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Niedersachsenderby: Hannover rettet einen Punkt
Rückschlag im aufgeheizten Prestigeduell: Hannover 96 hat es verpasst, sich in der Spitzengruppe der 2. Fußball-Bundesliga festzusetzen. Im mehrfach unterbrochenen Niedersachsenderby kamen die Hannoveraner zu Hause gegen den Außenseiter Eintracht Braunschweig nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus.
Das Team von Trainer André Breitenreiter liegt nun fünf Punkte hinter einem direkten Aufstiegsplatz, Josh Knight (90.+3) rettete zumindest einen Zähler. Lino Tempelmann (77.) hatte den Tabellen-16. in Führung gebracht.
Fans der Gastgeber warfen in der ersten Halbzeit zuerst Pyrofackeln, wenige Minuten später flogen auch Tennisbälle aus den Zuschauerrängen auf der Gegengerade auf den Rasen. Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck ließ das Spielgeschehen jeweils ruhen, bis die Objekte wieder geräumt waren. Die Unterbrechungen beeinflussten auch das sportliche Niveau negativ. In einer zerfahrenen Partie hatte Nicolo Tresoldi noch die beste Chance per Kopf, scheiterte aber an Braunschweigs Torhüter Ron-Thorben Hoffmann.
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der Außenseiter als aktivere Mannschaft. Ex-Nationalkeeper Ron-Robert Zieler musste gleich mehrmals eingreifen. Kurz darauf musste Eintracht-Spieler Sven Köhler nach einem Zusammenprall mit einer Trage vom Feld gebracht werden, anschließend ließ Tempelmann die Braunschweiger Anhänger mit seinem sehenswerten Schuss jubeln - Hannover schlug spät zurück.
Die 96-Anhänger protestierten mit den Aktionen in der ersten Hälfte gegen den Teilausschluss der Gästefans, der nach verschiedenen Ausschreitungen in der Vergangenheit gegen die Braunschweiger verhängt wurde. Die organisierte Fanszene der Eintracht boykottiert das Derby geschlossen, es wurden nur rund 800 Tickets für den Auswärtsblock verkauft. Die Hannoveraner Fans solidarisierten sich.
B.Torres--AT