-
Bauchmuskelzerrung: Gruda verpasst Länderspiele
-
Nach Hausverbot für CNN: Große US-Sender schränken Berichterstattung über Trump ein
-
Zehntausende Beschäftigte protestieren gegen "Kahlschlag" in der Autoindustrie
-
"Gerechtigkeitsproblem": Merz deutet Änderungen bei dualem Krankenkassen-System an
-
22-Jähriger Bergsteiger an Klettersteig in Allgäuer Alpen tödlich verunglückt
-
Nach Flucht vor Schusswechsel: Polizistinnen in Nordrhein-Westfalen keine Beamte mehr
-
Nana Mouskouri und Herfried Münkler erhalten Verdienstorden der Bundesrepublik
-
Grüne kritisieren Merz: "Frei von Demut und Realitätsbezug"
-
CDU-Wahlfiasko: Merz will umsteuern - SPD mahnt Änderungen bei Reformen an
-
Dobrindt will deutlich mehr Syrern den Schutzstatus entziehen lassen
-
USA verschärfen Sanktionen gegen iranische Airlines ab Mittwoch
-
Prozess um Kurierdienst von krimineller Bande: Mehrjährige Haftstrafen in München
-
Finale als Ziel? Gwinn hat "Lust auf mehr"
-
Debatte nach Landtagswahlen: CSU-Chef Söder fordert Reformbekenntnis von SPD
-
Nach Linken-Wahlsieg in Berlin beginnt Debatte über neue Landesregierung
-
IG Metall: 175.000 Beschäftigte beim Aktionstag Automobilindustrie
-
Nach Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: Zeichen stehen auf Rot-Rot-Grün
-
Merz kündigt baldiges Bundesgesetz gegen Enteignungen an - Kritik an Linken
-
"Trassenrabatt": Nahverkehrsunternehmen fordern Unterstützung
-
OVG Sachsen: Kein Anspruch auf Lehrerausbildung für rechtsextreme Bewerberin
-
Bild: Blessin vor Unterschrift in Gladbach
-
Sechs Jahre Jugendstrafe nach tödlicher Drogeninjektion in Hamburg
-
Prozess wegen Falschaussage zu Maut: Ex-Minister Scheuer weist Vorwürfe zurück
-
IG Metall fordert Unterstützung für kriselnde Autoindustrie - Kritik auch an Konzernen
-
Hamburgs CDU-Landeschef Thering: Merz muss notfalls Vertrauensfrage stellen
-
"Gerechtigkeitsproblem": Merz deutet Abkehr von dualem System bei Krankenkasse an
-
Putins Partei Geeintes Russland gewinnt Parlamentswahl mit Rekordergebnis
-
Merz will Wahlen aufarbeiten: "Für CDU stellen sich jetzt grundsätzliche Fragen"
-
Eralp lehnt Berliner Olympia-Bewerbung ab
-
Razzia in Wohnort von Verdächtigem im Westjordanland nach tödlichem Angriff auf jüdischen Siedler
-
Junger IS-Anhänger soll Gewalttat geplant haben: Prozess in Bremen begonnen
-
USA wollen Kommunikationskanal mit China zu KI-Gefahren aufbauen
-
OVG: Berliner Verkehrsbetriebe müssen Nius-Werbekampagne fortsetzen
-
EU-Strafe von 400 Millionen Euro gegen Google wegen Datenschutzverstößen bei Geodaten
-
Gericht: Verein Jüdische Stimme darf weiter vorläufig als extremistisch eingestuft werden
-
Spanien: Nationaltrainer de la Fuente verlängert bis 2032
-
Bundestag und Bundesrat sollen in dieser Woche neuen Tankrabatt beschließen
-
CDU-Politiker warnen vor Risiko für Sicherheit bei Linken-Regierung in Berlin
-
AfD sieht sich nach Wahlen als neue Volkspartei - anstelle der CDU
-
SPD erwartet von Berliner Linkspartei "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus"
-
Bild: Blessin schon in Gladbach - Vertrag bis 2029
-
"Bin ein Arbeiter: Wagner legt in Hannover los
-
Kreml zu CDU-Wahlpleiten: Deutsche suchen nach "Alternative" zur Regierung
-
Samlingen Haupt: Vad pengar avslöjar om oss människor
-
Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Berlin begonnen
-
Haupt Koleksiyonu: Paranın Biz İnsanlar Hakkında Anlattıkları
-
DFB: Letztes adidas-trikot am 3. November
-
हॉप्त् कलेक्शन: पैसा हमारे बारे में एक इंसान के रूप में क्या प्रकट करता है
-
Συλλογή Haupt: Τι αποκαλύπτει το χρήμα για εμάς τους ανθρώπους
-
AfD-Ko-Chefin Weidel: Hitler war "Linksextremist"
USA und Iran führen nach gegenseitigen Angriffen indirekte Gespräche in Katar
Nach erneuten gegenseitigen Angriffen in der vergangenen Woche haben die USA und der Iran am Mittwoch in Katar indirekte Gespräche geführt. Es handelte sich um getrennte Beratungen mit den katarischen und pakistanischen Vermittlern, wie ein Diplomat der Nachrichtenagentur AFP sagte. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Gespräche als "sehr gut".
