-
Von US-Behörden inhaftierter Fünfjähriger und sein Vater wieder zu Hause
-
Schneestürme haben weite Teile der USA fest im Griff - Kälteeinbruch in Florida
-
Kampfansage von Schlotterbeck: "Wir wollen Meister werden"
-
Trump gibt sich von Chamenei-Drohung unbeeindruckt und setzt auf Einigung mit Iran
-
Super-Dänen zu stark: Handballer verpassen EM-Krönung
-
Doppelpack Guirassy: BVB siegt beim Kovac-Jubiläum
-
Zehntausende Tschechen demonstrieren für pro-westlichen Staatschef Pavel
-
Ärzte ohne Grenzen prangert von Israel verfügtes Einsatzverbot im Gazastreifen an
-
Steinmeier würdigt Süssmuth als "leidenschaftliche Kämpferin für die Demokratie"
-
Demirovic sticht: VfB schlägt Freiburg spät
-
Ukraine: Musk hat "Maßnahmen" gegen Starlink-Nutzung durch Russland ergriffen
-
Nach doppeltem Stechen: Golfprofi Schott triumphiert in Bahrain
-
Verfechterin von Frauenrechten: Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben
-
Zweite Runde der Ukraine-Gespräche verschoben - Erneut massive russische Angriffe
-
Norwegens Kronprinzessin räumt nach Kontakten zu Epstein "peinliche" Fehler ein
-
Coventry: Kein Kommentar zu ICE und Wasserman
-
Geiger holt Platz drei beim Seefeld-Triple
-
Wadephul weist Irans Erklärung zu europäischen Streitkräften als "haltlos" zurück
-
Israel öffnet Grenzübergang Rafah - aber zunächst nur in sehr eingeschränktem Umfang
-
Ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben
-
Trotz Aufholjagd: Darmstadt verpasst Tabellenführung
-
Fortuna landet Befreiungsschlag gegen Paderborn
-
Konflikt zwischen USA und Iran: Drohungen und auch Signale der Gesprächsbereitschaft
-
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Costa Rica begonnen
-
Zahnarzt selbst zahlen: CDU-Wirtschaftsrat fordert Kahlschlag bei Sozialleistungen
-
US-Bundesstaat Minnesota scheitert vorerst im Streit um Abschiebe-Razzien vor Gericht
-
"Eine Ehre": Alcaraz schlägt Djokovic in historischem Finale
-
Handball-EM: Wolff und Golla im All-Star-Team
-
Diplomatische Annäherung: Neue Geschäftsträgerin der USA in Venezuela angekommen
-
Neue Epstein-Akten bringen britischen Ex-Prinzen Andrew zunehmend in Bedrängnis
-
Frost im Nordosten, mildes Wetter am Rhein: Februar startet mit Temperaturgefälle
-
Djokovic geschlagen: Alcaraz holt historischen Titel
-
Ski Alpin: Von Allmen gewinnt letzte Abfahrt vor Olympia
-
Steffen "kein Alleinschuldiger": Fritz stellt sich Kritik
-
Selenskyj: Gespräche zwischen Russland, Ukraine und den USA in Abu Dhabi erst am Mittwoch
-
Beim Entrümpeln von Wohnung in Monheim: Leiche von Frau gefunden
-
Huhn landet im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof - Beamte versorgen "Henrietta"
-
Israel untersagt Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen vorerst Einsätze im Gazastreifen
-
Iran erklärt europäische Streitkräfte zu "terroristischen Gruppen"
-
Umfrage: Schwarz-grün in Nordrhein-Westfalen weiterhin mit Mehrheit
-
Israel öffnet Grenzübergang Rafah für "begrenzten" Personenverkehr
-
Nordrhein-Westfalen: Autofahrer stirbt bei Flucht vor Polizeikontrolle
-
Werder zieht Reißleine und trennt sich von Steffen
-
Zahnbehandlungen selbst zahlen: CDU-Wirtschaftsrat will Sozialleistungen streichen
-
Forschungsministerin Bär (CSU) in Aachen mit Karnevalspreis ausgezeichnet
-
Spieler des Tages: Michael Gregoritsch (FC Augsburg)
-
Draisaitl kassiert Niederlage - Schrecksekunde bei Bandencrash
-
Neuer: "Ganz Handball-Deutschland drückt die Daumen"
-
Irans Parlamentspräsident erklärt EU-Streitkräfte zu "terroristischen Gruppen"
-
Draisaitl kassiert klare Niederlage
Weißes Haus: Trump schließt Militäreinsatz zur Übernahme Grönlands nicht aus
US-Präsident Donald Trump schließt nach Angaben seiner Sprecherin einen Militäreinsatz zur Übernahme Grönlands nicht aus. "Der Präsident und sein Team diskutieren derzeit eine Reihe von Möglichkeiten, um dieses wichtige außenpolitische Ziel zu erreichen, und natürlich ist für den Oberbefehlshaber der Einsatz des US-Militärs immer eine Option", erklärte Sprecherin Karoline Leavitt am Dienstag. US-Außenminister Marco Rubio soll Abgeordneten laut US-Medien gesagt haben, dass Trumps bevorzugte Variante ein Kauf Grönlands von Dänemark sei.
