-
Jahresbericht: Sinti und Roma erneut deutlich häufiger bedroht und diskriminiert
-
Geld an Dschihadistenmiliz IS gespendet: 33-Jähriger in Hamburg vor Gericht
-
Getötete Elfjährige in Frankreich: Mutter von mutmaßlichem früheren Opfer kündigt Klage an
-
Deutsche Exporte im April trotz Iran-Kriegs gestiegen
-
Debatte um Reform des Wahlrechts - Union macht Druck auf SPD
-
Schlag gegen Drogenbande: Festnahmen in Deutschland und den Niederlanden
-
Physiotherapie und Ergotherapie: Ausgaben für Heilmittel erheblich gestiegen
-
Höchststand bei politisch motivierter Kriminalität - mehr linksmotivierte Gewalt
-
Israel ruft alle Bewohner der libanesischen Stadt Tyrus zur Evakuierung auf
-
Gericht: Privatschule muss Schülerin nach Fehlzeiten nicht erneut aufnehmen
-
Sophia und Noah bleiben beliebteste Vornamen für Neugeborene in Deutschland
-
COP31-Verhandlungsführer: "Wir müssen von den fossilen Brennstoffen wegkommen"
-
Verhandlung über Sonderkündigungsrecht für Fernsehanschlüsse in Karlsruhe begonnen
-
Metallspäne auf Triathlonstrecke in Hamburg: Staatsschutz ermittelt
-
Deutsche Industrieproduktion kommt im April nicht vom Fleck
-
Bayerns langjähriger Kultusminister Maier mit 94 Jahren gestorben
-
Neuer Höchststand bei politisch motivierter Kriminalität - Linksextremismus steigt
-
Wirtschaftsverbände: Gespräch im Kanzleramt für gemeinsamen Reformkurs nutzen
-
ADAC: Enorme Dunkelziffer bei Handyverstößen am Steuer
-
Elf Meter hohe Wellen: Hunderte Menschen in Neuseelands Hauptstadt evakuiert
-
Trump interpretiert Buh-Rufe bei Basketball-Finalspiel in New York als Jubel
-
Deutlicher Anstieg der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im ersten Quartal
-
USA und Kanada als Auswanderungsziele für Deutsche weniger beliebt
-
Trump: Verhandlungen über Iran-Abkommen "in den letzten Zügen"
-
Zahl der Toten nach schwerem Erdbeben auf den Philippinen auf 41 gestiegen
-
Deutsche Exporte im April gestiegen
-
Umfrage: Menschen in Erfurt am glücklichsten - Rostock weiter Schlusslicht
-
Versteckt in Holz für Europa: Mehr als 100 Tonnen Drogen in Chile entdeckt
-
Erfolgreiche WM-Generalprobe für Europameister Spanien
-
Trump schaut zu: Knicks kassieren erste Pleite im NBA-Finale
-
Chinas Exporte legen um fast 20 Prozent zu
-
Oberstdorf hofft auf WM-Zuschlag: "Eine Chance"
-
Auf Nowitzkis Spuren? Steinbach hofft auf NBA-Karriere
-
Nach zwei WM-Blamagen: Goretzka brennt auf Wiedergutmachung
-
Aus von Kampfjet-Projekt FCAS: Schuldzuweisungen und Rufe nach Alternativen
-
IStGH-Chefankläger Khan wegen Vorwürfen des sexuellen Fehlverhaltens suspendiert
-
Aus von Kampfjet-Projekt FCAS: Verteidigungspolitiker fordern rasche Alternative
-
Bundespräsident Steinmeier zu Staatsbesuch in den Niederlanden
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Sonderkündigungsrecht für Kabelanschluss
-
Dobrindt stellt Jahresbericht zu politisch motivierter Kriminalität vor
-
Buhrufe gegen Donald Trump bei Basketball-Finalspiel in New York
-
Kurz vor Start von europäischer Asylreform: SPD will Abbau von Grenzkontrollen
-
Ican-Studie: Weltweite Ausgaben für Atomwaffen 2025 auf Rekordwert gestiegen
-
Neuer steigt ins Mannschaftstraining ein
-
Eine Woche nach Anthropic: Auch KI-Konzern OpenAI will an die Börse
-
Israel meldet Sichtung von "verdächtigem" Flugobjekt aus dem Jemen
-
USA verweigern Einreise: Schiedsrichter aus Somalia kann nicht an WM teilnehmen
-
Vegetarische Lebensmittel: Markt für Alternativprodukte 2025 weiter gewachsen
-
US-Richter blockiert Trumps 100.000-Dollar-Gebühr für Fachkräfte-Visa
-
Oxfam: Europas größte Unternehmen verschärfen Ungleichheiten
Bitkom: 42 Prozent würden lieber in einer Welt ohne Künstliche Intelligenz leben
Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich eine Zeit ohne Künstliche Intelligenz (KI) zurück: In einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom gaben 42 Prozent der Befragten an, sie würden lieber ohne KI leben. Selbst von denjenigen, die KI nutzen, sagten das 32 Prozent, wie Bitkom am Dienstag mitteilte. Von denen, die KI gar nicht nutzen, möchten 58 Prozent in eine Welt ohne KI zurück.
Der Digitalverband befragte zwischen Mitte Februar und Mitte März dieses Jahres telefonisch 1003 Menschen ab 16 Jahren. Davon gaben 579 Menschen an, KI zu nutzen, 394 von ihnen tun das bisher nicht.
Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst zeigte Verständnis dafür, dass KI die Menschen verunsichere, weil sie Alltag und Arbeitswelt in einem enormen Tempo verändere. "Das beste Mittel gegen Verunsicherung ist Wissen. Wir brauchen flächendeckende Angebote, mit denen Menschen jeden Alters einen einfachen Zugang zu KI finden, von der Grundschule über die Berufsschule und den Arbeitsplatz bis zur Volkshochschule für Seniorinnen und Senioren", forderte er.
Von denen, die KI bereits nutzen, zog die Mehrheit ein positives Fazit: 76 Prozent gaben in der Umfrage an, die digitalen Angebote machten ihr Leben leichter, 59 Prozent fanden, sie machten sie schlauer. Für 41 Prozent von ihnen ist die KI mittlerweile die erste Anlaufstelle in fast allen Fragen. Zugleich fühlen sich demnach aber jeweils 26 Prozent auch abgehängt oder überfordert. Wer KI noch nicht nutzt, blickt laut Bitkom erwartungsgemäß noch kritischer auf die Technologie.
A.Williams--AT