-
Wahlbehörde in Peru erklärt Fujimori zur Siegerin der Präsidentenwahl
-
Hilfe für die Ukraine: Wadephul sieht USA auf Seite der Europäer
-
Nagelsmann bringt Undav für Musiala
-
Sorgerechtsstreit als mutmaßliches Motiv: Sechs Tote bei Schusswaffenangriff in Stade
-
Samba in Houston: Brasilien ringt Japan nieder
-
Macron empfängt thailändischen König in Paris
-
Frankreich und Oman fordern freie und uneingeschränkte Schifffahrt in Straße von Hormus
-
Sechs Tote bei Schusswaffenangriff in Stade: Verdächtiger ist 45-Jähriger Deutscher
-
Supreme Court: Drei Niederlagen und ein Erfolg für Trump
-
Polizei mit hunderten Kräften bei AfD-Kundgebung und Gegendemo in Berlin
-
Oberstes US-Gericht hält Missbrauchsurteil gegen Trump aufrecht
-
Ukraine: Neun Tote und mehr als 40 Verletzte bei russischen Angriffen
-
Wadephul mit Rubio in Washington zusammengekommen
-
Chinas Handelsminister auf Europa-Besuch: Peking und Brüssel um Annäherung bemüht
-
Gündogan fordert "klare Struktur" und mehr "Disziplin"
-
Frankreich debattiert erneut über die Wiederzulassung von Bienenkillern
-
Polizei nennt Schusswaffenangriff mit sechs Toten in Stade "Familientragödie"
-
Oberstes US-Gericht: Rauswurf von Fed-Vorständin Cook durch Trump unrechtmäßig
-
Frankreichs Parlament verabschiedet Werbeverbot für Wegwerfmode
-
Baby aus Klinik entführt: 18-jährige Verdächtige kommt vorläufig in Psychiatrie
-
In Thüringen getötete Frau: Tatverdächtiger in Polen festgenommen
-
Dutzende Tote bei schwersten pakistanischen Luftangriffen in Afghanistan seit Monaten
-
Fünf Tote nach Schüssen in Jugendhilfeeinrichtung in niedersächsischem Stade
-
Burnham kündigt Dezentralisierung der britischen Regierung bei Wahl zum Premier an
-
Starker Auftakt in Wimbledon: Maria in Runde zwei
-
Ehefrau nach Trennung erstochen: Zwölf Jahre Haft wegen Totschlags in Hannover
-
Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei Manchester City
-
Warten auf das "große Paket": Koalitionsausschuss soll Durchbruch bringen
-
Suche in Erdbebenregion in Venezuela dauert an - Hoffnung auf weitere Überlebende sinkt
-
Vor Nato-Gipfel: Erdogan fordert "Einbindung" der Türkei in europäische Verteidigungsstruktur
-
Zweitwärmster Juni in Deutschland: Gewitter folgen auf historische Hitzewelle
-
Fünf Tote nach Schüssen in niedersächsischem Stade - Mutmaßlicher Schütze festgenommen
-
Linke dringt auf umfassende Konzepte zum Hitzeschutz
-
Syrien verurteilt Israels Vorstöße im Süden des Landes
-
Ukraine: Sieben Tote und mehr als 30 Verletzte bei russischen Angriffen
-
"Kurzsichtig und fatal": Steinmeier warnt vor Kürzung von Engagement für UNO
-
Freie Tankstellen erwarten Ansturm vor Auslaufen des Tankrabatts
-
Schließung für Renovierung: Cern-Teilchenbeschleuniger soll noch leistungsfähiger werden
-
Nach neuen Angriffen: Iran und USA machen widersprüchliche Angaben zu Verhandlungen
-
Offiziell: Bayerns Basketballer holen Gavel als Trainer
-
Rohr prophezeit Weltmeister aus Afrika: "Glaube ich ganz fest"
-
Chinas Handelsminister Wang auf Europa-Besuch: Peking und Brüssel suchen Dialog
-
Volvic wegen irreführender Werbung in Frankreich verurteilt
-
Bremer Verfassungsschutzbericht vorgestellt: Rechtsextremismus größte Gefahr
-
Iran: Erstes Treffen mit Oman zur Verwaltung von Straße von Hormus abgehalten
-
Ex-Akademieleiter Haupt kritisiert DFB: "Reicht nicht mehr"
-
Raubkopienportal movie2k: Justiz zieht Millionenbetrag von Verurteiltem ein
-
Zahl der Empfänger von Bafög für Fortbildungen leicht gesunken
-
"Kurzsichtig und fatal": Steinmeier warnt vor Verringerung des Einsatzes für UNO
-
Sehr gute Kirschenernte erwartet
Weißes Haus: Trump schließt Militäreinsatz zur Übernahme Grönlands nicht aus
US-Präsident Donald Trump schließt nach Angaben seiner Sprecherin einen Militäreinsatz zur Übernahme Grönlands nicht aus. "Der Präsident und sein Team diskutieren derzeit eine Reihe von Möglichkeiten, um dieses wichtige außenpolitische Ziel zu erreichen, und natürlich ist für den Oberbefehlshaber der Einsatz des US-Militärs immer eine Option", erklärte Sprecherin Karoline Leavitt am Dienstag. US-Außenminister Marco Rubio soll Abgeordneten laut US-Medien gesagt haben, dass Trumps bevorzugte Variante ein Kauf Grönlands von Dänemark sei.
