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EU-Kommissionsvertreter zu Konsultationen mit ukrainischer Regierung in Kiew
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und weitere Kommissionsmitglieder kommen am Donnerstag in Kiew zu Konsultationen mit der ukrainischen Regierung zusammen. Dabei geht es unter anderem um juristische Möglichkeiten zur Ahndung des russischen Angriffskriegs und den Wunsch Kiews nach einem möglichst schnellen EU-Beitritt. Die Ukraine ist seit dem vergangenen Juni offizieller EU-Beitrittskandidat.
Neue israelische Luftangriffe auf den Gazastreifen
Israels Armee hat am Donnerstag neue Luftangriffe auf den Gazastreifen ausgeführt. Aus dem Palästinensergebiet wurden zugleich nach Angaben von AFP-Reportern und Augenzeugen Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Die israelische Armee teilte am frühen Morgen mit, dass "der Gazastreifen derzeit angegriffen wird". Nach Angaben aus palästinensischen Sicherheitskreisen galten die Luftangriffe unter anderem einem Ausbildungszentrum des militärischen Arms der radikalen Hamas-Bewegung, die den Gazastreifen kontrolliert.
Lebenslange Haft für zwei Komplizen des Attentäters von Wien
Gut zwei Jahre nach dem Attentat von Wien mit vier Toten sind zwei Komplizen des Angreifers zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sie wurden in der Nacht zum Donnerstag in der österreichischen Hauptstadt wegen terroristischer Straftaten in Verbindung mit Mord-Beteiligung für schuldig befunden. Vier weitere Angeklagte wurden zu Haftstrafen zwischen zwei und 20 Jahren verurteilt.
Polizei: Drei Tote und 20 Verletzte bei russischem Raketenangriff auf Kramatorsk
In Kramatorsk im Osten der Ukraine sind nach Polizeiangaben bei einem russischen Raketenangriff drei Menschen getötet und etwa 20 weitere Menschen verletzt worden. Es sei ein Wohngebäude getroffen worden, teilte die Polizei am Mittwochabend mit. Sie äußerte zugleich die Befürchtung, dass sich noch weitere Opfer unter den Trümmern des Hauses befinden.
Polens Ministerpräsident offen für Lieferung von F16-Kampfjets an die Ukraine
Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki ist offen für die Lieferung von F16-Kampfjets an die Ukraine. "Wenn dies eine Entscheidung der gesamten Nato wäre, wäre ich für die Entsendung dieser Kampfjets", sagte der Regierungschef der "Bild"-Zeitung (Donnerstagsausgabe). Es gehe darum, "was die Nato-Länder gemeinsam entscheiden".
Perus Parlament stimmt erneut gegen Neuwahlen noch in diesem Jahr
Inmitten der gewaltsamen Proteste gegen die Regierung in Peru hat das Parlament erneut gegen Neuwahlen noch in diesem Jahr gestimmt. Nach fünfstündiger Debatte votierten am Mittwoch 68 Abgeordnete gegen den entsprechenden Vorstoß von Präsidentin Dina Boluarte, nur 54 stimmten dafür. Die Staatschefin wollte die bereits einmal auf April 2024 nach vorn gezogenen Neuwahlen noch in diesem Jahr stattfinden lassen, um die Proteste im Land zu beruhigen.
Papst prangert in Kinshasa "brutale Gräueltaten" nach Treffen mit Gewaltopfern an
Nach einem Treffen mit Opfern der Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo hat Papst Franziskus am Mittwoch "brutale Gräueltaten" angeprangert, "die Schande über die gesamte Menschheit bringen". Am zweiten Tag seines Besuchs in dem zentralafrikanischen Land appellierte der Pontifex bei einer Rede in der Hauptstadt Kinshasa an alle, die die Region "ausplündern, geißeln und destabilisieren", ihre Waffen niederzulegen.
Pistorius will schnell Ersatz für abgegebene Leopard-Panzer organisieren
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat bei einem Besuch am Bundeswehrstandort Augustdorf zugesagt, sich um schnellen Ersatz für die der Ukraine zugesagten Leopard-Panzer bemühen. Er werde sich "mit Nachdruck dahinterklemmen", die Nachbeschaffung mit Panzern des Typs 2A7 zu gewährleisten, sagte Pistorius am Mittwoch. Der Leopard 2A7 ist die neueste Version des Kampfpanzers. Deutschland hat der Ukraine die Lieferung von 14 Panzern des Typs Leopard 2A6 zugesagt.
