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Kontroverse Debatte über Kassen-Reform vor Abstimmung im Bundestag
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Waldbrand in Spanien: Mindestens elf Tote und 19 Vermisste
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Getöteter iranischer Ayatollah Ali Chamenei nach mehrtägigen Trauerfeiern beigesetzt
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Ausgebüxte Pferde fressen sich in Niedersachsen durch Maisfeld
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Männer als Mäuse: Kaulitz-Brüder für liebevollere Ansprache
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Weiterer Schlag gegen Betrugsnetzwerk in Autohandel mit hohem Millionenschaden
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Bundestag beschließt Abstimmung über Heizungsgesetz am Freitag
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Bayerns Ministerpräsident Söder verteidigt harte Einschnitte durch GKV-Reform
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13-Jähriger in Baden-Württemberg stirbt bei Zusammenstoß mit Auto
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45-Jähriger in Hessen soll Mutter angezündet und getötet haben - Festnahme
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Ausbau der Infrastruktur als Nato-Ziel: Studie sieht Potenzial für Millionen Jobs
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Pogacar happy nach Statement-Sieg - Vingegaard gibt nicht auf
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Becker über Zverev: "Chance seines Lebens"
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Vor Bundesratsabstimmung zum Sexualstrafrecht: Hubig wirbt für "Nur Ja heißt Ja"
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Zwölf Tote bei Waldbrand in Andalusien - Womöglich Stromleitung verantwortlich
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US-Medien: Israel informiert Trump über "konkreten" iranischen Mordplan
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Börsengang von Halbleiterkonzern SK Hynix an der Nasdaq erwartet
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Bellevue-Sanierung: Steinmeier nimmt Amtsgeschäfte am Spreebogen auf
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Bundestag stimmt über die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab
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Bundesrat stimmt über Vorrang für schnelles Bauen und Recht auf Reparatur ab
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Bundestag und Bundesrat sollen neues Heizungsgesetz verabschieden
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Wadephul empfängt slowenischen Kollegen Kajzer in Berlin
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Ayatollah Ali Chamenei nach mehrtägigen Trauerfeiern beigesetzt
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Mindestens zwölf Tote bei Waldbrand im südspanischen Andalusien
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Kurz vor Bundestagsabstimmung: Hausärzte dringen auf Stopp von Gesundheitsreform
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Sechs Tote durch Waldbrand im südspanischen Andalusien
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Trump-Regierung will Abgasnormen für Lastwagen aufweichen
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Marokko geknickt: "Müssen Köpfe hochnehmen"
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Schlag auf die Ferse, aber: Mbappé "geht es gut"
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Trump und Netanjahu beraten per Telefon über Iran-Krieg
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Traumtor nach Elfmeter-Patzer: Mbappé lässt Frankreich jubeln
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Unfälle mit E-Rollern: Geschädigte sollen leichter Schadenersatz erhalten
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Ultimatum: VW-Betriebsrat fordert Klarheit über drastische Sparpläne
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Nach Sturz in Gelb: Träen muss bei Tour aufgeben
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Bundestag beschließt Gesetz zur Entlastung von Ländern und Kommunen
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Trauer und Racheschwüre bei Beerdigung von Chamenei in Maschhad
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Tschechische Siegerin garantiert: Muchova und Noskova im Finale
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Neue Angriffe: Schiffsverkehr in der Straße von Hormus bricht ein
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Florida: Flughafen in Palm Beach nach Trump benannt
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Bundestag gibt grünes Licht für neue Gaskraftwerke
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43-km-Solo: Pogacar fliegt auf Tourmalet-Etappe in Gelb
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Wimbledon: Muchova nach Nervenkrimi erste Finalistin
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Amoklauf an Gymnasium in bayerischem Schongau: 16-Jähriger war polizeibekannt
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An Mourinhos Seite: Khedira wird Co-Trainer bei Real
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Monopolkommission kritisiert "Labyrinth" bei Stromhilfen - und sieht KI-Defizite
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Staat zahlt künftig automatisch: Bundestag beschließt antragsloses Kindergeld
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Kürzung der Vergütung für Psychotherapeuten: Erfolg für Kassenärzte vor Gericht
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Iran: Abschluss der Trauerfeierlichkeiten für Chamenei in Maschhad
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Letzte Nachrichten
Mike Pence jetzt zu Aussage zu Kapitol-Erstürmung bereit
Der frühere US-Vizepräsident Mike Pence ist jetzt zu einer Aussage bei den Ermittlungen zur Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021 bereit. Wie Pence-Berater Devin O'Malley am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte, verzichtet der frühere Stellvertreter von Ex-Präsident Donald Trump auf Rechtsmittel gegen einen Richterbeschluss von Ende März, der ihn zu einer Aussage verpflichtet hatte.