Trump hatte am Sonntag erneut die Begehrlichkeit der USA auf das zu Dänemark gehörende Grönland bekräftigt: "Wir brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit, und Dänemark wird nicht dazu in der Lage sein", sagte er an Bord des Präsidentenflugzeugs Air Force One. Er fügte hinzu: "Lassen Sie uns in 20 Tagen über Grönland sprechen."
Trump habe "öffentlich klargestellt, dass die Inbesitznahme Grönlands eine Priorität für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten ist und dass dies entscheidend ist, um unsere Gegner in der Arktis abzuschrecken", erklärte Leavitt in einer an die Nachrichtenagentur AFP versandten Stellungnahme.
Das "Wall Street Journal" berichtete unterdessen, US-Außenminister Rubio habe Abgeordneten gesagt, Trumps bevorzugte Variante sei ein Kauf Grönlands von Dänemark. Trumps Drohungen bedeuteten nicht, dass eine US-Invasion unmittelbar bevorstehe.
Der US-Militäreinsatz in Venezuela und die Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro hatte bei westlichen Partnern der USA die Befürchtungen verstärkt, dass Trump auch seine Drohungen zur Einnahme des rohstoffreichen und geostrategisch günstig gelegenen Grönland militärisch umsetzen könnte. Am Dienstag veröffentlichten mehrere europäische Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), eine Erklärung, in der sie Dänemark ihre Unterstützung zusicherten.
Am Mittwoch kündigte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot einen Vorstoß für eine weitere europäische Reaktion auf die US-Drohungen an. Sein Ministerium arbeite an einem Plan, um auf die "Einschüchterungen" zu reagieren, sagte Barrot im Sender France Inter. Um eine abgestimmte Reaktion zu erreichen, werde Paris die Vorschläge bald den europäischen Verbündeten vorlegen.
US-Außenminister Rubio habe ihm in einem Telefonat versichert, dass Washington einen Militäreinsatz in Grönland ausschließe, fügte Barrot hinzu. "Er hat ausgeschlossen, dass das, was gerade in Venezuela passiert ist, auch in Grönland passieren könnte", sagte der französische Außenminister.
Die dänische Regierung bemüht sich nach eigenen Angaben unterdessen um ein rasches Treffen mit Rubio. Die Regierung in Kopenhagen habe am Montag um das Treffen gebeten, um "gewisse Missverständnisse auszuräumen", sagte der dänische Außenminister Lars Lökke Rasmussen. Zuvor hatte bereits die Regierung Grönlands ein Treffen mit Rubio gefordert.
Grönland gehört zum EU- und Nato-Staat Dänemark, genießt aber weitreichende Autonomie. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hatte am Dienstag gewarnt, ein Angriff auf Grönland durch den Nato-Verbündeten USA würde das Ende der Nato besiegeln.
Auch in den USA gibt es deutliche Kritik an Trumps Drohungen, auch in seiner eigenen Republikanischen Partei. Der republikanische Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sagte laut dem Magazin "Politico" am Dienstagabend, er halte einen Militäreinsatz zur Einnahme Grönlands nicht für "angemessen". Der Senator Jerry Moran sagte dem Nachrichtenportal "HuffPost", Grönland gehe die USA "nichts an", er warnte vor einem "Untergang der Nato". Der Abgeordnete Don Bacon schrieb im Onlinedienst X: "Das ist wirklich dumm. Grönland und Dänemark sind unsere Verbündeten."
A.Moore--AT