Trump hatte am Sonntag erneut die Begehrlichkeit der USA auf das zu Dänemark gehörende Grönland bekräftigt: "Wir brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit, und Dänemark wird nicht dazu in der Lage sein", sagte er an Bord des Präsidentenflugzeugs Air Force One. Er fügte hinzu: "Lassen Sie uns in 20 Tagen über Grönland sprechen."
Trump habe "öffentlich klargestellt, dass die Inbesitznahme Grönlands eine Priorität für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten ist und dass dies entscheidend ist, um unsere Gegner in der Arktis abzuschrecken", erklärte Leavitt in einer an die Nachrichtenagentur AFP versandten Stellungnahme.
Das "Wall Street Journal" berichtete unterdessen, US-Außenminister Rubio habe Abgeordneten gesagt, Trumps bevorzugte Variante sei ein Kauf Grönlands von Dänemark. Trumps Drohungen bedeuteten nicht, dass eine US-Invasion unmittelbar bevorstehe.
Der US-Militäreinsatz in Venezuela und die Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro hatte bei westlichen Partnern der USA die Befürchtungen verstärkt, dass Trump auch seine Drohungen zur Einnahme des rohstoffreichen und geostrategisch günstig gelegenen Grönland militärisch umsetzen könnte. Am Dienstag veröffentlichten mehrere europäische Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), eine Erklärung, in der sie Dänemark ihre Unterstützung zusicherten.
Am Mittwoch kündigte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot einen Vorstoß für eine weitere europäische Reaktion auf die US-Drohungen an. Sein Ministerium arbeite an einem Plan, um auf die "Einschüchterungen" zu reagieren, sagte Barrot im Sender France Inter. Um eine abgestimmte Reaktion zu erreichen, werde Paris die Vorschläge bald den europäischen Verbündeten vorlegen.
US-Außenminister Rubio habe ihm in einem Telefonat versichert, dass Washington einen Militäreinsatz in Grönland ausschließe, fügte Barrot hinzu. "Er hat ausgeschlossen, dass das, was gerade in Venezuela passiert ist, auch in Grönland passieren könnte", sagte der französische Außenminister.
Die dänische Regierung bemüht sich nach eigenen Angaben unterdessen um ein rasches Treffen mit Rubio. Die Regierung in Kopenhagen habe am Montag um das Treffen gebeten, um "gewisse Missverständnisse auszuräumen", sagte der dänische Außenminister Lars Lökke Rasmussen. Zuvor hatte bereits die Regierung Grönlands ein Treffen mit Rubio gefordert.
Grönland gehört zum EU- und Nato-Staat Dänemark, genießt aber weitreichende Autonomie. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hatte am Dienstag gewarnt, ein Angriff auf Grönland durch den Nato-Verbündeten USA würde das Ende der Nato besiegeln.
Auch in den USA gibt es deutliche Kritik an Trumps Drohungen, auch in seiner eigenen Republikanischen Partei. Der republikanische Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sagte laut dem Magazin "Politico" am Dienstagabend, er halte einen Militäreinsatz zur Einnahme Grönlands nicht für "angemessen". Der Senator Jerry Moran sagte dem Nachrichtenportal "HuffPost", Grönland gehe die USA "nichts an", er warnte vor einem "Untergang der Nato". Der Abgeordnete Don Bacon schrieb im Onlinedienst X: "Das ist wirklich dumm. Grönland und Dänemark sind unsere Verbündeten."
A.Moore--AT