FBI durchkämmt bei Suche nach Geheimdokumenten auch Bidens Strandhaus
Bei der Suche nach Geheimdokumenten durchkämmt die US-Bundespolizei FBI nun auch das Strandhaus von Präsident Joe Biden im Bundesstaat Delaware. "Heute führt das Justizministerium mit der vollen Unterstützung und Kooperation des Präsidenten eine geplante Durchsuchung seines Hauses in Rehoboth, Delaware, aus", erklärte Bidens Privatanwalt Bob Bauer am Mittwoch.
Junta in Myanmar verlängert den Ausnahmezustand um sechs Monate
Die seit zwei Jahren in Myanmar herrschende Militärjunta verlängert den Ausnahmezustand um sechs Monate. Der General und amtierende Interimspräsident Myint Swe sagte am Mittwoch nach Angaben des Staatssenders MRTV: "Die Hoheitsgewalt des Staates ist wieder auf den Oberbefehlshaber übertragen worden." Er verkündete dies genau zwei Jahre nach dem Militärputsch. Als Form des stillen Protests gegen die Junta blieben am Jahrestag viele Geschäfte geschlossen und viele Menschen zuhause.
Weitere Kritik an mutmaßlichen Karriereplänen von Innenministerin Faeser
Nach Berichten über ihre Pläne für eine Spitzenkandidatur bei der Hessen-Wahl wächst der Druck auf Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), sich zu erklären. Politikerinnen und Politiker aus der Opposition, aber auch aus der Ampel-Koalition äußerten am Mittwoch Zweifel daran, dass die SPD-Politikerin ihr Ministeramt ausfüllen kann, wenn sie zugleich Wahlkampf in Hessen macht. Das Innenministerium eigne sich "nicht für Teilzeit-Führung", sagte die Grünen-Politikerin Irene Mihalic.
Kabinett leitet Ende der Diskriminierung von Homosexuellen bei Blutspende ein
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch das Ende der Diskriminierung von homosexuellen Männern bei der Blutspende eingeleitet. Die Kabinettsrunde billigte eine Formulierungshilfe aus dem Bundesgesundheitsministerium für eine entsprechende Änderung des Transfusionsgesetzes. Ziel ist es, dass homosexuelle Männer und Trans-Personen künftig nicht mehr von vornherein von der Blutspende ausgeschlossen sind.
Maskenpflicht in Bahn endet am Donnerstag - Lauterbach setzt auf Freiwilligkeit
Erstmals seit fast drei Jahren dürfen Reisende im Fernverkehr der Bahn ab Donnerstag auf eine Schutzmaske verzichten. Auch für Fahrten im Nahverkehr läuft die Maskenpflicht dann überall aus - einige Bundesländer waren hier schon vorgeprescht. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rief Fernverkehrs-Reisende am Mittwoch auf, freiwillig weiter Maske zu tragen.
Wissler: "Große Einigkeit" in der Linken bei Verurteilung Russlands
Die Linke-Vorsitzende Janine Wissler sieht in ihrer Partei einen breiten Konsens mit Blick auf den Ukraine-Krieg. "Große Einigkeit gibt es bei der eindeutigen Verurteilung des verbrecherischen Krieges Russlands gegen die Ukraine und bei der Skepsis angesichts der Lieferung von immer mehr und schwereren Waffen", sagte Wissler der "Rheinischen Post" und dem "Bonner General-Anzeiger" (Donnerstagsausgaben). Sie äußerte sich den Zeitungen zufolge nach einer Schaltkonferenz mit mehreren hundert Parteimitgliedern.
Mehr als eine Million Gläubige bei Papst-Messe in Kinshasa
Mehr als eine Million Gläubige haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Messe mit Papst Franziskus gefeiert. Während der Zeremonie am Mittwoch am Flughafen der Hauptstadt Kinshasa entrichtete der Papst einen Friedensgruß auf Lingala, einer von vier Nationalsprachen des Landes. Die Bevölkerung des von blutigen Konfliktes zerrissenen Landes rief er auf, sich "nicht Spaltungen hinzugeben".
Geschlossene Läden und leere Straßen in Myanmar am zweiten Putsch-Jahrestag
Aus Protest gegen die Militärjunta sind in Myanmar am zweiten Jahrestag des Putsches viele Geschäfte geschlossen und Straßen leer geblieben. Reporter der Nachrichtenagentur AFP sahen am Mittwoch in der Wirtschaftsmetropole Yangon geringen Verkehr, wenige Fußgänger und verschlossene Läden. Demokratie-Aktivisten hatten die Menschen zu dieser Form des stillen Protests aufgerufen.
