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Macron zu viertem Staatsbesuch in China eingetroffen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist am Mittwoch zu seinem vierten Staatsbesuch in China eingetroffen. Nach einem Besuch der Verbotenen Stadt zum Auftakt des dreitägigen Besuchs stehen am Donnerstag Gespräche mit seinem Amtskollegen Xi Jinping an, in denen es sowohl um den Ukraine-Krieg als auch um den schwelenden Handelskonflikt gehen soll.
Macron wolle erneut versucht, Peking dazu bewegen, in den derzeit laufenden Ukraine-Verhandlungen Druck auf Russland auszuüben, hieß es zuvor aus dem französischen Präsidialamt. Zudem wolle Macron an Chinas Präsident Xi Jinping appellieren, an der "Verringerung volkswirtschaftlicher Ungleichgewichte" zu arbeiten.
Macron wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet, zu der unter anderem die Chefs von Airbus, EDF und Danone zählen. Am Donnerstag sollen mehrere Wirtschaftsabkommen unterzeichnet werden, unter anderem zu Transport und Energie. Ein Streit über Strafzölle auf Cognac sei weitgehend beigelegt, es gebe aber noch Unstimmigkeiten mit Blick auf Schweinefleisch und Milchprodukte, hieß es aus dem Elysée-Palast.
K.Hill--AT