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Umstrittenes Gremium: Syrisches Übergangsparlament zu erster Sitzung zusammengetreten
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Gut 22.000 künstliche Glatzen: Skurriler Rekord bei Konzert von US-Rapper Pitbull
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Neue US-Angriffe und iranische Vergeltungsattacken - Teheran schließt Straße von Hormus
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Selenskyj kündigt Regierungsumbildung in Kiew an - Ministerpräsidentin soll gehen
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Hitzewelle in Frankreich: Höchste Warnstufe für 26 Millionen Menschen ausgerufen
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Feuerwehr rettet 20 Fische nach Verkehrsunfall auf hessischer Autobahn
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努莎·奧貝爾與波茨坦:先前的信任已蕩然無存
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Biden sagt Schweden erneut Unterstützung für Nato-Beitritt zu
US-Präsident Joe Biden hat Schweden angesichts des Widerstands der Türkei erneut seine Unterstützung für einen Nato-Beitritt ausgesprochen. Bei einem Treffen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson im Weißen Haus sagte Biden am Mittwoch, er hoffe inständig auf eine Ratifizierung des Beitritts des skandinavischen Landes zu dem westlichen Verteidigungsbündnis. Die USA würden Schwedens Beitrittsambitionen "vollständig unterstützen".
Bericht: Bundespolizei leitet Disziplinarverfahren gegen Pechstein ein
Die Bundespolizei hat einem Bericht zufolge ein Disziplinarverfahren gegen Eisschnellläuferin Claudia Pechstein eingeleitet. Grund sei Pechsteins Auftritt beim CDU-Grundsatzkonvent im Juni in Dienstuniform, berichtete die "Bild" (Donnerstagsausgabe). Laut Polizeidienstvorschrift dürfe die Dienstkleidung "bei politischen Veranstaltungen nicht getragen werden", heißt es laut der Zeitung in dem Schreiben zur Einleitung des Verfahrens. Eine "Erlaubnis oder Gestattung zum Tragen der Dienstkleidung" habe nicht vorgelegen.
US-Marine verhindert versuchte Beschlagnahmung von zwei Tankschiffen durch Iran
Die US-Marine hat nach eigenen Angaben Versuche des Iran abgewehrt, im Golf von Oman zwei Tanker unter seine Kontrolle zu bringen. In einem Fall habe ein Schiff der iranischen Marine sogar das Feuer auf einen Öltanker eröffnet, erklärte die US-Marine am Mittwoch. Sie veröffentlichte auch Aufnahmen von den Vorfällen.
Ampel-Parteien blockieren Warburg-Untersuchungsausschuss im Bundestag
Die Parteien der Ampel-Regierung haben den von der Union geforderten Untersuchungsausschuss zur Steueraffäre um die Hamburger Warburg-Bank im Bundestag abgelehnt. SPD, Grüne und FDP stimmten am Mittwoch im Parlamentsplenum einer Vorlage zu, durch die das Vorhaben zurückgewiesen wird. CDU und CSU sehen darin eine gravierende Beschneidung ihrer Oppositionsrechte und hatten schon im Vorfeld der Entscheidung angekündigt, gegen die Ablehnung vor dem Bundesverfassungsgericht zu klagen.
Lage an Akw Saporischschja löst international große Besorgnis aus
Die Lage am russisch besetzten ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja in Der Südukraine löst international große Besorgnis aus. Nach anhaltenden Warnungen Russlands und der Ukraine vor Angriffsplänen der jeweils anderen Seite auf das größte Akw Europas forderte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am Mittwoch erweiterten Zugang zu der Anlage, um die "Abwesenheit von Minen oder Sprengstoff" auf dem Gebiet zu prüfen. Die Bundesregierung zeigte sich "sehr besorgt".
Razzia gegen Mitglieder neuer rechtsextremistischer Gruppe in Bayern
Mit einer Razzia sind Ermittler am Mittwoch in Bayern gegen zwei Mitglieder einer neuen rechtsextremistischen Gruppe vorgegangen. Zwei zunächst vorläufig festgenommene Männer kamen später wieder auf freien Fuß, wie die Polizei in Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Coburg mitteilten. Die Männer sollen sich dem sogenannten Sturm Neustadt angeschlossen haben, der eindeutig der rechtsextremen Szene zuzuordnen sei.
UNO besorgt über drohendes Ende des Getreideabkommens zwischen Kiew und Moskau
Die Vereinten Nationen haben sich beunruhigt über das drohende Auslaufen des Abkommens zum Export ukrainischen Getreides geäußert. "Zweifellos sind wir besorgt", sagte die Direktorin der UN-Welthandels- und Entwicklungskonferenz (Unctad), Rebeca Grynspan, am Mittwoch in Genf. Schließlich sei das von der Ukraine und Russland unterzeichnete Getreideabkommen "sehr wichtig für die Lebensmittelsicherheit und für Entwicklungsländer im globalen Süden". Auch UN-Generalsekretär António Guterres hatte bereits seine Besorgnis zum Ausdruck gebracht.