Umfrage: Macron würde Stichwahl gegen Le Pen heute verlieren
Ein Jahr nach seiner Wiederwahl liegt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in der Wählergunst hinter der Rechtspopulistin Marine Le Pen: Wenn die Präsidentschaftswahl vom April 2022 heute noch einmal wiederholt würde, käme Macron nur noch auf 45 Prozent, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Elabe für den Fernsehsender BFM ergab. Le Pen würde die Stichwahl demnach mit 55 Prozent gewinnen.
Internationale Kritik an Polizeieinsatz in Al-Aksa-Moschee in Jerusalem
Ein Einsatz der israelischen Polizei in der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem hat international Kritik ausgelöst. UN-Generalsekretär António Guterres reagierte am Mittwoch "schockiert und entsetzt" auf die Zusammenstöße zwischen Palästinensern und israelischen Polizisten in dem Gotteshaus, die USA zeigten sich "äußerst besorgt". Die Polizei nahm bei dem Einsatz mehr als 350 Menschen fest, nach Angaben palästinensischer Rettungskräften gab es dutzende Verletzte.
US-Republikaner McCarthy empfängt Taiwans Präsidentin Tsai
Ungeachtet chinesischer Kritik und Drohungen hat der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, in Kalifornien Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen getroffen. Der Politiker der Republikanischen Partei, der das dritthöchste Staatsamt in den USA innehat, empfing Tsai am Mittwoch in der Ronald-Reagan-Präsidentenbibliothek in Simi Valley nahe Los Angeles, wie vor Ort anwesende Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Vor dem Gebäude versammelten sich sowohl Pro-Peking- als auch Pro-Taiwan-Demonstranten.
Russische Kinderrechtsbeauftragte sorgt in UN-Sitzung für Eklat
Bei einer von Russland angesetzten Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine haben die Vertreter mehrerer Länder den Saal verlassen, als die mit einem internationalen Haftbefehl gesuchte russische Kinderrechtsbeauftragte per Video zugeschaltet wurde. Als Maria Lwowa-Belowa am Mittwoch auf dem Bildschirm erschien und eine "Diskreditierungskampagne" gegen ihr Land anprangerte, verließen die Vertreter der USA, Großbritanniens, Maltas und Albaniens den Raum.
Italiens Ex-Regierungschef Berlusconi liegt auf der Intensivstation
Italiens langjähriger Regierungschef Silvio Berlusconi ist in die Intensivstation eines Krankenhauses in Mailand eingeliefert worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus dem Umfeld Berlusconis erfuhr, befand sich der 86-Jährige auf der herzchirurgischen Station im Krankenhaus San Raffaele in der norditalienischen Stadt. Italienischen Medien zufolge wurde Berlusconi in die Klinik gebracht, nachdem er über Atemprobleme geklagt hatte.
Putin gibt Westen Schuld für Anschläge und Eskalation in Beziehungen
Der russische Präsident Wladimir Putin hat westlichen Geheimdiensten eine Mitverantwortung für "Terroranschläge" auf russischem Boden und von Russland besetztem ukrainischen Gebiet gegeben. Es gebe "allen Grund zu der Annahme", dass Drittstaaten und westliche Geheimdienste "in die Vorbereitung von Sabotage- und Terrorakten" verwickelt seien, sagte Putin am Mittwoch während einer im Fernsehen übertragenen Sitzung seines Sicherheitsrats.