Die Gespräche in Doha, die auf niedrigerer Ebene stattfinden und sich auf die Details des Rahmenabkommens konzentrieren, bauten auf den Fortschritten des Treffens kürzlich in der Schweiz an, fuhr der Diplomat fort.
Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nehmen demnach nicht an den "technischen Gesprächen" in Doha teil. Am Dienstag hatten sich Witkoff und Kushner nach Angaben des katarischen Außenamtssprechers Madsched al-Ansari mit Katars Regierungschef Scheich Mohammed bin Abdulrahman al-Thani getroffen. Dabei sei es um die Verhandlungen mit dem Iran sowie die Lage im Libanon gegangen.
Irans Außenamtssprecher Esmail Bakaei sagte, die iranische Delegation in Doha werde von Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi angeführt. Es gebe in den kommenden Tagen "keine Pläne für Verhandlungen mit der amerikanischen Seite auf irgendeiner Ebene", betonte er. Er wies damit eine frühere Ankündigung von US-Präsident Trump zurück, wonach in Doha direkte Gespräche vorgesehen seien.
Trump sagte am Mittwoch, es sehe so aus, als komme die "Denuklearisierung des Iran gut voran". Es habe "sehr gute" Treffen gegeben "und wir werden sehen".
Bei ihren Verhandlungen in der Schweiz hatten sich die USA und der Iran Mitte Juni auf einen Fahrplan für ein Friedensabkommen in der Region geeinigt. Innerhalb von 60 Tagen soll ein detailliertes und dauerhaftes Abkommen zur Beendigung des von den USA und Israel begonnenen Iran-Kriegs ausgehandelt werden.
Trotz des Rahmenabkommens gab es zuletzt allerdings zur Straße von Hormus und dem iranischen Atomprogramm widersprüchliche Angaben aus Washington und Teheran. Am Wochenende griffen sich die USA und der Iran jedoch gegenseitig militärisch erneut an und warfen der jeweils anderen Seite einen Verstoß gegen die geltende Waffenruhe vor.
Im Iran sind die Verhandlungen mit den USA umstritten. Nun sorgte ein Interview mit dem iranischen Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf im iranischen Staatsfernsehen für Aufsehen, das nicht vollständig ausgestrahlt wurde.
Das Interview sei dem Staatssender Irib mehr als zwei Stunden vor dem Sendezeitpunkt übergeben worden, "doch leider wurde die Ausstrahlung des Gesprächs mitten in der Sendung unterbrochen", erklärte das Medienzentrum des Parlaments am Mittwoch. "Und das, obwohl das Gespräch aufgezeichnet war und es die geringste Pflicht der Irib-Verantwortlichen gewesen wäre, sich mit dem Medienzentrum des Parlaments abzustimmen, falls sie entgegen den Verfahren beschlossen hätten, einen Teil des Interviews nicht auszustrahlen."
Der Staatssender erklärte, das Interview sei in zwei Teile aufgeteilt worden. Der zweite Teil werde am Mittwochabend ausgestrahlt.
Das Medienzentrum des Parlaments teilte mit, zu den herausgeschnittenen Teilen gehörten Themen wie die Inspektion durch die Internationale Atomenergiebehörde IAEA, die eingefrorenen Vermögenswerte des Landes und ein Wiederaufbaukredit in Höhe von 300 Milliarden Dollar.
Während Hardliner im Iran die Gespräche mit den USA kritisieren, verteidigte Ghalibaf das Rahmenabkommen. Es habe dem Iran ermöglicht, sein Öl zu verkaufen, da die USA im Zuge des Rahmenabkommens ihre Blockade iranischer Häfen aufgehoben hätten.
Derweil erklärten Gewerkschaften und Reedereien am Mittwoch, sie betrachteten die Straße von Hormus weiterhin als kriegsähnliches Einsatzgebiet. Diese Einstufung gilt demnach nun bis mindestens kommende Woche Donnerstag. Sie werde wöchentlich neu bewertet.
Der Status gilt nur für Schiffe, deren Reedereien bestimmte Tarifverträge unterzeichnet haben. Seeleute, die darunter fallen, erhalten die doppelte Vergütung und haben das Recht, die Einfahrt in das Gebiet zu verweigern und eine Rückführung auf Unternehmenskosten zu beantragen.
Der Iran hatte die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus kurz nach Beginn der Angriffe der USA und Israels blockiert. Mitte Juni vereinbarten Washington und Teheran ein Rahmenabkommen zur Beendigung der Kämpfe und einer Wiedereröffnung der Meerenge. Teheran hat jedoch Durchfahrtsgebühren in Aussicht gestellt. Die US-Regierung lehnt dies strikt ab.
Der Streit um die Straße von Hormus hatte den Konflikt zwischen den USA und dem Iran zuletzt wieder verschärft: In der vergangenen Woche griff das US-Militär zweimal Ziele im Iran an, was der Iran mit Angriffen auf die Golfstaaten Bahrain und Kuwait beantwortete. Anlass für die neuerlichen Gefechte war nach Angaben des US-Regionalkommandos Centcom ein iranischer Drohnenangriff auf einen Öltanker in der Straße von Hormus.
N.Walker--AT