-israelischen Angriffen
-
Bundesregierung nach Iran-Eskalation im Krisenmodus - Merz mahnt Verhandlungen an
-
Gladbach gelingt Befreiungsschlag
-
Streiks im öffentlichen Nahverkehr bundesweit fortgesetzt
-
Werder jubelt dank Milosevic: Erlösung im Kellerduell
-
Iranische Behörden: 85 Tote durch israelischen Angriff auf Mädchenschule
-
Guter Zweck: Leerdams Gold-Anzug für 195.000 Euro versteigert
-
Augenzeugen: Explosion auf bekannter künstlicher Inselgruppe in Dubai
-
Frauenleiche in Duisburger Waldstück: Verdächtiger festgenommen und in U-Haft
-
Araghtschi: Alle hochrangigen Vertreter des Iran leben
"Nicht gut": Hoeneß kritisiert Nagelsmanns Weltmeister-Ziel
Uli Hoeneß sieht das öffentlich formulierte Weltmeister-Ziel von Bundestrainer Julian Nagelsmann kritisch. "Ich finde es nicht besonders gut, schon jetzt vom Titel zu sprechen. Deutschland kann das schaffen, aber da muss wirklich alles passen. Und im Moment passt eben nicht alles", sagte der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters Bayern München im Sport1-Doppelpass.
Nach dem Debakel in der Slowakei (0:2) war Nagelsmann nicht von seinen Ambitionen für das Mammutturnier im kommenden Jahr in den USA, Kanada und Mexiko abgerückt. "Das Ziel ist nach wie vor das gleiche. Es zu ändern, wäre unglaubwürdig. Aber natürlich stehe ich heute nicht überragend gut da, das weiß ich", sagte der Bundestrainer am Donnerstagabend in Bratislava: "Aber es wäre ein fatales Zeichen zu sagen, wir wollen nicht mehr Weltmeister werden."
Hoeneß fordert jedenfalls eine "klare Leistungssteigerung" für das zweite WM-Qualifikationsspiel am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) in Köln gegen Nordirland. "Sonst wird es schwierig", sagte der 73-Jährige, der auch die Spieler in der Pflicht sieht. Für die Emotionalität, die Nagelsmann in der Slowakei vermisst hatte, seien die Profis "selbst verantwortlich".
Hoeneß kritisierte dennoch, dass es ihm überhaupt nicht gefalle, "dass viele Trainer ständig etwas verändern. Wir spielen nie mit derselben Mannschaft", monierte er. Eingespielt zu sein, sei aber "so wichtig". Trotz der jüngsten Kritik sei Nagelsmann aber "natürlich" weiter der richtige Trainer. "Man kann nicht nach einem Spiel den Stab über ihn brechen", betonte Hoeneß.
P.A.Mendoza--AT