Aussagen der Angeklagten in Prozess zu Brüsseler Anschlägen begonnen
Im Prozess um die Brüsseler Anschläge vom März 2016 mit 32 Toten haben am Mittwoch vor einem Schwurgericht in der belgischen Hauptstadt die Aussagen der neun Angeklagten begonnen. Zum ersten Mal seit Beginn des Verfahrens im Dezember kommen somit mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge zu Wort. Der Angeklagte Salah Abdeslam sagte, er habe nichts von den Anschlagsplänen gewusst.
Selenskyj bekommt in Warschau polnische Rückendeckung für Nato-Beitritt
Bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Polen hat Staatschef Andrzej Duda der Ukraine die Lieferung des gesamten polnischen Bestands an sowjetischen MiG-29-Kampfjets in Aussicht gestellt. Zugleich sicherte Duda am Mittwoch die polnische Unterstützung für einen Nato-Beitritt der Ukraine zu.
Putin gibt den USA erneut die Schuld am Ukraine-Konflikt
Der russische Präsident Wladimir Putin hat den USA erneut die Schuld am Ukraine-Konflikt gegeben. "Die Beziehungen zwischen Russland und den USA, auf denen die globale Sicherheit und Stabilität direkt beruhen, befinden sich in einer tiefen Krise", sagte Putin am Mittwoch bei der Akkreditierung neuer Botschafter im Kreml, darunter die neue US-Botschafterin Lynne Tracy und der neue EU-Botschafter Roland Galharague. "Letztendlich" habe die US-Außenpolitik "zur heutigen Ukraine-Krise geführt".
Foxconn-Gründer will als pro-chinesischer Präsidentschaftskandidat in Taiwan antreten
Der Gründer des Technologieriesen und iPhone-Zulieferers Foxconn hat angekündigt, in Taiwan für das Amt des Präsidenten zu kandidieren. Nach seiner Rückkehr von einem Besuch in den USA sagte der 72-jährige Terry Gou am Mittwoch vor Journalisten: "Es besteht das Risiko, dass jederzeit ein Krieg ausbrechen kann". Die Demokratische Fortschrittspartei (DPP) der amtierenden Präsidentin Tsai Ing-wen müsse 2024 abgewählt werden, um einen "Krieg" mit China "zu vermeiden".
Duda: Polen "in Zukunft" zu Abgabe all seiner MiG-29 an Ukraine bereit
Polen ist nach eigenen Angaben dazu bereit, sämtliche MiG-29-Kampfjets aus eigenen Beständen an die Ukraine abzugeben. Warschau werde "in Zukunft in der Lage sein, seine gesamte MiG-Flotte" aus etwa 30 Flugzeugen an Kiew zu übergeben, "sofern die Nato-Verbündeten zustimmen", sagte Präsident Andrzej Duda am Mittwoch nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj. Zudem kündigte er an, sein Land werde sich für zusätzliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine einsetzen.
Pistorius plant offenbar Streichung von Leitungsstellen im Verteidigungsministerium
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will einem Zeitungsbericht zufolge den Leitungsbereich seines Ministeriums kräftig verkleinern. Rund 160 der knapp 370 Stellen dort sollen gestrichen werden, wie die "Bild"-Zeitung am Mittwoch berichtete. Dem Bericht zufolge werden beispielsweise der Stab "Organisation und Revision" sowie der Stab "Strategische Steuerung Rüstung" aus der Leitung herausgelöst. Der Bereich des Generalinspekteurs werde stark reduziert, schrieb die "Bild"-Zeitung weiter.
Italiens Ex-Regierungschef Berlusconi mit Herzproblemen auf der Intensivstation
Italiens langjähriger Regierungschef Silvio Berlusconi liegt wegen Herzproblemen auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Mailand. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus dem Umfeld Berlusconis erfuhr, befindet sich der 86-Jährige auf der herzchirurgischen Station im Krankenhaus San Raffaele in der norditalienischen Stadt. In jüngerer Vergangenheit hatte Berlusconi, eine der wichtigsten Figuren der europäischen Politik der vergangenen Jahrzehnte, mehrfach mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen.
Macron sieht "bedeutende Rolle" für China bei Suche nach Frieden für die Ukraine
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht für China wegen dessen enger Beziehung zu Russland eine "bedeutende Rolle" bei der Suche nach einer Friedenslösung für die Ukraine. Der im Februar vorgelegte chinesische Friedensplan zeige den "Willen, sich für eine Lösung des Konflikts zu engagieren", sagte Macron zu Beginn seines dreitägigen Staatsbesuchs am Mittwoch in Peking.
