-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
-
Berlin wird Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2029
-
Gregor Gysi fordert Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion
-
Prozess gegen früheren Lehrer wegen mutmasslicher Vergewaltigung einer Schülerin
-
Berliner Weihnachtsbaum erreicht nach Panne auf der A10 den Gendarmenmarkt
-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Deutsche Autohersteller in der Krise: VW, Mercedes und BMW kämpfen mit massiven Verlusten in China
-
Parkgebühren für GP von São Paulo erreichen bis zu 500 Real pro Tag
-
Mistral stellt KI-Modell ML4 mit einer Billion Parametern vor
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Streit um Ökologie und Mieterschutz
Pogacar happy nach Statement-Sieg - Vingegaard gibt nicht auf
Tadej Pogacar fliegt bereits dem fünften Titel bei der Tour de France entgegen, sein erster großer Statement-Erfolg bei der Frankreich-Rundfahrt 2026 war aber auch für den Seriensieger etwas ganz Besonderes. "Heute bin ich schon um sieben Uhr morgens aufgewacht und meine Gedanken rasten, ich war also schon total aufgeregt wegen der Etappe", sagte Pogacar nach dem Ende des sechsten Teilstücks in den Pyrenäen.
Im Erfolg dachte der 27 Jahre alte Slowene auch an seine Mannschaftskameraden von UAE Emirates-XRG. "Mein Team besteht aus wahnsinnig guten Fahrern", sagte Pogacar, dessen Solosieg am Donnerstag perfekt vorbereitet gewesen war. Nach einer 43 km langen Alleinfahrt nahm er seinem großen Rivalen Jonas Vingegaard letztlich 2:38 Minuten ab.
Vingegaard ließ sich trotz der krachenden Niederlage vom Donnerstag zu einer kleinen Kampfansage hinreißen. "Ich glaube immer noch an mich. Ich glaube immer noch daran, dass meine Beine im Laufe des Rennens besser werden, also ist der Kampf noch nicht vorbei", sagte er im Ziel in Gavarnie-Gèdre.
"Enttäuscht" gab sich der Däne, der eigentlich den Angriff auf seinen dritten Toursieg nach 2022 und 2023 hatte starten wollen, natürlich trotzdem. "Das muss ich auch sein. Aber ja, so ist das Leben manchmal, und ich kann es nicht ändern. Es war nicht mein bester Tag", so Vingegaard, der in der Gesamtwertung bereits 2:42 Minuten hinter Pogacar liegt.
Auch Marc Reef, Sportdirektor bei Vingegaards Team Visma - Lease a Bike, konnte über Pogacar vorerst nur staunen. "Man kann nur sagen: Hut ab. Großen Glückwunsch ans Team und an ihn. So eine große Lücke zum zweitbesten Fahrer zu haben, ist schon etwas", sagte der Niederländer. Die nächste Chance zum Zurückschlagen bietet sich Vingegaard wohl frühestens am kommenden Dienstag, bei der schwierigen Etappe nach Le Lioran. Die endgültige Entscheidung über den Toursieg fällt in der dritten Woche in den Alpen.
R.Garcia--AT