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Torfestival in Wien: DFB-Frauen schießen sich für EM warm
Deutschlands torhungrige Fußballerinnen haben eine perfekte EM-Generalprobe hingelegt und ordentlich Schwung für den erhofften Gipfelsturm in der Schweiz aufgenommen. Dank eines Blitzstarts und gnadenloser Effizienz setzte sich die Auswahl von Bundestrainer Christian Wück vier Tage nach der Nations-League-Gala gegen die Niederlande (4:0) im letzten Härtetest vor der EURO in Wien mit 6:0 (6:0) gegen Österreich durch.
Sydney Lohmann traf bereits nach 14 Sekunden für die stürmischen DFB-Frauen, die sich gegen die Niederlande vorzeitig den Gruppensieg und damit das Final-Four-Ticket gesichert hatten. Lea Schüller (9.), Selina Cerci (26.), Klara Bühl (31.), abermals Lohmann (39.) und Laura Freigang (43.) legten nach. Einen Monat vor dem Auftakt der EM-Titelmission gegen Polen unterstrich das deutsche Team den deutlichen Formanstieg.
Der Bundestrainer hatte nach dem furiosen Auftritt seiner wahrscheinlichen EM-Elf in Bremen vier Änderungen vorgenommen. Im letzten Teil des Castings vor Wücks Kader-Bekanntgabe am 12. Juni hinterlegten vor allem Bundesliga-Torschützenkönigin Cerci und Lohmann starke Bewerbungen. Das Duo erhielt ebenso wie Freigang und Franziska Kett, die ebenfalls überzeugten, eine Chance.
Vor 5150 Fans im Wiener Franz-Horr-Stadion sollten seine Spielerinnen für das "Sahnehäubchen" sorgen, forderte der Bundestrainer. Sie lieferten - und wie. Nicht einmal eine Minute war gespielt, als Lohmann eine scharfe Hereingabe von Cerci verwertete. In der Folge leistete sich das DFB-Team zwar vereinzelt Aussetzer in der Defensive, die Nachbarinnen aus der Alpenrepublik ließen diese jedoch ungenutzt.
Und die DFB-Elf? Schlug nach schnörkellosen Angriffen über die Außenbahnen eiskalt zu. Schüller mit einem Abstauber per Kopf, Cerci nach einer weiteren präzisen Flanke und Bühl mit einem trockenen Abschluss bestraften die immer schwächere Gegenwehr der Österreicherinnen. In der Zwischenzeit hatte Schüller (14./16.) gar noch zwei gute Möglichkeiten liegen gelassen.
Mit der Führung im Rücken hielt Wücks Team den Druck hoch. Lohmann legte aus 25 Metern nach, Freigang krönte eine fast perfekte Halbzeit nach einem Angriff, den sie selbst eingeleitet hatte.
Zur Pause schickte Wück Kapitänin Giulia Gwinn, Rebecca Knaak und Bühl bereits in einen verfrühten Kurzurlaub. Im Verwaltungsmodus bestritt das deutsche Team den zweiten Durchgang, Torhüterin Ann-Katrin Berger präsentierte sich nach den Wacklern vor der Pause sicherer. Nach einem ungeschickten Einsteigen von Janina Minge hatte Deutschland aber Glück, dass es keinen Elfmeter für Österreich gab (78.).
Für die EM-Gipfelstürmerinnen wird es ab dem 19. Juni wieder ernst, dann arbeitet Wück mit seinem Team in Herzogenaurach am Feinschliff. Schon eine Woche zuvor dürfte sich spätestens entscheiden, ob auch Lena Oberdorf, die nach ihrem Kreuzbandriss noch kein Pflichtspiel absolviert hat, mit in die Schweiz reisen darf.
P.Smith--AT