Ostermärsche in rund hundert Städten geplant
In rund hundert deutschen Städten finden am kommenden Wochenende wieder die traditionellen Ostermärsche statt. Die Aktionen stünden auch in diesem Jahr im Zeichen des Krieges in der Ukraine, erklärte das Netzwerk Friedenskooperative dazu am Mittwoch. Die Forderungen nach einem Waffenstillstand und der Aufnahme von Friedensverhandlungen seien vielerorts die zentralen Forderungen.
Italiens Ex-Regierungschef Berlusconi mit Herzproblemen auf Intensivstation
Italiens langjähriger Regierungschef Silvio Berlusconi ist wegen Herzproblemen in die Intensivstation eines Krankenhauses in Mailand eingeliefert worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus dem Umfeld Berlusconis erfuhr, befindet sich der 86-Jährige auf der herzchirurgischen Station im Krankenhaus San Raffaele in der norditalienischen Stadt. Zuvor hatten bereits mehrere italienische Medien über Berlusconis Krankenhauseinlieferung berichtet.
Bundeskabinett beschließt Gesetz gegen Lieferengpässe bei Arzneimitteln
Die Lieferengpässe bei bestimmten Arzneimitteln stellen viele Menschen vor große Probleme. Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch einen Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der das Problem beheben soll. Ein Kernpunkt: Der Kostendruck auf die Pharmahersteller soll gesenkt werden, damit die Produktion der Arzneien lohnenswerter wird - etwa durch die Abschaffung von Festbeträgen und Rabattverträgen bei bestimmten Mitteln.
Pflegebeitrag soll steigen - Lauterbach will mehr Mittel für häusliche Pflege
Die Pflege ist in Deutschland eine Dauerbaustelle - von finanziellen Problemen der Pflegeversicherung über hohe Eigenbeiträge für Menschen in Pflegeheimen bis hin zum Fachkräftemangel. Bei einigen Punkten soll nun ein Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Abhilfe schaffen, den das Kabinett am Mittwoch beschloss. Dazu gehört auch eine Beitragserhöhung.
Finnische Regierungschefin will nach Wahlniederlage Parteivorsitz abgeben
Die finnische Regierungschefin Sanna Marin hat nach der Niederlage bei der Parlamentswahl ihren Rückzug vom Vorsitz der sozialdemokratischen Partei angekündigt. "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich auf dem nächsten Parteitag im September nicht mehr um den Vorsitz (...) kandidieren werde", sagte Marin am Mittwoch in Helsinki. Sie wolle jedoch weiter ihr Mandat als Abgeordnete ausüben.
Selenskyj zu erstem offiziellen Besuch in Polen eingetroffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Mittwoch zu seinem ersten offiziellen Besuch in Polen eingetroffen. Am Vormittag wurden Selenskyj und seine Frau Olena Selenska in Warschau vom polnischen Präsidenten Andrzej Duda und dessen Frau Agata Kornhauser-Duda empfangen. Am Abend sollte Selenskyj im Innenhof des königlichen Schlosses eine Rede halten.
Baerbock fordert Nato-Verbündete zur besseren Abstimmung militärischer Mittel auf
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die Nato-Verbündeten dazu aufgefordert, die militärischen Mittel besser miteinander abzustimmen. "Mir ist wichtig, dass es hier nicht rein um Zahlen geht", sagte sie am Rande des Außenministertreffens der Nato-Mitgliedsstaaten am Mittwoch. "Die gemeinsame Wehrhaftigkeit muss gestärkt werden."
Gesundheitsausgaben in Deutschland klettern 2021 auf neuen Höchststand
Die Gesundheitsausgaben in Deutschland sind im zweiten Coronajahr 2021 auf einen neuen Höchststand von 474,1 Milliarden Euro gestiegen. Das waren 5699 Euro je Einwohnerin und Einwohner, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Für 2022 wird demnach ein weiterer Anstieg der Ausgaben erwartet.