Bundeswehr prüft Vernichtung von Munition vor Abzug aus Mali
Beim Abzug aus dem westafrikanischen Mal prüft die Bundeswehr, in welchem Umfang Munitionsbestände vor Ort vernichtet werden müssen. "Die in Mali befindliche Munition soll nach derzeitiger Planung grundsätzlich nach Deutschland zurückgeführt werden", sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr am Mittwoch. Die Vernichtung sei aber für Munition vorgesehen, "die nicht lufttransportsicher oder deren Verfallsdatum in Kürze erreicht ist." Der Umfang werde derzeit ermittelt.
Lindner: Haushalt 2024 "nur der Beginn von Konsolidierungsanstrengungen"
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht den am Mittwoch im Kabinett beschlossenen Haushaltsentwurf für 2024 als Einstieg in umfassende Konsolidierungsmaßnahmen. Der Etatentwurf sei "nur der Beginn einer Trendumkehr" in Richtung der "haushaltspolitischen Normalität", sagte er in Berlin. Es handele sich hingegen noch nicht um eine "erfolgte Trendwende".
Kreml warnt vor "subversivem Akt" der Ukraine an Atomkraftwerk Saporischschja
Russland und die Ukraine haben vor Angriffsplänen der jeweils anderen Seite auf das von russischen Soldaten besetzte Atomkraftwerk Saporischschja gewarnt. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Mittwoch: "Das Risiko eines subversiven Akts durch das Regime in Kiew ist stark erhöht." Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von "gefährlichen Provokationen" russischer Soldaten in dem Kraftwerk gesprochen. Die Bundesregierung reagierte "sehr besorgt".
Scholz sieht hohe AfD-Umfragewerte im Bund als vorübergehendes Phänomen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hält die deutlich gestiegenen Umfragewerte der AfD auf Bundesebene für ein vorübergehendes Phänomen. Er sei da "ganz zuversichtlich", sagte Scholz am Mittwoch bei einer Regierungsbefragung im Bundestag. "Sie werden bei der nächsten Bundestagswahl nicht anders abschneiden als bei der letzten."
SPD-Politiker Bovenschulte als Bremer Regierungschef bestätigt
Rund Siebeneinhalb Wochen nach der Bürgerschaftswahl in Bremen ist der SPD-Politiker Andreas Bovenschulte von der Bürgerschaft der Hansestadt als Regierungschef wiedergewählt worden. Für den 57-Jährigen stimmten am Mittwoch 49 von 86 anwesenden Abgeordneten. er erhielt damit eine Stimme mehr, als die ihn tragende Dreierkoalition aus SPD, Grünen und Linkspartei Sitze hat. 37 Parlamentarier stimmten bei der Abstimmung gegen Bovenschulte als Präsidenten des Senats.
Thailändisches Parlament stimmt am 13. Juli über neuen Ministerpräsidenten ab
Das Parlament in Thailand wird am 13. Juli darüber abstimmen, ob der bisherige Oppositionschef Pita Limjaroenrat neuer Ministerpräsident wird. Dies kündigte der neue Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, Wan Muhamad Noor Matha, am Mittwoch in Bangkok an. Pitas Move-Forward-Partei (MFP) hatte die Parlamentswahl am 14. Mai gewonnen.
Seoul: Nordkoreanischer Spionagesatellit hatte "keinen militärischen Nutzen"
Der Ende Mai nach einem misslungenen Start abgestürzte erste nordkoreanische Spionagesatellit war nach Angaben Seouls unbrauchbar: Experten aus Südkorea und den USA seien nach einer Analyse der aus dem Meer gefischten Wrackteile zu dem Ergebnis gekommen, dass er als Aufklärungssatellit von "keinerlei militärischem Nutzen war", teilte das Verteidigungsministerium in Seoul am Mittwoch mit.
Zustand von "Nowaja Gaseta"-Journalistin nach Angriff weiter besorgniserregend
Nach dem Angriff auf die russische "Nowaja Gaseta"-Journalistin Elena Milaschina in Tschetschenien ist ihr Zustand weiterhin besorgniserregend. "Ihr Zustand ist offen gesagt schwierig", sagte "Nowaja Gaseta"-Chefredakteur Dmitri Muratow am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Milaschina wurde demnach in ein Moskauer Krankenhaus verlegt. Muratow führte aus, die Angreifer hätten Milaschina mit Knüppeln verprügelt, ihr die Finger gebrochen und Zugang zu ihrem Smartphone verlangt.
