-
Ogunleye holt Titel-Hattrick mit persönlicher Bestleistung
-
Doppelpack Vermeij: Darmstadts Serie reißt in Dresden
-
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen: US-Militäreinsatz weiter offen
-
US-Präsident Trump erwägt "freundliche Übernahme" Kubas
-
Iran-Krise: USA ziehen Personal aus Israel ab - Deutschland rät "dringend" von Reisen ab
-
Festnahme von 39-Jähriger in Hessen nach Fund von Leiche
-
Auswärtiges Amt rät "dringend" von Reisen nach Israel ab
-
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
-
Medien: Neuer verpasst Klassiker
-
Nach Koalitionsbruch mit BSW: Brandenburg steht vor neuer rot-schwarzer Regierung
-
Ex-US-Präsident Bill Clinton sagt über Beziehung zu Epstein aus
-
SPD und CDU in Brandenburg einigen sich auf Koalitionsvertrag
-
Lange Haftstrafen für Mord in Hamburger Park: 100 Mal auf Opfer eingestochen
-
Nintendo kündigt mit Blick auf 30 Jahre Pokémon zwei neue Konsolenspiele an
-
KI-Firma OpenAI: Investitionszusagen von 110 Milliarden Dollar
-
Zahl der minderjährigen Soldaten bei Bundeswehr 2025 auf Rekordhoch
-
"Bild": Abgeordneten-Diäten steigen um knapp 500 Euro
-
Streiks im öffentlichen Nahverkehr: Busse und Bahnen stehen still
-
BASF-Angestellte in Berlin demonstrieren gegen Verlagerung von Arbeitsplätzen
-
Mutmaßlich russische Drohne nahe Flugzeugträger: Frankreich kritisiert mögliche "Provokation"
-
Fußfessel für Gewalttäter: Hubig wirbt für neues Gewaltschutzgesetz
-
Iran-Krise: USA legen Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahe
-
Pipeline-Streit: Selenskyj lädt slowakischen Regierungschef Fico in die Ukraine ein
-
Festakt für belarussische Oppositionelle: Karlspreis wird nachträglich überreicht
-
Pakistan bombardiert Kabul und erklärt afghanischen Taliban "offenen Krieg"
-
Schlappe für Starmer: Labour verliert in Hochburg Manchester gegen die Grünen
-
Tarifverhandlungen für hessische Landesangestellte begonnen
-
Skicross: Hronek siegt trotz Sturz - Maier patzt
-
Vor Merz-Treffen mit Trump: Bundesregierung erwartet "Klarheit" bei Zöllen
-
Berlinale: Kanzler erwartet "schnelle Klärung der Sachverhalte"
-
Ex-US-Präsident Bill Clinton sagt vor Kongress über Beziehung zu Epstein aus
-
"Ganz anderes Gesicht": Kovac fordert Reaktion gegen Bayern
-
Viel Kritik an geplantem Förder-Aus für Solaranlagen von Wirtschaftsministerin Reiche
-
Umstrittenes Bergbaugesetz in Ecuador erlaubt Abbau auf Galápagos-Inseln
-
US-Batteriehersteller Lyten schließt Kauf von Northvolt in Schweden ab
-
EU wendet Mercosur-Handelsabkommen vorläufig an - Kritik aus Frankreich
-
Vor USA-Besuch von Merz: Bundesregierung erwartet von Trump "Klarheit" bei Zöllen
-
Aicher verpasst Abfahrtspodest knapp
-
Champions League: Bayern gegen Bergamo, Bayer fordert Arsenal
-
Stadt Freiburg darf für riesiges Neubaugebiet Dämme am Dietenbach errichten
-
Einigung von GDL und Bahn ohne Streik: Fünf Prozent mehr Lohn über zwei Jahre
-
Bundestag macht Weg für umstrittene europäische Asylreform Geas frei
-
Weitere Durchsuchungen in Zusammenhang mit Ermittlungen gegen AfD-Politiker Krah
-
Lage am Arbeitsmarkt im Februar unverändert schlecht - drei Millionen Arbeitslose
-
Nach Pleite von Bauträger: Eigentümergemeinschaft muss unfertige Wohnungen errichten
-
Bundestag stimmt für Umsetzung der europäischen Asylreform Geas
-
Entlassung von früherer JA-Funktionärin aus Rechtspflegeausbildung rechtens
-
Japans Regierungschefin Takaichi gegen Öffnung des Kaiserthrons für Frauen
-
Tarifeinigung bei Bahn und GDL: Fünf Prozent mehr Lohn über zwei Jahre
-
Neuer fit für den Klassiker
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat eine Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. "Ich habe nichts gesehen, und ich habe nichts falsch gemacht", sagte Clinton am Freitag bei einer Anhörung durch Kongressabgeordnete in Chappaqua im Bundesstaat New York. Er wolle zur Wahrheitsfindung beitragen, denn niemand stehe über dem Gesetz - "vor allem Präsidenten" nicht, betonte Clinton in seiner im Onlinedienst X veröffentlichten Erklärung.
Seine Abscheu für die Verbrechen Epsteins begründete Clinton mit seiner eigenen Lebensgeschichte: "Als jemand, der in einem Haushalt mit häuslicher Gewalt aufgewachsen ist, hätte ich nicht nur niemals sein Flugzeug bestiegen, wenn ich auch nur die leiseste Ahnung von dem gehabt hätte, was er tat – ich hätte ihn selbst angezeigt und den Ruf nach Gerechtigkeit für seine Verbrechen angeführt, nicht nach faulen Deals." Bill Clinton hatte bereits in der Vergangenheit über seinen gewalttätigen und alkoholabhängigen Stiefvater berichtet.
Der republikanisch dominierte Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses will mit der Befragung Clintons dessen Rolle in dem Skandal beleuchten. Viele Fotos aus den zuletzt veröffentlichten Epstein-Akten zeigen den Politiker von der Demokratischen Partei. Auf einem Bild liegt er in einem Whirlpool, auf einem anderen schwimmt er neben einer dunkelhaarigen Frau, womöglich Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell.
Der frühere Präsident gibt an, zu Beginn der 2000er Jahre mehrmals in Epsteins Privatflugzeug mitgereist zu sein. Dies sei jedoch im Zusammenhang mit der Arbeit für seine humanitäre Stiftung geschehen. Der Ausschussvorsitzende James Comer sagte dagegen, Epstein habe unter Clinton 17 Mal das Weiße Haus besucht. Bill Clinton sei zudem "mindestens 27 Mal" mit dem Privatjet des Finanzberaters geflogen. Ein Fehlverhalten konnte Clinton bisher nie nachgewiesen werden.
Clinton hatte während seiner Präsidentschaft wiederholt mit Affären zu kämpfen. Am bekanntesten ist seine sexuelle Beziehung zu der Praktikantin Monica Lewinsky, die Clinton nach massivem Druck Ende der 1990er Jahre einräumte.
M.Robinson--AT