-
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in Deutschland verbessert sich
-
Flugzeugbau für Geschäftsreisen: EU-Gericht kippt Ausschluss von Öko-Siegel
-
"Ich liebe Euch": Bei Hai-Angriff verletzte Frau in Sydney wacht aus Koma auf
-
Nach Jicha-Aus: Lund wird neuer Cheftrainer in Kiel
-
Drogenstudie: Konsum von Kokain bei jungen Erwachsenen spürbar gestiegen
-
Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an
-
Prozess um bei Kontrolle zu Tode geprügelten Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz begonnen
-
Mehr als 2,7 Billionen Euro: Staatsverschuldung im ersten Quartal gestiegen
-
Nach Einigung zu Bundes-Einstieg: Panzerbauer KNDS kündigt Börsengang an
-
Anteil der Alleinlebenden in Deutschland auf rund 21 Prozent gestiegen
-
Starker Anstieg der Preise für Baumaterialien wegen Iran-Kriegs
-
Umfrage: Mehrheit für Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige
-
Bahn: Zugverkehr nach bundesweiter Störung "weitgehend reibungslos" angelaufen
-
Auch US-Senat stimmt gegen Trumps Vorgehen im Iran - Präsident empört
-
Munoz überwindet starken Mpasi: Kolumbien erreicht K.o.-Phase
-
Kritik vom CDU-Wirtschaftsrat vor Kabinettsbeschluss zu Energieeffizienz
-
Kim will auch Nordkoreas Marine mit Atomwaffen ausrüsten
-
Umfrage: Menschen in Deutschland bleiben trotz hoher Treibstoffpreise bei Urlaubsplänen
-
Bertelsmann-Stiftung: Kehrtwende bei Erneuerbaren gefährdet Arbeitsplätze
-
NBA: Steinbach und Anderson in Runde eins gedraftet
-
Wehrbeauftragter fordert Klarheit bei möglichen Pflicht-Versetzungen nach Litauen
-
Aufsichtsrat der Deutschen Bahn tagt zu Pallas Strategieplan
-
Merz steht Abgeordneten im Bundestag Rede und Antwort
-
Prozess um bei Kontrolle zu Tode geprügelten Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz beginnt
-
Trump will 250-Jahr-Feiern mit Rede eröffnen
-
Familienministerin bekommt Empfehlungen für Kinderschutz in der digitalen Welt
-
Staats- und Regierungschefs von E5-Gruppe bereiten in Berlin Nato-Gipfel vor
-
Rutte trifft vor Nato-Gipfel US-Präsident Trump in Washington
-
Störung des Bahnfunks legt vorübergehend Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
Bei Modric-Jubiläum: Kroatien ringt Panama nieder
-
Seltene Einigkeit: US-Kongress verabschiedet Gesetz für erschwinglichen Wohnraum
-
Funkproblem bei der Bahn mit "Notfallsystem" gelöst - Zugverkehr läuft wieder an
-
"Spiegel": Pistorius plant Ausstieg aus Rüstungsprojekt Fregatte F126
-
Störung des digitalen Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
450 Jahre Haft für "Antifa-Terroristen" in Texas
-
Dämpfer für England: Kane und Co. enttäuschen gegen Ghana
-
Störung des Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
US-Senat stimmt gegen Trumps Vorgehen im Iran
-
Widerstandskämpfer Marc Bloch wird ins Pariser Panthéon aufgenommen
-
Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
-
Tod der Mutter: Deschamps verpasst letztes Gruppenspiel
-
Behörde bestätigt: Iraner dürfen früher in die USA einreisen
-
Bann gebrochen: Überragender Ronaldo führt Portugal zum Sieg
-
Infantino bestätigt: US-Präsident Trump übergibt WM-Pokal
-
Rubio: Washington wird keine Durchfahrtsgebühren für Straße von Hormus akzeptieren
-
An der Straße von Hormus festsitzende Seeleute sollen Region verlassen können
-
Alleiniger Rekord: Ronaldo trifft auch bei seiner sechsten WM
-
Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff - Neue Temperaturrekorde in Frankreich
-
Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
-
Großbritannien: Premier Starmer will "reibungslose" Übergabe an Nachfolger
Wintereinbruch sorgt in Deutschland für viele Unfälle - drei Tote in Bayern
Der Wintereinbruch hat zu zahlreichen Glätteunfällen auf Deutschlands Straßen geführt. Bei einem Verkehrsunfall auf schneeglatter Fahrbahn kamen in der Nacht zum Montag auf der Autobahn 93 in Bayern drei Menschen ums Leben, wie die Polizei in Regensburg mitteilte. Auch in anderen Bundesländern zählte die Polizei zahlreiche wetterbedingte Verkehrsunfälle, in Baden-Württemberg starb ein Autofahrer. Meist blieb es aber bei Blechschäden.
