-
Sexueller Missbrauch: Ex-Hollywood-Produzent Weinstein zu 15 Jahren Haft verurteilt
-
Absage an Olympiabewerbung in Berlin: CDU-Kandidat Evers kritisiert Linke scharf
-
Trumps "Friedensrat" stellt Gaza-Wiederaufbauplan über 2,45 Milliarden Dollar vor
-
CDU bringt Beobachtung der Berliner Linken durch Verfassungsschutz ins Spiel
-
Erstmals keine OSZE-Beobachter zu Wahlen in den USA eingeladen
-
Studie zu sexualisiertem Fehlverhalten: Pistorius erwartet besseren Opferschutz
-
Quecksilberverdacht in Paketzentrum bei Rostock bestätigt sich nicht
-
USA laden Putin zum G20-Gipfel in Miami im Dezember ein
-
Berlin: Als Dragqueen bekannter Mann wegen Kinderpornografie verurteilt
-
Erklärung von G4-Staaten: Wadephul fordert Reform des UN-Sicherheitsrats
-
Dreh mit Deutschem Schäferhund war für Brad Pitt "bewegende Erfahrung"
-
UN-Debatte: Irans Präsident Peseschkian weist Trumps Drohungen zurück
-
أليكس بودي والبروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت يتفقان على التعاون من أجل مجموعة فنية أسطورية في رومانيا
-
アレックス・ボディ氏とシュテファン・ハウプト教授、ルーマニアの伝説的な美術コレクションをめぐり提携に合意
-
亞歷克斯·博迪與史蒂芬·豪普特教授就羅馬尼亞傳奇藝術收藏達成合作協議
-
Алекс Боді та проф. д-р Стефан Гаупт домовилися про співпрацю щодо легендарної колекції мистецтва в Румунії
-
Алекс Боди и проф. д-р Стефан Хаупт договорились о сотрудничестве в рамках легендарной коллекции произведений искусства в Румынии
-
Israelfeindlicher Angriff auf Mann in Düsseldorf - Staatsschutz ermittelt
-
Alex Bodi și prof. dr. Stefan Haupt încheie un acord de cooperare pentru o colecție de artă legendară în România
-
Bericht: Frühere Spitzenpolitiker von Berliner SPD gegen Gespräche mit Linkspartei
-
Berichte: Berlin zieht Bewerbung um Olympische Sommerspiele ab 2036 zurück
-
"Stille Helden": Linnemann schließt Kürzungen für pflegende Angehörige aus
-
Nationalelf trägt schon am Donnerstag letztes adidas-Trikot
-
Sieben Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Waffenhandels in Berlin
-
Keine Bestechlichkeit: BGH bestätigt Urteil gegen Beamten an OLG Jena weitgehend
-
Erneut antisemitische Hetze verbreitet: Sieben Jahre Haft für Rentner in München
-
Syriens Übergangspräsident bekräftigt vor der UNO Anspruch auf den Golan
-
Medien: Berlin zieht Olympiabewerbung zurück
-
Erstmals wieder hochrangiges Treffen von Vertretern Polens und Belarus' bei UN-Vollversammlung
-
Trotz Insolvenz: Prozess über Verbot von salafistischem Verein kann weitergehen
-
Großbritannien will mit neuem Zentrum gegen russische Desinformation vorgehen
-
Bahn: Neue Italien-Verbindung bindet beliebte Urlaubsziele "noch komfortabler" an
-
Baden-Württemberg: Hunderte Kilogramm Zwetschgen gestohlen - acht Bäume abgeerntet
-
Linnemann will an privater Krankenversicherung festhalten
-
Eriksen und Wolfsburg lösen Vertrag
-
IStGH spricht Ex-Rebellenchef aus Zentralafrikanischer Republik schuldig
-
Frankreich nach Jahren wieder auf Platz eins der Skidestinationen
-
Krisendiplomatie zur Ukraine in New York - Rede Selenskyjs bei UN-Generaldebatte
-
Preise nicht gesunken: ADAC fordert Abschaffung der Zwölf-Uhr-Regel an Tankstellen
-
Freundin erstickt und in Wald vergraben: Zehn Jahre Haft in Bayern
-
Bundesregierung verschärft Vorgehen gegen Sozialmissbrauch
