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Bundespolizei entdeckt in Brandenburg 22 nach Deutschland geschleuste Menschen
In der Nähe von Forst in Brandenburg hat die Bundespolizei mehr als 20 Jungen und Männer aus verschiedenen Ländern entdeckt, die offenbar nach Deutschland geschleust wurden. Am Donnerstag kontrollierten sie zuerst ein Auto, das über den Gehweg an den Beamten vorbeifahren wollte, wie die Bundespolizei in Berlin am Freitag mitteilte. In dem Auto saßen zwei Syrer, die einen deutschen Aufenthaltstitel hatten, und außerdem drei Männer ohne solche Dokumente.
Wenig später habe die Polizei mehrere Gruppen von Fußgängern kontrolliert. Dabei habe es sich um 19 Jungen und Männer zwischen 14 und 44 Jahren gehandelt, die aus der Türkei, Syrien und dem Irak stammten. Ersten Erkenntnissen zufolge seien sie von einem Unbekannten mit einem Lastwagen nach Deutschland geschleust und an einem Waldstück abgesetzt worden.
Gegen Fahrer und Beifahrer des Autos sowie gegen den bislang unbekannten Lastwagenfahrer wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Die mutmaßlich Geschleusten hätten Anzeigen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts bekommen, hieß es weiter.
S.Jackson--AT