Bolsonaro will "aktiv" in brasilianischer Politik bleiben
Brasiliens ehemaliger Präsident Jair Bolsonaro will nach eigenen Angaben "in der brasilianischen Politik aktiv bleiben". Viele Menschen seien "noch erschüttert davon, was bei den Wahlen passiert ist", sagte Bolsonaro bei einer Veranstaltung der konservativen Exilanten-Organisation Yes Brazil USA am Dienstag in Orlando im US-Bundesstaat Florida. "Doch wir werden diesem Moment trotzen und, so Gott will, wir werden zusammen gewinnen", fuhr der rechtsradikale Politiker fort.
Auch Linke warnt vor Doppelrolle Faesers als Ministerin und Spitzenkandidatin
In der Diskussion um eine mögliche monatelange Doppelrolle von Nancy Faeser als Bundesinnenministerin und SPD-Spitzenkandidatin in Hessen äußert nun auch die Linkspartei deutliche Kritik. "Das Amt einer Bundesinnenministerin ist kein Nebenjob und eine Spitzenkandidatur kostet viel Zeit", sagte Parteichef Martin Schirdewan den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch. Es gebe die Gefahr einer "Interessenvermischung". Auch von den Grünen kam neue Kritik.
Ukraine setzt auf Zusagen der EU bei Gipfel in Kiew
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt bei einem Gipfeltreffen mit der EU am Freitag auf neue Hilfszusagen. "Wir erwarten Neuigkeiten für die Ukraine", sagte Selenskyj am Dienstagabend über den Gipfel, zu dem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel in Kiew erwartet werden. Vor dem Hintergrund der Kampfjet-Debatte geht es unter anderem um weitere Militärhilfen für die Ukraine.
Umfrage: Mehrheit der Deutschen hat Angst vor Ausweitung des Ukraine-Kriegs
Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland treibt einer Umfrage zufolge die Sorge um, dass sich der Ukraine-Krieg ausweiten könnte. In einer Erhebung von Forsa für RTL und ntv gaben 72 Prozent der Teilnehmenden an, sie befürchteten, dass sich der Krieg nicht auf das Gebiet der Ukraine beschränken werde, wie das Meinungsforschungsunternehmen am Mittwoch mitteilte.
Neue Justizministerin und neuer Umweltminister in Thüringen ernannt
In Thüringen ist die durch Rücktritte einer Ministerin und eines Ministers der Grünen ausgelöste Umbildung des Kabinetts abgeschlossen. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) überreichte der neuen Justizministerin Doreen Denstädt und dem neuen Umweltminister Bernd Stengele (beide Grüne) am Mittwoch vor einer Landtagssitzung ihre Erkennungsurkunden, wie die Staatskanzlei in Erfurt mitteilte. Anschließend wurden sie im Landesparlament vereidigt.
Nato-Generalsekretär Stoltenberg begrüßt japanische Aufrüstungspläne
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Pläne der japanischen Regierung begrüßt, die Verteidigungsausgaben zu verdoppeln. Damit werde Japan noch mehr zu einem Partner "für den Frieden" und nehme internationale Sicherheit ernst, sagte er am Mittwoch in einer Rede an der Keio-Universität in Tokio.
Polizeigesetz von Mecklenburg-Vorpommern teils verfassungswidrig
Das im Jahr 2020 beschlossene neue Polizeigesetz Mecklenburg-Vorpommerns ist teilweise verfassungswidrig. Mehrere Vorschriften zu Überwachungsmaßnahmen durch die Polizei seien nicht verhältnismäßig, erklärte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Mittwoch. Der Gesetzgeber müsse nun nachbessern. (Az. 1 BvR 1345/21)
Göring-Eckardt unterstützt mit Besuch in der Ukraine EU-Ambitionen des Landes
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) ist am Mittwoch zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Mit der Visite wolle sie unterstreichen, dass die Ukraine "zur europäischen Familie" gehöre, teilte Göring-Eckardt mit Blick auf eine mögliche EU-Mitgliedschaft des Landes mit. "Sobald die formalen Kriterien erfüllt sind, sollte die Ukraine auch offiziell Mitglied der Europäischen Union sein." Sie forderte demnach, alles Mögliche dazu beizutragen, "damit dem Land dies gelingt".
