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BVB-Kampfansage an Barcelona: "Wir können ihnen wehtun"
Borussia Dortmund glaubt fest an den Königsklassen-Coup. "Wir trauen uns zu, ihnen wehtun zu können", sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem überzeugenden 4:1 (1:0) in der Fußball-Bundesliga beim SC Freiburg mit Blick auf das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) bei der Startruppe des FC Barcelona: "Wir werden versuchen, uns eine gute Ausgangsposition zu erarbeiten."
Der siebte Sieg in Folge gegen den Lieblingsgegner aus dem Breisgau hat dem BVB mächtig Mut gemacht. Die bisher äußerst wechselhafte Saison inklusive Trainerwechsel und nur noch vager Chance auf den Europacup soll in den kommenden drei Partien keine Rolle spielen. Zwischen den beiden Partien gegen die Katalanen von Trainer Hansi Flick, gegen die der BVB in der Ligaphase 2:3 verloren hat, sollen das auch die Bayern beim "Bundesliga-Klassiker" in München zu spüren bekommen.
"Es kann doch nicht schöner sein", äußerte Kehl hinsichtlich des bevorstehenden Programms - und gab damit die Richtung vor. "Es wird schwer - aber jedes einzelne dieser Spiele ist machbar", sagte Nationalspieler Pascal Groß. Torwart Georg Kobel sprach von einer "Mega-Chance", bei der "wir befreit aufspielen und alles raushauen können." Und auch Karim Adeyemi zeigte sich "überzeugt" davon, dass "wir in Barcelona ein gutes Ergebnis holen".
Adeyemi hatte die Dortmunder in Freiburg in Führung gebracht (34.). Carney Chukwuemeka (52.) mit seinem ersten Bundesligator sowie die Joker Serhou Guirassy (68.) und Jamie Gittens (78.) sorgten vor 34.700 Zuschauern im ausverkauften SC-Stadion für den zweiten Ligasieg in Folge. Der Freiburger Treffer von Maximilian Eggestein (88.) änderte nichts an der starken BVB-Vorstellung.
B.Torres--AT