Scholz nennt Sicherheit als erste Priorität im Bundeshaushalt
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat nach dem Kabinettsbeschluss des Haushaltsentwurfs 2024 die Sicherheit als zentralen Schwerpunkt der Etatplanung benannt. Der Haushaltsentwurf habe Prioritäten, "die offensichtlich sind", sagte Scholz am Mittwoch in der Regierungsbefragung im Bundestag. "Zuallererst geht es um die Sicherheit unseres Landes." Er verwies auf die umfassende Unterstützung für die Ukraine wegen des russischen Angriffskriegs sowie auf die Stärkung der Bundeswehr.
Kreml warnt vor "subversivem Akt" der Ukraine an Akw Saporischschja
In Russland hat nun auch der Kreml vor angeblichen ukrainischen Angriffsplänen für das Atomkraftwerk Saporischschja gewarnt. "Die Lage ist sehr angespannt, denn das Risiko eines subversiven Akts durch das Regime in Kiew ist stark erhöht", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch vor Journalisten in Moskau. Ein derartige "Sabotage" durch die Ukraine hätte "katastrophale Folgen", warnte der Sprecher von Russlands Staatschef Wladimir Putin.
US-Gericht schränkt Kontakt von Behörden und Beamten zu Betreibern von Onlinenetzwerken ein
Im Streit um die Moderation von Inhalten in Onlinenetzwerken hat ein US-Bundesgericht mehreren hochrangigen Beamten und Behörden den Kontakt mit Plattformbetreibern eingeschränkt. Die Anordnung vom Dienstag (Ortszeit) sieht auch vor, neben solcher Treffen die Maßnahmen von Beamten und Behörden gegen Beiträge zu beschränken, "die geschützte freie Meinungsäußerung enthalten". Durch die Entscheidung kann die US-Regierung Falschmeldungen im Internet künftig möglicherweise schlechter bekämpfen.
Wirtschaftsinstitut hält neue Einkommensgrenze für Elterngeld für zu knapp bemessen
Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat die geplante Absenkung der Einkommensobergrenze für den Bezug von Elterngeld als zu weitgehend kritisiert. "Die Idee, die Grenze für das Elterngeld zu reduzieren, ist grundsätzlich nicht verkehrt", erklärte der IW-Experte Wido Geis-Thöne am Mittwoch. "Allerdings ist sie mit 150.000 Euro eher niedrig – das erreichen zwei Akademiker in Vollzeit auch ohne Spitzenpositionen". Die Ampel-Koalition müsse sich fragen, "ob sie nicht über ihr Ziel hinausschießt".
Gauland: AfD verdankt hohe Zustimmungswerte "den Fehlern der anderen"
Die aktuell guten Umfragewerte der AfD sind nach Ansicht ihres Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland mit Vorsicht zu genießen. Die Zustimmung in der Bevölkerung sei nicht in erster Linie Verdienst der AfD, "sie verdankt sich den Fehlern der anderen", sagte Gauland der neuen Ausgabe der Wochenzeitung "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Man muss jetzt realistisch bleiben", fügte er hinzu.
Analyse: Kommunen mit Unterbringung Geflüchteter nicht pauschal überlastet
Viele Kommunen sind zwar mit der Unterbringung von Geflüchteten aktuell stark beansprucht - jedoch nicht pauschal überlastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Analyse des Mediendiensts Integration. Rund 1,2 Millionen Menschen suchten demnach 2022 Schutz in Deutschland. Etwa eine Million davon kam aus der Ukraine, 200.000 kamen aus anderen Ländern.
Umfrage sieht AfD in Thüringen bei 34 Prozent
Die AfD kommt einer aktuellen Umfrage zufolge in Thüringen auf 34 Prozent. Nach dem am Mittwoch veröffentlichten "Thüringentrend" des Instituts Infratest dimap im Auftrag für den MDR liegt die Rechtsaußen-Partei damit 13 Punkte vor der CDU, die mit 21 Prozent Platz zwei belegt. Die Linke von Ministerpräsident Bodo Ramelow kam mit 20 Prozent auf Platz drei.
Israelische Armee erklärt Militäreinsatz in Dschenin offiziell für beendet
Das israelische Militär hat seinen Großeinsatz in Dschenin im Westjordanland offiziell für beendet erklärt. "Die Soldaten haben die Region Dschenin verlassen", sagte eine Militärsprecherin am Mittwochmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Mindestens zwölf Palästinenser und ein israelischer Soldat wurden während des zweitägigen Einsatzes getötet.
Israel startet Rückzug aus Dschenin
Nach ihrem großangelegten Militäreinsatz in Dschenin im besetzten Westjordanland hat die israelische Armee den Rückzug eingeleitet. Die Streitkräfte hätten "mit dem Abzug begonnen", sagte eine Armeesprecherin am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Bei dem zweitägigen Einsatz wurden zwölf Palästinenser und ein israelischer Soldat getötet. In der Nacht zum Mittwoch flog Israel als Reaktion auf Raketenbeschuss Luftangriffe auf den Gazastreifen.
