-
Streit um Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
-
Meisterrennen entschieden? "Wäre größte Fußball-Sensation"
-
BVB gegen Bayern: Ein kleiner Titel - oder nur drei Punkte?
-
Mumbrú nicht zufrieden: "Zu viele Fehler für ein enges Spiel"
-
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen - Vermittler Oman meldet "Durchbruch"
-
Argentinischer Kongress verabschiedet Mileis Arbeitsmarktreform
-
Mit Geldscheinen beladenes Militärflugzeug in Bolivien abgestürzt - 15 Todesopfer
-
Proteste und Streik: Dritter Jahrestag von schwerstem Zugunglück in Griechenland
-
Trump äußert sich unzufrieden über Iran-Gespräche und lässt Militäreinsatz weiter offen
-
Streit Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
-
Reiche will Gasförderung in Deutschland ankurbeln
-
Nach Bieterstreit mit Netflix: Paramount besiegelt Übernahme von Warner Bros.
-
Greenpeace soll US-Pipelinebetreiber 345 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen
-
Nach Verzögerungen: Nasa wirft Zeitplan für Mondlandeprogramm Artemis um
-
Ribeiro per Hacke: FCA beendet Negativserie gegen Köln
-
Streit um KI fürs Pentagon: Trump verbannt Anthropic aus US-Behörden
-
München und Straubing lösen Viertelfinal-Tickets
-
Epstein-Skandal: Ex-US-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
-
WM-Qualifikation: Erste Niederlage für Weltmeister Deutschland
-
Pipeline-Streit: Selenskyj und Fico einigen sich auf Treffen in der Ukraine
-
Ogunleye holt Titel-Hattrick mit persönlicher Bestleistung
-
Doppelpack Vermeij: Darmstadts Serie reißt in Dresden
-
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen: US-Militäreinsatz weiter offen
-
US-Präsident Trump erwägt "freundliche Übernahme" Kubas
-
Iran-Krise: USA ziehen Personal aus Israel ab - Deutschland rät "dringend" von Reisen ab
-
Festnahme von 39-Jähriger in Hessen nach Fund von Leiche
-
Auswärtiges Amt rät "dringend" von Reisen nach Israel ab
-
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
-
Medien: Neuer verpasst Klassiker
-
Nach Koalitionsbruch mit BSW: Brandenburg steht vor neuer rot-schwarzer Regierung
-
Ex-US-Präsident Bill Clinton sagt über Beziehung zu Epstein aus
-
SPD und CDU in Brandenburg einigen sich auf Koalitionsvertrag
-
Lange Haftstrafen für Mord in Hamburger Park: 100 Mal auf Opfer eingestochen
-
Nintendo kündigt mit Blick auf 30 Jahre Pokémon zwei neue Konsolenspiele an
-
KI-Firma OpenAI: Investitionszusagen von 110 Milliarden Dollar
-
Zahl der minderjährigen Soldaten bei Bundeswehr 2025 auf Rekordhoch
-
"Bild": Abgeordneten-Diäten steigen um knapp 500 Euro
-
Streiks im öffentlichen Nahverkehr: Busse und Bahnen stehen still
-
BASF-Angestellte in Berlin demonstrieren gegen Verlagerung von Arbeitsplätzen
-
Mutmaßlich russische Drohne nahe Flugzeugträger: Frankreich kritisiert mögliche "Provokation"
-
Fußfessel für Gewalttäter: Hubig wirbt für neues Gewaltschutzgesetz
-
Iran-Krise: USA legen Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahe
-
Pipeline-Streit: Selenskyj lädt slowakischen Regierungschef Fico in die Ukraine ein
-
Festakt für belarussische Oppositionelle: Karlspreis wird nachträglich überreicht
-
Pakistan bombardiert Kabul und erklärt afghanischen Taliban "offenen Krieg"
-
Schlappe für Starmer: Labour verliert in Hochburg Manchester gegen die Grünen
-
Tarifverhandlungen für hessische Landesangestellte begonnen
-
Skicross: Hronek siegt trotz Sturz - Maier patzt
-
Vor Merz-Treffen mit Trump: Bundesregierung erwartet "Klarheit" bei Zöllen
-
Berlinale: Kanzler erwartet "schnelle Klärung der Sachverhalte"
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen - Vermittler Oman meldet "Durchbruch"
US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden über die Verhandlungen mit dem Iran geäußert und seine Drohung mit einem Militäreinsatz aufrechterhalten. Er sei "nicht begeistert" über den Verlauf der Gespräche über ein neues Atomabkommen, sagte Trump am Freitag in Washington. Über einen möglichen Militäreinsatz sei aber noch nicht entschieden. Der Vermittler Oman sprach hingegen von einen "Durchbruch" in den Verhandlungen. Der Iran erklärte sich demnach zum Verzicht auf die Lagerung von angereichertem Uran bereit.