-
Sachsen-Anhalt: Cannabisplantage und hundert Kilogramm Blüten bei Razzia beschlagnahmt
-
Blessin will in Gladbach die "scheiß Zeit" beenden
-
Drei Millionen Euro in Wand versteckt: Italienische Polizei durchsucht Mafioso-Villa
-
"Merkel unplugged": Ex-Kanzlerin startet Talkreihe mit Schulklassen
-
Nach Tod von 15-Jährigem in Nordrhein-Westfalen: Tatverdächtige in Untersuchungshaft
-
In Deutschland geborener Türke wird nach tödlichem Raserunfall ausgewiesen
-
Niroomand: Olympia-Evaluierung "nur eine Empfehlung"
-
Marokkaner stimmen über ein neues Parlament ab
-
ADAC fordert Abschaffung der Zwölf-Uhr-Regel an Tankstellen
"Das wissen Handball-Experten": Gislason erklärt Keeper-Wechsel
Bundestrainer Alfred Gislason hat seine Entscheidung verteidigt, im Matchball-Spiel gegen Dänemark weitestgehend auf Torhüter Andreas Wolff zu verzichten. Weil die Dänen vermehrt aus der Distanz zum Abschluss kommen, entschied sich der Isländer im dritten EM-Hauptrundenspiel für David Späth als Starttorhüter. "David ist aus dem Rückraum eher einer, der besser steht. Andi ist aus der Nahdistanz der Beste, den es gibt. Dass die Dänen sehr viel aus dem Rückraum kommen, das wissen alle Handball-Experten", sagte Gislason nach dem 26:31 (12:13) gegen Olympiasieger Dänemark am ARD-Mikrofon.
Zwei Tage nach Wolffs 22-Paraden-Show gegen Norwegen (30:28) brachte Gislason den 2016er-Europameister erst in der 51. Minute beim Stand von 19:26 aufs Feld – da war die Partie gegen den Titelanwärter praktisch entschieden. Späth, der das komplette Spiel bis dahin im Tor stand, konnte den Einbruch der DHB-Auswahl im zweiten Durchgang nicht verhindern. Er kam am Ende auf neun parierte Bälle und eine Quote von 26 Prozent. "Jetzt haben wir gesehen oder beweisen können, dass wir zwei Weltklasse-Torhüter haben", sagte Gislason: "Das ist fast egal, wer von beiden spielt."
Wolff habe "oft nicht gut gegen Dänemark gespielt", ergänzte der DHB-Coach, hinzu komme, dass der Kieler in den vorherigen fünf EM-Spielen bereits viel zum Einsatz gekommen sei. "Eigentlich war die Empfehlung an mich, ihn letztes Spiel nicht spielen zu lassen. Aber da hab ich gesagt: 'Das kommt nicht infrage'. Und da hat er super gespielt", sagte Gislason. Man müsse "die Last auch auf die anderen verteilen. Wir vertrauen David sehr, und die sind super untereinander. Ich habe überhaupt keine Angst, dass er nicht die Leistung bringt, wenn die Abwehr so steht."
Gislason hatte zudem überrascht, indem er die Stamm-Außen Lukas Mertens vom SC Magdeburg und Lukas Zerbe von THW Kiel nicht in den Spieltagskader berufen hatte. Stattdessen ging er nur mit den Rechtsaußen Mathis Häseler (VfL Gummersbach) und Linksaußen Rune Dahmke (THW Kiel) in die Partie. "Ich wollte diese beiden Spieler auf Außen frischer haben im nächsten Spiel", sagte der 66-Jährige und verwies auf die vielen Einsatzminuten seiner beiden Dauerbrenner. "Beide waren schon an dem Punkt, dass ich Angst hatte, dass sie sich verletzen", sagte er. "Wir werden die noch gesund brauchen im nächsten Spiel."
Ein Remis am Mittwoch (18.00 Uhr/ZDF) gegen Titelverteidiger Frankreich reicht Deutschland bereits, um das Ticket für das Halbfinale zu lösen.
L.Adams--AT