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Sieben Tote bei israelischen Angriffen im Libanon - Attacken auf Schiffe im Golf
Die israelische Armee setzt ihren Kampf gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz fort: Bei einem israelischen Angriff im Zentrum von Beirut wurden dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge mindestens sieben Menschen getötet. Weitere 21 Menschen seien verletzt worden, teilte das Ministerium am Donnerstag mit. In den Gewässern der Region wurden derweil erneut mehrere Handelsschiffe angegriffen. Die saudi-arabische Armee fing mehrere Drohnen über seinem Territorium ab. US-Präsident Donald Trump sagte, der Iran stehe kurz vor der Niederlage.
Die israelische Armee erklärte, zehn Ziele der Hisbollah im Süden von Beirut angegriffen zu haben. Dabei seien "dutzende Abschussvorrichtungen" sowie ein Hauptquartier des Nachrichtendienstes und Kommandozentren der Miliz getroffen worden.
Die libanesische staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, der Angriff mit sieben Toten habe auf ein Auto abgezielt. Der libanesischen Gesundheitsbehörde zufolge ereignete er sich in dem Strandgebiet Ramlet al-Baida im Zentrum der Hauptstadt. Dort hatten Vertriebene im Freien ihr Schlaflager eingerichtet.
NNA meldete zudem weitere israelische Angriffe im Süden des Libanon. Unter anderem seien die Dörfer Taybeh, al-Sultanijja und Kana getroffen worden.
Zuvor hatten die iranischen Revolutionsgarden gemeinsame Angriffe mit der Hisbollah auf mehr als 50 Ziele in Israel bekannt gegeben. Dabei seien unter anderem israelische Armeestützpunkte in Haifa, Tel Aviv und Beerscheba ins Visier genommen worden. Die iranischen Revolutionsgarden griffen außerdem die US-Armeestützpunkte al-Chardsch in Saudi-Arabien und al-Asrak in Jordanien an. Später erklärte die Hisbollah, einen Stützpunkt des israelischen Militärgeheimdienstes in den Vororten von Tel Aviv mit Raketen angegriffen zu haben.
Seit Beginn der Luftangriffe Israels und der USA auf den Iran Ende Februar ist auch der Konflikt zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon wieder eskaliert. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei Angriffen im Libanon in den vergangenen Tagen mehr als 630 Menschen getötet.
Derweil wurden in den Gewässern der Golfregion erneut Schiffe angegriffen. Bei Angriffen auf zwei Öltanker vor der Küste des Irak wurde irakischen Behörden zufolge mindestens ein Besatzungsmitglied getötet. 38 weitere Besatzungsmitglieder wurden demnach gerettet, die Suche nach Vermissten dauerte an.
Das irakische Erdölministerium erklärte, es sei "zutiefst besorgt" über Vorfälle mit Öltankern im Golf, ohne nähere Angaben zu machen. "Die Sicherheit der Schifffahrt in internationalen Seewegen und Energielieferrouten muss frei von regionalen Konflikten bleiben", fügte das Ministerium hinzu.
Die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) meldete außerdem einen Angriff auf ein Containerschiff nahe den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Tanker sei "von einem unbekannten Geschoss getroffen" worden. Dabei sein ein kleiner Brand an Bord ausgebrochen. Die Besatzung des Schiffs sei unverletzt.
Seit Beginn des Iran-Krieges vor knapp zwei Wochen sind immer wieder Schiffe in den Gewässern der Golfregion angegriffen worden, darunter auch in der für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtigen Straße von Hormus. Die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, ist seit dem Ausbruch des Krieges de facto gesperrt. Sie wird vom iranischen Militär kontrolliert.
Mehrere Golfstaaten meldeten zudem Angriffe auf ihr Territorium. Die saudi-arabische Armee fing nach Angaben des Verteidigungsministeriums des Landes eine Drohne nahe dem Botschaftsviertel der Hauptstadt Riad ab. Zudem seien zwei Drohnen abgefangen und zerstört worden, die auf dem Weg zu dem Ölfeld Schaybah im Südosten des Landes gewesen seien.
Das kuwaitische Verteidigungsministerium teilte mit, seine Luftabwehr habe mehrere Drohnen abgefangen. Die bahrainischen Behörden meldeten derweil einen iranischen Angriff auf Treibstofftanks. "Die unverhohlene iranische Aggression richtet sich gegen Treibstofftanks in einer Anlage im Gouvernement Muharrak", erklärte das bahrainische Innenministerium im Onlinedienst X und rief die Bewohner in Teilen von Muharrak auf, in ihren Wohnungen zu bleiben und die Fenster zu schließen.
US-Präsident Trump sagte derweil, der Iran stehe kurz vor der Niederlage. Der Iran sei "ziemlich am Ende", sagte Trump vor Journalisten in Washington. Dies bedeute aber nicht, dass die USA den Krieg "sofort beenden werden". Trump warnte, die US-Armee könne ihre Angriffe auf "Teile von Teheran und andere Orte" ausweiten, wodurch ein Wiederaufbau des Iran "fast unmöglich" werden würde. Er fügte jedoch hinzu: "Das wollen wir nicht."
A.Williams--AT