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City als Rekord-Einkäufer: Auch Gonzalez kommt
Manchester City hat auch am Deadline Day noch einmal zugeschlagen und ist damit der mit Abstand größte Winter-Einkäufer der englischen Premier League - während der Klub weiter auf sein Urteil wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay wartet. Der Verein von Pep Guardiola holte kurz vor Schließung des Transferfensters am Montag den spanischen Nationalspieler Nico Gonzalez vom FC Porto, die von City bediente Ausstiegsklausel beträgt kolportierte 60 Millionen Euro.
Mittelfeldspieler Gonzales soll den kriselnden Skyblues helfen, den langzeitverletzten Ballon-d'Or-Gewinner Rodri zu ersetzen und erhält einen Vertrag bis 2029. Manchesters Gesamtausgaben stiegen damit allein für die Winter-Transferperiode auf geschätzte 218 Millionen Euro - Einnahmen über Verkäufe wurden derweil nicht generiert. City hatte im Januar bereits Eintracht Frankfurts Stürmer Omar Marmoush sowie die jungen Verteidiger Vitor Reis, Abduqodir Xusanov und Juma Bah verpflichtet. Kein anderer Vertreter der Premier League gab im Winter mehr als 50 Millionen Euro aus.
Im Hintergrund steht derweil weiterhin das Ergebnis des aufsehenerregenden Prozesses gegen den Klub der milliardenschweren Besitzer aus Abu Dhabi aus, dieser lief von September bis Dezember 2024. Die Premier League wirft City Verstöße gegen die Finanzregeln in insgesamt 115 Fällen vor, der Ausgang wirkt weiterhin offen.
M.Robinson--AT