-
Wieder kein Deutscher am Sachsenring: "Nicht zufriedenstellend"
-
Finale vor Augen: Zverev will "Fery-Tale" beenden
-
113. Tour de France: Vorschau auf die 6. Etappe
-
Trump meidet bei Abflug vom Nato-Gipfel Air Force One aus Katar
-
Iran meldet Angriffe auf US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait
-
Heißester Juni der Geschichte in Westeuropa - Zweitwärmster für Europa insgesamt
-
Nachfolge von Starmer: Verfahren zur Nominierung beginnt
-
Getöteter iranischer Machthaber Chamenei wird in seiner Heimatstadt beigesetzt
-
OpenAI gibt neues KI-Modell für breite Öffentlichkeit frei
-
VW-Aufsichtsrat kommt zusammen - IG Metall protestiert wegen Sparkurses
-
EuGH urteilt über deutsche Förderung von Kraft-Wärme-Kopplung
-
Kanzler Merz gibt Regierungserklärung im Bundestag ab
-
Urteil in Prozess um zu Tode geprügelten Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz erwartet
-
Unfälle mit E-Scootern: Bundestag entscheidet über Haftung von Vermietern
-
Auch Justin Bieber soll in Halbzeitshow von Fußball-WM-Finale auftreten
-
Nach Niederlage: Trump fordert von Supreme Court Neuanhörung zu Staatsbürgerschaft
-
Wadephul nennt Trumps Aussagen bei Nato-Gipfel in Ankara "irritierend"
-
Fans von Taylor Swift zahlen 25 Dollar für Abfall von Hochzeitsfeier
-
Starmer: Erdogan hat jedem Teilnehmer des Nato-Gipfels eine Pistole geschenkt
-
USA leiten Streichung Syriens von der Liste der Terrorunterstützer ein
-
Russland verurteilt Zusagen an Ukraine beim Nato-Gipfel als "verantwortungslos"
-
Auf Trumps Befehl: US-Streitkräfte greifen erneut iranische Ziele an
-
Später Jubel: DFB-Junioren ziehen bei U19-EM ins Finale ein
-
Nur elf Minuten? Auch Bieber bei Halbzeitshow im WM-Finale
-
Trump meidet auf Rückflug vom Nato-Gipfel Air Force One aus Katar
-
Trump kündigt neue Angriffe auf Iran an und erwartet zugleich schnelles Ende
-
Bundestag debattiert kontrovers über digitale Befugnisse für Ermittler
-
"Zu viele ukrainische Drohnen" - Selenskyj scherzt über Moskaubesuch
-
"Zu viele ukrainische Drohnen" - Selenskyjs scherzt über Moskaubesuch
-
Farage tritt bei britischer Nachwahl voraussichtlich gegen Spaßkandidaten an
-
Sieg gegen Angstgegner Fritz: Zverev im Wimbledon-Halbfinale
-
Bundesregierung will Förderung für Heizungstausch ab 21. Juli deutlich absenken
-
Polizei sucht nach Waffen an Wohnsitz von Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro - ohne Erfolg
-
Nur Kooij zu stark: Kanter spurtet überraschend auf Rang zwei
-
Erneut Todesschüsse bei ICE-Einsatz in Texas: Mexikaner erliegt Verletzungen
-
Trump will Ukraine künftig Patriot-Raketen herstellen lassen
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei" der Europäer ist "zu Ende"
-
Ukraine-Konflikt: Macron schlägt gemeinsame Manöver der Koalition der Willigen vor
-
Nach heftiger Trump-Schelte: Nato-Gipfel endet mit Treue-Bekenntnis der Verbündeten
-
Trump erklärt Iran-Waffenruhe für beendet und kündigt neue US-Angriffe in der Nacht an
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei der Europäer ist vorbei"
-
Eilanträge in Karlsruhe: Grüne und Linke wollen Kassenreform vor Sommerpause stoppen
-
16-Jähriger verletzt zwei Mädchen an Gymnasium in bayerischem Schongau - Festnahme
-
Gewalt gegen Demonstrant bei Hamburger G20-Gipfel 2017: Geldstrafen für Polizisten
-
Salzburger Gericht verurteilt Burkini-Verbot in Hotel-Pool als Diskriminierung
-
Krise der Autobauer: VDA-Präsidentin dringt auf bessere Standortbedingungen
-
Weitere Festnahme in Fall von Auftragsmord an dreifacher Mutter in Bayern
-
Trump: USA werden der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen erlauben
-
Chats über Vergewaltigung sedierter Frauen: Fünf Jahre Haft für Arzt in Berlin
-
Wahlkampf als "Geisel": Scharfe Kritik in Frankreich an Le Pens Kandidatur
Ausgaben für Forschung und Entwicklung erreichten 2021 neuen Rekordwert
Deutschland hat im Jahr 2021 einen neuen Höchststand bei den finanziellen Ausgaben für Forschung und Entwicklung erreicht. Rund 112,6 Milliarden Euro flossen 2021 in den Bereich - ein Anstieg von etwa 5,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Damit habe sich der langjährige Trend steigender Ausgaben für Forschung und Entwicklung fortgesetzt.
Die Ausgaben für öffentliche Einrichtungen oder solche, die öffentlich gefördert wurden, stieg dabei um 7,5 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro. Die Hochschulen gaben demnach 20,6 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus, was einem Zuwachs zum Vorjahr von rund 3,3 Prozent entsprach. Deutlich höher waren die Ausgaben der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung: Dort stiegen sie um 5,9 Prozent auf insgesamt 75,2 Milliarden Euro.
Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2021 - wie im Vorjahr - bei 3,1 Prozent. Demnach erreichte Deutschland im fünften Jahr in Folge das in der EU-Wachstumsstrategie Europa 2020 festgelegte Ziel, mindestens drei Prozent seines BIP für Forschung und Entwicklung auszugeben.
Vor allem die Bereiche Naturwissenschaften und Mathematik profitierten. Auf sie entfiel der Großteil der Ausgaben der öffentlichen und öffentlich geförderten Einrichtungen. Hier flossen insgesamt 6,2 Milliarden Euro - ein Anstieg von 8,7 Prozent. Treiber der Entwicklung waren die Fachbereiche Physik und Astronomie - mit Ausgaben von 2,8 Milliarden Euro. Das entsprach einem Plus von 12,4 Prozent im Vorjahresvergleich.
Zudem erhöhten sich im Jahr 2021 die Ausgaben in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften um 26,8 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Laut den Wiesbadener Statistikern dürften dabei auch coronabedingte Zuwendungen eine Rolle gespielt haben - etwa staatliche Mittelzuweisungen.
Die Personalsituation in den öffentlichen und öffentlich geförderten Einrichtungen für Forschung und Entwicklung verbesserte sich ebenfalls. Die Einrichtungen für Forschung und Entwicklung zählten 2021 beim wissenschaftlichen Personal rund 19.390 Vollzeitäquivalente - also auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechnete Beschäftigte. Das war ein Anstieg von 4,4 Prozent.
Besonders stark fiel der Anstieg mit 5,9 Prozent beim weiblichen Personal im Wissenschaftsbereich aus. Eine Geschlechterparität konnte dort mit einem Frauenanteil von 35,5 Prozent jedoch nicht erreicht werden. Im gesamten Bereich Forschung und Entwicklung stieg der Frauenanteil auf 41,8 Prozent der insgesamt 119.268 Vollzeitäquivalente.
D.Johnson--AT