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Noch 15 Bergleute nach Grubenunglück in Türkei vermisst
Nach dem Grubenunglück im Nordosten der Türkei sind noch 15 Menschen unter Tage eingeschlossen. "Wir schätzen, dass 15 unserer Bergleute unten sind und wir versuchen sie zu retten", sagte Innenminister Suleyman Soylu am Samstag am Unglücksort. 58 Bergarbeitern sei es gelungen, unverletzt aus dem Bergwerk herauszukommen. Mindestens 28 Menschen starben bei dem Unglück, das durch eine Methangasexplosion ausgelöst wurde. 28 weitere Menschen wurden verletzt.
Die Explosion in dem Kohlebergwerk in der nordöstlichen Hafenstadt Amasra am Schwarzen Meer hatte sich am Freitag gegen 18.15 Uhr Ortszeit (17.15 Uhr MESZ) ereignet. Nach Angaben von Energieminister Fatih Dönmez "brach nach der Explosion ein Feuer in einem der Stollen aus".
P.Smith--AT