An dem Unfall im bayerischen Landkreis Schwandorf in der Oberpfalz waren nach Polizeiangaben zwei Lastwagen und ein Kleintransporter beteiligt. Ein Sattelzug geriet demnach ins Schleudern und fuhr in die Mittelschutzplanke. Dies führte zu Folgeunfällen, der genaue Hergang war zunächst unklar. Drei Männer im Alter von 36 und 51 Jahren in dem Kleintransporter starben noch am Unfallort. Einer Polizeisprecherin zufolge gab es zudem zwei Schwerverletzte und mindestens einen Leichtverletzten.
Zur Aufklärung des Unfallgeschehens wurde ein Gutachter eingeschaltet. Die A93 in Fahrtrichtung München wurde gesperrt. Nach Einschätzung der Polizei sollte die Bergung voraussichtlich bis Montagnachmittag andauern.
Insgesamt registrierte die Polizei in der Oberpfalz 44 witterungsbedingte Unfälle, in vier Fällen wurden Menschen leicht verletzt. In mehreren Fällen blieben Lastwagen auf steilen Anstiegen hängen und blockierten den Verkehr.
Auch andernorts in Deutschland führten Schnee und Glätte zu zahlreichen Verkehrsunfällen. Fahrzeuge kamen von der Straße ab, überschlugen sich, stießen gegen Bäume, Zäune oder andere Wagen.
Bei Geisingen in Baden-Württemberg verunglückte ein 68-Jähriger mit seinem Wagen auf der Autobahn 81 tödlich. Der Mann kam nach Polizeiangaben auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern, prallte gegen einen anderen Wagen und eine Leitplanke. Der 68-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des anderen Autos wurde schwer verletzt von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
In Niederbayern registrierte die Polizei aufgrund einsetzenden Schneefalls am Montagmorgen allein zwischen 05.00 Uhr und 08.30 Uhr knapp 30 Unfälle. Zum Großteil entstanden dabei lediglich Blechschschäden, in einem Fall wurde ein Mensch leicht verletzt.
Auch in Schleswig-Holstein kam es in der Nacht zum Montag aufgrund der Glätte auf der A7 zu zahlreichen Unfällen mit Verletzten. Im Großraum Dresden in Sachsen zählte die Polizei bis Montagmorgen 46 Unfälle mit drei Verletzten. Auch aus Niedersachsen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen meldete die Polizei zahlreiche Unfälle, meist blieb es jedoch bei Blechschäden.
Zahlreiche Unfallbeteiligte waren demnach noch mit Sommerrädern unterwegs. In Rheinland-Pfalz beispielsweise stieß ein 22-Jähriger mit seinem sommerbereiften Wagen beim Überholen auf schneeglatter Straße mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. Dessen zwei Insassen kamen schwer verletzt in ein Krankenhaus. Der Unfallverursacher erlitt nach Angaben der Polizei Neuwied leichte Verletzungen.
Am Montagmittag hob der Deutsche Wetterdienst (DWD) alle bestehenden Unwetterwarnungen vor Glatteis auf. In den kommenden Tagen soll es südlich der Donau, vor allem an den Alpen, sowie in Teilen des Bayerischen Walds weiter schneien. Im Rest Deutschlands gibt es laut DWD stellenweise örtlich Glätte, es ist aber nicht ganz so winterlich.
T.Sanchez--AT