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Klimaaktivist in Berlin wegen Straßenblockaden zu Geldstrafe verurteilt
Wegen Straßenblockaden ist ein 33-jähriger Klimaaktivist von einem Berliner Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt worden. Damit folgte das Gericht dem Antrag der Verteidigung, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 750 Euro gefordert.
Laut Anklage hatte sich der Mann an sechs Straßenblockaden der Gruppe Letzte Generation im Juni und Juli 2022 beteiligt. In vier Fällen soll er sich dabei an der Fahrbahn festgeklebt haben. In drei Fällen wurden laut Staatsanwaltschaft durch die Blockaden Rettungsfahrzeuge behindert.
E.Rodriguez--AT