Macron zu dreitägigem Staatsbesuch in China eingetroffen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist am Mittwoch zu einem dreitägigen Staatsbesuch in China eingetroffen. Macron sei in Peking angekommen, meldete der chinesische Staatssender CGTN. Es ist die erste Reise Macrons nach China seit 2019.
Finanzierungsdefizit des Gesamthaushalts bleibt auf hohem Niveau
Das kassenmäßige Finanzierungsdefizit des Öffentlichen Gesamthaushalts in Deutschland bleibt mit im vergangenen Jahr 127,3 Milliarden Euro auf einem hohen Niveau. Im Vergleich zu 2021 sank das Defizit lediglich um rund sechs Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das Defizit geht demnach fast vollständig auf den Bund zurück, wo es im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal einen Anstieg gab.
Habeck dringt auf schärfere Durchsetzung von Sanktionen gegen Russland
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) dringt auf eine schärfere Durchsetzung der wirtschaftlichen Strafmaßnahmen gegen Russland wegen dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine. "Wir haben sehr belegbare Daten, dass diese Sanktionen umgangen werden", sagte Habeck, der in den vergangenen Tagen die Ukraine besucht hatte, am Mittwoch im Deutschlandfunk. Zudem sprach er sich dafür aus, auch Uranlieferungen aus Russland auf die Sanktionsliste zu setzen.
Mehr als 350 Festnahmen in Jerusalem bei Zusammenstößen auf Tempelberg
Die israelische Polizei hat bei Zusammenstößen in Jerusalem mehr als 350 Menschen festgenommen. Die Festgenommenen hätten sich auf dem Tempelberg "gewaltsam verbarrikadiert", teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Beamten seien deshalb in die Al-Aksa-Moschee eingedrungen.
Zusammenstöße in Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem
In der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem ist es nach israelischen Angaben zu Zusammenstößen gekommen. Die israelische Polizei erklärte am Mittwochmorgen, sie sei in die Moschee eingedrungen, um "Unruhestifter" zu vertreiben, die "Feuerwerkskörper, Stöcke und Steine" in die Moschee gebracht hätten. Indes rief die Hamas im Westjordanland die Palästinenser zur "Verteidigung" der Moschee auf. Aus dem Gazastreifen wurden Raketen in Richtung Israel abgefeuert.
US-Republikaner McCarthy trifft Taiwans Präsidentin Tsai in Kalifornien
Der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, trifft am Mittwoch (Ortszeit) Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen. Der Politiker der Republikanischen Partei wird die aus Mittelamerika anreisende Tsai nach Angaben seines Büros in der Ronald-Reagan-Präsidentenbibliothek nahe Los Angeles im Bundesstaat Kalifornien empfangen. An dem Treffen sollen demnach Parlamentarier der Republikaner wie auch der Demokratischen Partei von US-Präsident Joe Biden teilnehmen.
Macron zu Staatsbesuch in Peking erwartet
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird von Mittwoch an zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Peking erwartet. Er will im Gespräch mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping für eine größere Distanz Chinas zu Russland werben. Zum Auftakt des Besuchs trifft er mit in Peking lebenden Franzosen zusammen. Offizielle Termine sind dann für Donnerstag geplant, unter anderem ein Dreiertreffen mit Xi und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Ukrainischer Präsident Selenskyj besucht Polen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht am Mittwoch Warschau. Neben Präsident Andrzej Duda und Ministerpräsident Mateusz Morawiecki will Selenskyj bei seinem Besuch in der polnischen Hauptstadt auch in Polen lebende Ukrainer treffen. Das EU- und Nato-Mitgliedsland Polen ist ein wichtiger Unterstützer der Ukraine und hat besonders viele Kriegsflüchtlinge aus dem Nachbarland aufgenommen.
Trump in Schweigegeldaffäre in 34 Punkten angeklagt
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist in einer Schweigegeldaffäre in 34 Punkten wegen der Fälschung von Geschäftsunterlagen angeklagt worden. Trump plädierte am Dienstag bei der Anklageverlesung in einem New Yorker Strafgericht in allen Punkten auf nicht schuldig, wie eine AFP-Journalistin vor Ort berichtete. Der 76-jährige Republikaner kam anschließend ohne Auflagen frei. Ein Prozess könnte nach Angaben von Richter Juan Merchan im Januar 2024 beginnen.