-
Sony will neue Playstation-Spiele ab 2028 nur in digitaler Form veröffentlichen
-
Nach Tigerausbruch in Sachsen: Behörden holen sechs Tiere aus Gehege
-
Kabinett beschließt Pflichtübungen für Reservisten und Bau-Turbo für Bundeswehr
-
Umstrittenes Geschenk Katars: Trump fliegt erstmals mit neuer Air Force One
-
Betrunkener jugendlicher Autofahrer verursacht in Hessen Unfall mit anderem Wagen
-
Schauspielerin Isabelle Adjani wegen Steuerbetrugs zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
62-Jährige nach Brand von Pflegeheim in Sachsen-Anhalt mit zwei Toten untergebracht
-
Korruptionsverdacht: Razzien in Zusammenhang mit Fußballeuropameisterschaft 2024
-
Gericht: Verfassungsschützerin nach Jordanien-Reise von Einsatz ausgeschlossen
-
Syrischer Präsident al-Scharaa ernennt letzte Mitglieder von Übergangsparlament
-
Google soll wegen Wettbewerbsverstoß 1,3 Milliarden Euro an Klarna zahlen
-
Sechseinhalb Jahre Jugendhaft für Mord bei Party in Rheinland-Pfalz
-
Vier Jahre Haft für Beihilfe zu Anlagebetrug mit Millionenschaden in Bayern
-
Knie verdreht: Williams' Doppelstart in Gefahr
-
USA und Iran führen nach gegenseitigen Angriffen indirekte Gespräche in Katar
-
"Ambitioniert und leidenschaftlich": Krüger legt beim HSV los
-
Kanada nimmt 2027 an Eurovision Song Contest teil
-
Anstieg der Spritpreise schon vor Ende des Tankrabatts
-
Hohe Erwartungen an Koalitionsausschuss - Merz rechnet mit "großem Sprung"
-
Attentäter von Magdeburger Weihnachtsmarkt geht gegen Urteil vor
-
Grüne bekommen Generalsekretärsamt - Partei stimmt für Satzungsänderungen
-
Nach Unterbrechung: Altmaier scheitert in Runde eins
-
RKI: Cannabiskonsum bei jungen Männern steigt weiter an
-
Schweden: Gericht verurteilt Google zur Zahlung von 1,3 Milliarden Euro an Klarna
-
Handball-Nationalspieler Uscins wechselt zu PSG
-
Spritpreise mit Auslaufen des Tankrabatts massiv gestiegen - ADAC kritisiert scharf
-
Merz: Europäer wollen beim Nato-Gipfel in Ankara "selbstbewusst" auftreten
-
Merz erwartet von Koalitionsausschuss "großen Sprung nach vorn"
-
Frankreichs nächster Präsident wird am 2. Mai gewählt
-
Bayerische Juristin Angerer wird neue Präsidentin von Bundesgerichtshof
-
Urteil: Nachbarin muss sechs Meter hohe Bambushecke nicht zurückschneiden
-
Kabinett beschließt Gesetze zu Stärkung von Bundeswehr - Pflicht-Reserveübungen
-
Seltenes Kinderglück: Vierlinge in Sachsen geboren
-
Festnahme in Hassen: Verdächtiger soll 25 Morde in Ruanda angeordnet haben
-
Gericht: Für Touristenfahrer gilt auch auf Rennstrecken Tempo 130 als Richtwert
-
Diplomat: USA und Iran führen am Mittwoch indirekte Gespräche in Katar
-
Erneut mehr Kegelrobben in Wattenmeer gezählt
-
Sänger Bill Kaulitz leidet unter Schlafproblemen
-
Durchsuchungen auch beim DFB: EM 2024 im Visier der Justiz
-
Mehr und hochpreisige Ware angelandet: Deutsche Fischer steigern Erlöse
-
Rekordwert im ersten Halbjahr: Erneuerbare deckten 58 Prozent des Stromverbrauchs
-
Razzien in Deutschland in Zusammenhang mit Fußballeuropameisterschaft 2024