Nur die Liebe zählt: Lindner berichtet über private Prioritäten
Es gibt Dinge, die Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) noch wichtiger sind als der Staatshaushalt. "Die Liebe steht an erster Stelle", verriet der FDP-Politiker in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der "Bunte". Er versuche, so oft wie möglich mit seiner Frau Franca Lehfeldt zusammen zu sein. "Wir sehen uns in der Regel jeden Tag - wenn es irgendwie geht, komme ich nachts auch weite Strecken heim", sagte er.
Netanjahu erwägt Waffenlieferung an die Ukraine und bietet sich als Vermittler an
Nach langem Zögern denkt der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nun über Militärhilfe für die Ukraine nach. Befragt nach einer möglichen Lieferung beispielsweise des israelischen Raketenabwehrsystems Iron Dome an Kiew sagte er am Dienstag dem US-Fernsehsender CNN: "Nun, ich denke darüber nach." Zugleich bot er sich als möglicher Vermittler an - wenn die Kriegsparteien und die USA ihn darum bitten würden.
Ukraine hofft auf weitere Zusagen bei Gipfel mit EU am Freitag in Kiew
Im Ringen um die weitere Unterstützung der Ukraine soll es am Freitag in Kiew einen EU-Ukraine-Gipfel geben, bei dem die Regierung des Landes auf neue Zusagen hofft. "Wir erwarten Neuigkeiten für die Ukraine", sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstagabend in seiner täglichen Videobotschaft. Der anstehende Gipfel beweise das "hohe Niveau der Kooperation und Fortschritte" bei der Zusammenarbeit beider Seiten. US-Präsident Joe Biden kündigte derweil neue Gespräche mit Selenskyj an.
Pistorius besucht nach Leopard-2-Entscheidung Panzerbataillon
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) besucht am Mittwoch die Bundeswehr-Einheit in Nordrhein-Westfalen, die demnächst Leopard-2-Kampfpanzer an die Ukraine abgeben wird (14.15 Uhr). Beim Panzerbataillon 203 in Augustdorf will sich Pistorius laut Bundesverteidigungsministerium "über die Leistungsfähigkeit des Waffensystems informieren" und sich mit Soldatinnen und Soldaten austauschen. Zum Abschluss wird Pistorius vor die Presse treten (16.25 Uhr).
Auch Linke warnt vor Doppelrolle Faesers als Ministerin und SPD-Spitzenkandidatin
In der Diskussion um eine mögliche monatelange Doppelrolle von Nancy Faeser als Bundesinnenministerin und SPD-Spitzenkandidatin in Hessen hat nun auch die Linkspartei deutliche Kritik geübt. "Das Amt einer Bundesinnenministerin ist kein Nebenjob und eine Spitzenkandidatur kostet viel Zeit", sagte Parteichef Martin Schirdewan den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgabe). Es gebe die Gefahr einer "Interessenvermischung".
Giffey legt sich vor Berlin-Wahl nicht auf Koalitionswunsch fest
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) will ohne Koalitionsaussage in die Wiederholungswahl zum Abgeordnetenhaus am 12. Februar gehen. Sie mache Wahlkampf für eine starke SPD und keinen Koalitionswahlkampf, sagte Giffey am Dienstag dem Fernsehsender RBB. Derzeit regiert die SPD in Berlin in einer Dreierkoalition mit Grünen und Linkspartei. Jüngsten Umfragen zufolge kämen Giffeys Sozialdemokraten bei der Wahl nur auf den dritten Platz hinter CDU und Grünen.
US-Vizepräsidentin Harris nimmt an Beisetzung von Tyre Nichols teil
US-Vizepräsidentin Kamala Harris wird am Mittwoch an der Beisetzung des in Memphis von Polizisten zu Tode geprügelten Schwarzen Tyre Nichols teilnehmen. Die erste schwarze Vizepräsidentin der US-Geschichte werde in die Stadt im Südstaat Tennessee reisen, um dem Begräbnis beizuwohnen, erklärte das Weiße Haus am Dienstag.
US-Präsident Biden will mit Selenskyj über weitere Waffenlieferungen sprechen
Vor dem Hintergrund ukrainischer Forderungen nach westlichen Kampfjets hat US-Präsident Joe Biden Gespräche mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj angekündigt. "Wir werden sprechen", sagte Biden am Dienstag, nachdem er am Vortag die Bereitschaft zu Kampfjet-Lieferungen verneint hatte. Aus dem polnischen Verteidigungsministerium hieß es, die Lieferung von F-16-Jets an Kiew sei derzeit "kein Thema".