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Biathlon-Staffel auf Rang sieben - Frankreich gewinnt
Die deutschen Biathleten haben in der Staffel von Antholz das erhoffte Podium klar verpasst. Justus Strelow, Philipp Horn, Johannes Kühn und David Zobel kamen nach 4x7,5 Kilometern auf Platz sieben, eine Strafrunde und zehn Nachlader waren in Kombination mit einer bescheidenen Laufleistung zu viel. Mehr als zwei Minuten fehlten aufs Treppchen. Frankreich siegte mit vier Nachladern auch in der vierten Staffel des Winters vor Norwegen (0 Strafrunden+12 Nachlader/+43,6 Sekunden) und Schweden (1+8/+44,0).
"Nicht ideal", sagte Kühn im ZDF - und klagte über Materialprobleme: "Ich bin in jeder Abfahrt links und rechts überholt worden. Da kann man nicht viel machen."
Strelow spielte auf der Startposition mit nur einem Nachlader seine gewohnte Schießqualität aus, ließ auf 1600 Höhenmetern aber mit einem Einbruch auf der Schlussrunde ein Loch von 31 Sekunden reißen. Horn mit drei Extraschüssen und der fehlerfreie Kühn hielten noch Kontakt zu den Podestplätzen, doch Nachrücker Zobel hatte nicht nur wegen seiner Strafrunde keine Chance.
Der als Schlussläufer eingeplante Philipp Nawrath war kurzfristig ausgefallen. "Er hat sich schon im Sprint nicht 100 Prozent gefühlt, über Nacht hat sich bei ihm ein leichter Husten eingestellt, von dem wir noch nicht wissen, in welche Richtung sich das entwickelt", begründete Sportdirektor Felix Bitterling die Maßnahme. Vor ihrem dritten Platz von Ruhpolding waren die deutschen Männer in den Staffeln von Kontiolahti und Hochfilzen als Vierte und Fünfte bereits am Podest vorbeigelaufen.
Im letzten Rennen vor der WM geht es am Sonntag (14.45 Uhr/ZDF und Eurosport) in die Verfolgung - allerdings mit ungünstiger Ausgangsposition. Horn startet als Bester auf Position elf mit 39 Sekunden Rückstand. Im Sprint hatte das DSV-Sextett 18 Scheiben stehen lassen, blieb bei zwölf Schießeinlagen kein einziges Mal fehlerfrei. "Wir müssen dieses Thema Schießen in den Griff kriegen", forderte Bitterling.
Ob Nawrath dann wieder starten wird, entscheidet sich erst am Sonntagmorgen. Nach dem Jagdrennen wird ein Großteil des Teams noch in der Antholzer Höhe bleiben und dort den finalen Lehrgang der WM-Vorbereitung absolvieren. Vom 12. bis 23. Februar findet der Saisonhöhepunkt in Lenzerheide statt.
A.Ruiz--AT