-
Nordrhein-Westfalen: Drei Tote bei Brand in Wohnkomplex in Monschau
-
Feuer in Lagerhalle für Holzsärge in Bayern - vier verletzte Einsatzkräfte
-
Nagelsmann zurück in Deutschland - Sky: Klopp bereit
-
AfD-Klage zu Kontrollkommission in Thüringen scheitert aus formalen Gründen
-
Knapp ein Drittel von 25-Jährigen wohnt noch bei Eltern
-
Förderprogramm "Demokratie leben" neu aufgelegt - Überarbeitung umstritten
-
Brandenburg: Sechsjähriger Junge stürzt von Balkon in elftem Stock und stirbt
-
Geburtenrate in Deutschland sinkt mit 1,32 Kindern auf tiefsten Stand seit 1997
"Tut extrem weh": Knorr erlebt Pokal-Drama zum Abschied
Juri Knorr schüttelte nach seinem persönlichen Pokal-Drama immer wieder den Kopf und konnte nicht fassen, was er in diesem Handball-Krimi mit Überlänge erlebt hatte. Der Mittelmann der Rhein-Neckar Löwen spielte im Halbfinale des DHB-Pokals gegen den THW Kiel groß auf, hatte einen märchenhaften Abschied von den Mannheimern vor Augen - und war am Ende doch die tragische Figur.
"Es tut extrem weh", sagte Knorr völlig niedergeschlagen am ARD-Mikrofon. Mit zwei verworfenen Siebenmetern gegen Nationalmannschaftskollege Andreas Wolff - einen kurz vor Ende der regulären Spielzeit, einen in der Overtime - stand Knorr trotz einer starken Leistung und neun Treffern im Anschluss an das 31:32 nach Verlängerung unfreiwillig noch mehr im Mittelpunkt als ohnehin schon.
"Ich verwerfe den entscheidenden Siebenmeter – und trotzdem rettet David (Späth, d. Red.) den Ball, rettet uns und mir den Arsch. Und dann schaffe ich es trotzdem nicht, den letzten Ball reinzumachen", sagte Knorr enttäuscht: "So ist der Sport."
Der 24-Jährige wird die Löwen im Sommer nach vier Jahren verlassen und zum dänischen Spitzenklub Aalborg HB wechseln. Vor dem Final-Four-Turnier in Köln hatte der Olympiazweite von Paris angesichts seines nahenden Abschieds von einer "großen Chance" gesprochen, "noch einmal richtig was zu reißen". Neben Olympia-Silber sei der Pokalsieg 2023, wo Knorr in der Lanxess Arena bereits überragt hatte, schließlich "auf jeden Fall das Highlight" seiner bisherigen Karriere gewesen.
Doch zu einer Wiederholung kam es nicht, weil die Löwen gegen den eiskalten Rekordsieger einen zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Vorsprung nicht ins Ziel bekamen. Der Ausfall von Ivan Martinovic, der sich im ersten Abschnitt am Knie verletzte und unter Tränen aus Halle humpelte, sorgte für einen Bruch im Löwen-Spiel und noch mehr Verantwortung auf Knorrs breiten Schultern. Er übernahm sie - und scheiterte dann zweimal an Wolff.
"In erster Linie war es ein sehr langes Spiel für uns, ein zäher Kampf. Wir haben es nicht geschafft, die Intensität ganz oben zu halten – vor allem im Angriff fehlte uns hinten raus die Puste, die Energie", analysierte Knorr und ergänzte: "Das Wichtigste ist, dass es Ivan gut geht. Ich weiß es nicht, aber ich hoffe einfach, dass alles irgendwie gut ist. Das hat uns emotional extrem wehgetan. Es sollte heute nicht unser Tag sein."
A.Anderson--AT