Bisher 5000 ukrainische Soldaten in Deutschland ausgebildet
In Deutschland sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs 5000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten ausgebildet worden. Wie ein Sprecher des Trainingskommandos unter Leitung der Bundeswehr der Nachrichtenagentur AFP sagte, könnten dieses Jahr bis zu 5000 weitere folgen. In der dafür geschaffenen EU-Mission gebe es insgesamt "Kapazitäten, um bis zu 10.000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten bis Ende des Jahres in Deutschland auszubilden".
Scholz stellt sich im Bundestag den Fragen der Abgeordneten
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) stellt sich am Mittwoch (13.00 Uhr) im Bundestag den Fragen der Abgeordneten. Er hat in der Regierungsbefragung zunächst die Gelegenheit zu einem kurzen Statement, danach sind die Abgeordneten mit ihren Fragen an der Reihe. Eine große Rolle dürften die jüngsten Streitigkeiten innerhalb der Koalition über das Heizungsgesetz und den Bundeshaushalt spielen.
Bremens Bürgermeister Bovenschulte stellt sich in Bürgerschaft zu Wiederwahl
Siebeneinhalb Wochen nach der Bürgerschaftswahl in Bremen stellt sich Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Mittwoch (13.00 Uhr) im Landesparlament zur Wiederwahl. Der 57-Jährige will sich von den Abgeordneten an der Spitze einer Dreierkoalition aus SPD, Grünen und Linkspartei im Amt bestätigen lassen. Anschließend wird der weitere Senat in einem separaten Wahlgang gewählt.
Bundeskabinett entscheidet über Bundeshaushalt und Finanzplanung
Das Bundeskabinett entscheidet in seiner Sitzung am Mittwoch (11.00 Uhr) über den Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) für den Haushalt 2024 und die mittelfristige Finanzplanung bis 2027. Die Vorlage sieht über die kommenden Jahre teils harte Einsparungen vor, von denen nur der Verteidigungsetat ausgenommen ist.
UNO: Situation der Menschenrechte in Belarus "katastrophal"
Die Situation der Menschenrechte in Belarus ist nach Angaben der UN-Sonderberichterstatterin katastrophal und verschlimmert sich weiter. Die Regierung von Machthaber Alexander Lukaschenko in Minsk gehe gezielt gegen die letzten abweichenden Stimmen in der Zivilgesellschaft vor, sagte die Sonderberichterstatterin für das Land, Anaïs Marin, am Dienstag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. "Die Situation bleibt katastrophal. Leider verschlechtert sie sich weiter", sagte sie bei der Vorstellung ihres Jahresberichts.
Israelische Armee beginnt mit Rückzug aus Flüchtlingslager Dschenin
Die israelische Armee hat den Rückzug aus dem Flüchtlingslager der Stadt Dschenin im besetzten Westjordanland eingeleitet. Die Streitkräfte hätten "mit dem Abzug begonnen", sagte ein Armeesprecher am Dienstagabend, ohne weitere Angaben zu machen. Bei dem Einsatz in Dschenin wurde ein israelischer Soldat erschossen, wie die Armee mitteilte. Vom Gazastreifen aus seien fünf Raketen auf Israel abgefeuert worden, die abgefangen worden seien.
Israelische Armee: Rückzug aus Flüchtlingslager Dschenin hat begonnen
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge am Dienstagabend den Rückzug aus dem Flüchtlingslager der Stadt Dschenin im besetzten Westjordanland eingeleitet. Die Streitkräfte hätten "mit dem Abzug begonnen", sagte ein Armeesprecher am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP, ohne weitere Angaben zu machen. Dem palästinensischen Gesundheitsministerium zufolge wurden bei dem israelischen Einsatz am Dienstag zwei weitere Palästinenser getötet, die Zahl der Todesopfer stieg demnach auf mindestens zwölf.
Kiew und Moskau werfen sich gegenseitig geplante Angriffe auf Akw Saporischschja vor
Die Ukraine und Russland haben einander gegenseitig Angriffspläne auf das von russischen Soldaten besetzte Atomkraftwerk Saporischschja vorgeworfen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte am Dienstagabend nach einem Telefongespräch mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, er habe diesen davor gewarnt, dass russische Soldaten "gefährliche Provokationen" im Akw Saporischschja planten. In Moskau beschuldigte ein Berater des staatlichen russischen Atombetreibers Rosatom seinerseits Kiew, einen "Angriff" auf das Kraftwerk bereits für die Nacht auf Mittwoch vorzubereiten.