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Wellinger in Willingen Zwölfter - Tschofenig siegt erneut
Andreas Wellinger hat den kriselnden deutschen Skispringern beim Heim-Weltcup in Willingen zumindest einen Lichtblick beschert. Beim erneuten Sieg des Österreichers Daniel Tschofenig landete der zweimalige Olympiasieger auf Rang zwölf und betrieb gut drei Wochen vor der WM etwas Schadensbegrenzung.
Insgesamt enttäuschte das Team von Bundestrainer Stefan Horngacher aber erneut, zum dritten Mal in Folge landete kein Deutscher in den Top 10. Neben Wellinger erreichte nur Philipp Raimund (15.) vor 13.164 enttäuschten Fans den zweiten Durchgang. Schon am Samstag war mehr als Rang 15 durch Felix Hoffmann nicht drin gewesen für die so glänzend in die Saison gestarteten DSV-Adler.
Hinter Vierschanzentournee-Gewinner Tschofenig, der mit Flügen auf 150,0 und 148,0 nicht zu schlagen war, landeten am Sonntag Johann Andre Forfang (Norwegen) und Jan Hörl (Österreich) auf dem Podest. Für die Deutschen reichte es im elften Einzel-Wettkampf in Folge nicht zum Treppchen. Eine längere Durststrecke hatte es zuletzt vor 14 Jahren gegeben.
Hinter Wellinger und Raimund klaffte zudem eine große Lücke: Der fünfmalige Saisonsieger Pius Paschke (31.) verpasste ebenso wie Karl Geiger (33.), Felix Hoffmann (39.) und Adrian Tittel (45.) den zweiten Durchgang.
Sorgen um seinen Job muss sich Horngacher aber nicht machen. "In einem Wechsel würde ja auch ein Risiko stecken, deswegen ist das für uns nicht das Thema", sagte DSV-Sportdirektor Horst Hüttel, forderte aber: "Es liegt jetzt auch an Steff, die richtigen Schlüsse zu ziehen."
R.Lee--AT