"Ich bin nicht glücklich darüber, dass sie nicht bereit sind, uns zu geben, was wir haben müssen", sagte Trump zu Journalisten über die letzte Gesprächsrunde mit Teheran. "Wir wollen keine Atomwaffen für den Iran, und sie sagen diese goldenen Worte nicht."
Zur Frage, ob nun ein US-Angriff bevorstehe, sagte der Präsident: "Wir haben noch keine abschließende Entscheidung getroffen." Nach vorherigen Angaben erwägen die USA einen begrenzten Einsatz.
Vertreter der USA und des Iran hatten am Donnerstag in Genf erneut indirekte Atomgespräche unter der Vermittlung von Oman geführt.
Nach Angaben des omanischen Außenministers Badr Albusaidi wurden bei den Verhandlungen entscheidende Fortschritte erzielt. Der Iran habe zugestimmt, auf die Lagerung von angereichertem Uran zu verzichten. "Wenn das eigentliche Ziel ist sicherzustellen, dass der Iran niemals eine Atombombe haben kann, dann glaube ich, dass wir das Problem geknackt haben", sagte er dem Sender CBS.
Auf dieser iranischen Zusage könne aufgebaut werden. "Ich glaube, eine Einigung ist in Sichtweite", sagte Albusaidi. Trump hatte zuvor seine Forderung bekräftigt, dass im Iran keinerlei Unrananreicherung stattfinde, auch nicht zur zivilen Nutzung.
Teheran beharrt darauf, dass sein Atomprogramm ausschließlich zivilen Zwecken diene. Im vergangenen Juni hatten Israel und der Iran einen zwölftägigen Krieg gegeneinander geführt. Dabei hatten die USA an der Seite Israels eingriffen und iranische Atomanlagen bombardiert.
In den vergangenen Wochen bauten die USA ihre Militärpräsenz in der Region deutlich aus. Trump drohte dem Iran mehrfach mit einem Angriff und setzte Teheran eine Frist bis Anfang März, um sich mit Washington auf ein neues Abkommen zum iranischen Atom- und Raketenprogramm zu einigen.
US-Außenminister Marco Rubio setzte den Iran derweil auf eine neue US-Liste von Staaten, die "unrechtmäßige Inhaftierungen unterstützen". Die Führung in Teheran müsse "die Geiselnahmen beenden und alle zu Unrecht im Iran inhaftierten Amerikaner freilassen", erklärte der US-Außenminister.
Angesichts der Spannungen zwischen den USA und dem Iran wächst die Furcht vor einer militärischen Eskalation in der Region. In Israel herrscht die Befürchtung, dass Teheran bei einem US-Angriff seinen mit Washington verbündeten Erzfeind Israel ins Visier nehmen könnte.
Die US-Regierung legte ihren Botschaftsmitarbeitern in Israel am Freitag die umgehende Ausreise nahe. Nicht dringend benötigte Mitarbeiter und ihre Familien "sollten erwägen, Israel zu verlassen, solange noch Linienflüge verfügbar sind", erklärte die Botschaft. Am Montag wird Rubio zu einem Besuch in Israel erwartet, um dort Gespräche über den Konflikt mit dem Iran zu führen.
Das Auswärtige Amt in Berlin riet am Freitag "dringend" von Reisen nach Israel ab. Aus dem Ministerium hieß es zudem, dass die Botschaft in Tel Aviv "voll arbeitsfähig" bleibe. "Wir beobachten die Lage sehr aufmerksam und stehen im engen Austausch mit unserer Botschaft in Tel Aviv, auch zur Sicherheitssituation unserer Kolleginnen und Kollegen vor Ort und ihren Familienangehörigen." Auch die Lage im Iran werde "sehr aufmerksam" beobachtet.
Die britische Regierung erklärte, wegen Sicherheitsbedenken sei das diplomatische Personal "vorübergehend" aus dem Iran abgezogen worden. Einige Mitarbeiter der britischen Botschaft in Tel Aviv sowie deren Angehörige seien "wegen regionaler Spannungen" zudem "an einen anderen Ort in Israel" verlegt worden. Die Lage "kann rasch eskalieren und stellt bedeutende Risiken dar", warnte das Außenministerium in London.
Kanada kündigte ebenfalls an, einen Teil der Botschaftsmitarbeiter und ihre Angehörigen vorübergehend aus Tel Aviv abzuziehen. Die Regierung in Ottawa rief zudem alle kanadischen Staatsbürger im Iran auf, das Land zu verlassen.
Y.Baker--AT