-
Artemis-Crew verlässt Erdumlaufbahn Richtung Mond
-
Hohe Spritpreise: Ricarda Lang fordert Recht auf Homeoffice
-
US-Verteidigungsminister drängt Heereschef inmitten von Iran-Krieg zum Rücktritt
-
Vorsprung reicht nicht: Wolfsburg verpasst Halbfinale
-
Nasa: Artemis-Crew kann Erdumlaufbahn Richtung Mond verlassen
-
Trump verkündet neue Zölle auf Medikamente und Metalle
-
"Sofort und bedingungslos": Rund 40 Staaten fordern Öffnung der Straße von Hormus
-
US-Vizepräsident Vance reist kurz vor Parlamentswahl zu Orban nach Ungarn
-
Totes Baby in Mülltonne in Niedersachsen: Ermittler schließen Straftat aus
-
Ritual an Gründonnerstag: Papst Leo XIV. wäscht zwölf Priestern die Füße
-
Hypothek zu groß: Frankfurt verpasst Europa-Cup-Finale
-
Trump feuert Justizministerin Bondi und ernennt früheren Anwalt Blanche
-
Trump ruft zu Boykott von Springsteen-Konzerten auf
-
US-Medien: Trump prüft Entlassung von Justizministerin Bondi
-
Tilly zu Moskauer Urteil: Das ist "zusätzliche Motivation"
-
Libysche Behörde: Beschädigter russischer Tanker im Mittelmeer "außer Kontrolle"
-
Teheran droht USA nach aggressiver Trump-Rede mit "vernichtenden" Angriffen
-
Lufthansa und Air France-KLM bieten um portugiesische Airline TAP
-
US-Außenhandelsdefizit steigt im Februar wieder
-
Nexperia-Chips können bald gänzlich in China produziert werden
-
Brief an Ministerkollegen: Klingbeil fordert weitere Entlastungen
-
Italien: Verbandspräsident Gravina und Buffon treten zurück
-
Frankreichs Linkspopulisten prangern Rassismus gegen schwarze Politiker an
-
US-Demokraten klagen gegen Trump-Dekret für erschwerte Briefwahl
-
Nachtflug nach L.A.: John Travolta stellt Regie-Debüt in Cannes vor
-
Fallschirmjäger-Skandal: Bundeswehr nennt Zahlen zu personellen Konsequenzen
-
Italien: Verbandspräsident Gravina tritt zurück
-
Vierte Hinrichtung im Iran im Zusammenhang mit jüngster Protestwelle
-
Tochter: Bekannte iranische Anwältin Sotudeh festgenommen
-
"Spiegel": Klingbeil schlägt neues Modell als Ersatz für Ehegattensplitting vor
-
Spritpreise steigen mittags erneut massiv - Rufe nach Entlastungen
-
Zahl der Asyl-Erstanträge im März erneut zurückgegangen
-
Ceferin warnt Italien vor möglichem Entzug der EM 2032
-
Trotz Dzeko-Ausfall: Muslic für Endspurt optimistisch
-
Urteil: Gastronomin mus 600.000 Euro an Coronahilfen zurückzahlen
-
Cannabis-Evaluierung: SPD wirft Dobrindt unsachliche Kritik an Studie vor
-
Citibank schickt Mitarbeiter in Paris und Frankfurt ins Homeoffice
-
Bundesregierung bereitet zentrale "Bürger-App" vor
-
SPD sieht Abschiebezentren im Ausland kritisch
-
Kovac über Schlotterbeck: "Er hat nichts falsch gemacht"
-
Blindenschrift: Braille für Aufnahme als immaterielles Kulturerbe nominiert
-
Trump spottet über Macrons Ehe - Frankreichs Präsident reagiert genervt
-
Debatten über Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen gehen weiter
-
Macron wirft Trump das "Aushöhlen" der Nato vor
-
Kraftstoff ausgegangen: Autofahrer wird auf A7 von Lkw erfasst und stirbt
-
Behandlung von Long-Covid: Bestimmte Wirkstoffe künftig Kassenleistung
-
Erste Ostermärsche beginnen an Gründonnerstag - Fokus auch auf Wehrpflicht
-
Social-Media-Verbot für Kinder: Indonesien verwarnt Google und Meta abermals
-
Bauministerium: Weniger Umweltprüfungen und Enteignung von Schrottimmobilien
-
Dieselpreis erreicht nach Start der Preisregel für Tankstellen neues Allzeithoch
Union und SPD wollen nach Debatten im Sommer wieder an einem Strang ziehen
CDU/CSU und SPD wollen nach den Streitigkeiten der vergangenen Wochen in der gemeinsamen Regierungskoalition wieder an einem Strang ziehen. "Wir wissen, dass wir noch einige Aufgaben vor uns haben, die wir lösen müssen", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz am Mittwochabend nach dem Koalitionsgipfel im Kanzleramt. Dabei sei die Koalition "entschlossen, dieses Land wieder gemeinsam voranzubringen", sagte Merz mit Blick auf die schwächelnde Wirtschaft und die gestiegene Zahl von Arbeitslosen in Deutschland.
Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil ergänzte, er sei "zuversichtlich, dass wir besser aus dem Sommer rauskommen, als wir reingegangen sind". Die Koalition habe "keine Chance, uns zurückzulehnen", fügte er hinzu. CSU-Chef Markus Söder sagte, Ziel der Koalition sei nun, "nach der Sommerdepression eine neue Herbstkraft zu finden". Bei dem Koalitionsgipfel habe es "eine Menge aufzuarbeiten" gegeben. Die teils öffentlich geführten Debatten in der Koalition hätten "bei dem Einen oder Anderen für Kratzer auf der Seele gesorgt".
Union und SPD hatten im Sommer über verschiedene Politikbereiche ihre Meinungsverschiedenheiten öffentlich ausgetragen. Für Streit sorgten etwa die Sozialpolitik und die Migrationspolitik. Verstimmungen in der Koalition verursachte zudem die geplatzte Richterwahl für das Bundesverfassungsgericht kurz vor der Sommerpause.
Der Koalition seien "natürlich auch Fehler passiert" räumte Kanzler Merz mit Blick auf die Richterwahl und Streitigkeiten um die Stromsteuer ein. Diese war von Union und SPD in Aussicht gestellt worden, wird nun aber vorerst nicht umgesetzt.
Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) demonstrierten nach dem Koalitionsgipfel zudem Einigkeit beim Thema Sozialstaat. Merz hatte zuletzt gesagt, dieser sei mit der derzeitigen Wirtschaftskraft nicht mehr finanzierbar und müsse verschlankt werden. SPD-Co-Chefin Bas hatte die Aussage als "Bullshit" bezeichnet.
Nach einer Aussprache vom Mittwoch herrscht wohl aber wieder Geschlossenheit. "Wir sind uns einig, dass wir den Sozialstaat Bundesrepublik Deutschland erhalten wollen", sagte Merz nun mit Blick auf die Auseinandersetzung der vergangenen Tage. Die Koalition wolle den Sozialstaat "nicht abschaffen, nicht schleifen, nicht kürzen", sondern "in den wichtigsten Funktionen erhalten". Dafür müsse er reformiert werden.
Bas sagte, sie sei dazu mit Merz "in der Tat auf dem gleichen Kurs". Bei der Reform des Sozialstaats müsse sie auch niemand "zum Jagen tragen", sagte die Ministerin. Die Debatte habe viele Menschen verunsichert.
F.Ramirez--AT