-
Bundesregierung fordert Freilassung von Deutsche-Welle-Journalist in Türkei
-
Von schwerem Gerät eingeklemmt: 62-Jähriger stirbt bei Verladearbeiten
-
Merz: "Stehen an der Seite des ukrainischen Volkes ohne Wenn und Aber"
-
"Ich nehme diese Kritik an": Merz räumt Fehler an Regierungsspitze ein
-
Flughafen von Palm Beach in Florida soll nach Trump benannt werden
-
Merz reist kommende Woche nach China
-
Politik der USA und Chinas verschiebt die Handelsströme - Deutsche Industrie leidet
-
Autorennen mit zwei Toten: Prozess in Köln gegen zwei 22-Jährige gestartet
-
Trump setzt Iran Frist bis Anfang März für Atomabkommen
-
Prozess um tödliche Schüsse in Hauptbahnhof von Frankfurt am Main begonnen
-
Kompany kritisiert Mourinho: "Ein klarer Fehler"
-
Schleswig-Holstein: Angetrunkener Zwölfjähriger baut Unfall bei Spritztour mit Auto
-
Täter nutzt veraltete Bankverbindung: Betrug an Seniorin in Brandenburg scheitert
-
Tod eines Ultrarechten in Lyon: Innenminister genehmigt Trauermarsch
-
Nach KI-Bildern in "heute journal": ZDF beruft New-York-Korrespondentin ab
-
"Lebensziel": Wendl/Arlt deutsche Fahnenträger bei Schlussfeier
-
Klinikversorgung: Chef von Expertengremium hält 700 Häuser für verzichtbar
-
Ex-Prinz Andrew nach Freilassung in Sandringham abgetaucht
-
Ex-Kanzlerin Merkel mit großem Applaus bei CDU-Parteitag empfangen
-
Lagarde äußert sich nach Spekulationen über vorzeitigen Abgang - bleibt aber vage
-
Bundesschülerkonferenz sieht Social-Media-Verbot kritisch
-
Nochmals kräftigere Schneefälle: Verkehrsprobleme in Bayern
-
Regierungschefin Takaichi verspricht "starkes" Japan - Scharfe Kritik an China
-
CDU-Parteitag beginnt in Stuttgart - Stimmungstest für Merz
-
Bitkom: Jeder vierte unter 30-Jährige trennt sich per Messenger
-
AfD-Verwandtenaffäre: Weidel für Regeländerungen per Gesetz
-
Bröckelnde Balkone: Eigentümer-Streit von der Ostsee wird vor dem BGH ausgetragen
-
Grüne bieten Regierung Zusammenarbeit bei Sozialreformen an
-
Paralympics: Ukrainisches Team boykottiert Eröffnungsfeier
-
Gewalttat unter Senioren in Bayern: 78-Jähriger soll Ehefrau getötet haben
-
Unbekannte stehlen in hessischem Groß-Gerau Bronzegans von Statue
-
Vor Parteitag: CDU-Arbeitnehmerflügel fordert Gesamtkonzept für Sozialreformen
-
Schwerdtner kritisiert CDU-Unvereinbarkeitsbeschluss zur Linkspartei
-
Flughafen in Florida soll nach Trump benannt werden
-
Vorwurf der "Präsidentenbeleidigung": Deutsche-Welle-Journalist in Istanbul festgenommen
-
Klage gegen Online-Plattform Roblox wegen fehlenden Schutzes für Kinder
-
Kinderhilfswerk fordert mehr Geld in Kampf gegen Kinderarmut
-
China wechseln USA 2025 wieder als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab
-
Braucht "Veränderung": Bö sieht deutsche Biathleten abgehängt
-
Schwerdtner fordert Ende des CDU-Unvereinbarkeitsbeschlusses zur Linkspartei
-
Amthor: CDU-Parteitag muss Antworten liefern für "überfällige Reformen"
-
Amnestiegesetz in Venezuela verabschiedet - Machado-Verbündeter freigelassen
-
"Grey's Anatomy"-Schauspieler Eric Dane mit 53 Jahren gestorben
-
Protest gegen Mileis Arbeitsmarktreform: Zusammenstöße in Buenos Aires
-
NBA: Schröder mit den Cavs weiter unbesiegt
-
Olympia: Team D als "Blechkönige"
-
Wolfsburg feiert Einzug ins Viertelfinale: "Moment genießen"
-
Finn Sonnekalb: Mit "Wut im Bauch" Richtung Olympia 2030
-
Liu im Eislauf-Olymp: "Das meine ich, verdammt noch mal!"
-
"Ein Statement": VfB mit einem Bein im Achtelfinale
Klinikversorgung: Chef von Expertengremium hält 700 Häuser für verzichtbar
In der Diskussion um Krankenhausschließungen hält der Chef des obersten Entscheidungsgremiums im Gesundheitswesen hunderte Kliniken für verzichtbar. Knapp zwei Drittel der bisherigen Hospitäler seien ausreichend für eine gute Versorgung, sagte Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) von Kassen, Ärzten und Krankenhäusern der "Wirtschaftswoche" (Freitagsausgabe). "Etwa 1000 Krankenhäuser sollten genug sein. Heute haben wir 1700 in Deutschland."
Auf dem Land solle es aber weiter grundlegende medizinische Versorgung geben, sagte Hecken. "Die Basiskrankenhäuser in der Fläche müssten nach G-BA-Maßstäben so verteilt sein, dass die allermeisten Menschen sie in höchstens 30 Minuten Fahrzeit erreichen."
Zurzeit würden Menschen nicht immer gut stationär versorgt, wenn sie ins nächste Krankenhaus kämen, sagte der Vorsitzende des "kleinen Gesetzgebers" im Gesundheitswesen. "Es werden unnötige Untersuchungen oder Behandlungen gemacht, im schlimmsten Fall gibt es Komplikationen und sie werden in eine besser geeignete Klinik verlegt."
Zurzeit verhandeln Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), der Bundesrat und die Bundesländer über eine Änderung der von Vorgänger Karl Lauterbach (SPD) gestarteten Krankenhausreform. Kernstück ist demnach eine stärkere medizinische Spezialisierung. Vor allem die kleineren Kliniken sollen weniger Leistungen anbieten und sich auf jene Eingriffe beschränken, die sie gut beherrschen. Patientinnen und Patienten müssten also teilweise längere Wege bis zum nächsten Krankenhaus in Kauf nehmen - sollen dafür aber besser behandelt werden können.
Der Gesetzgeber hat den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) damit beauftragt zu entscheiden, welche Therapien und Arzneien von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Die Richtlinien des Gremiums sind innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung bindend. Die Rechtsaufsicht über den G-BA hat das Bundesministerium für Gesundheit.
K.Hill--AT