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Polizei sucht nach Waffen an Wohnsitz von Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro - ohne Erfolg
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Nach heftiger Trump-Schelte: Nato-Gipfel endet mit Treue-Bekenntnis der Verbündeten
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Trump erklärt Iran-Waffenruhe für beendet und kündigt neue US-Angriffe in der Nacht an
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Eilanträge in Karlsruhe: Grüne und Linke wollen Kassenreform vor Sommerpause stoppen
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16-Jähriger verletzt zwei Mädchen an Gymnasium in bayerischem Schongau - Festnahme
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Gewalt gegen Demonstrant bei Hamburger G20-Gipfel 2017: Geldstrafen für Polizisten
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Weitere Festnahme in Fall von Auftragsmord an dreifacher Mutter in Bayern
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Wahlkampf als "Geisel": Scharfe Kritik in Frankreich an Le Pens Kandidatur
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Millionendiebstahl aus Bank in Baden-Württemberg: Anklage gegen Mitarbeiter
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55-jähriger Bergsteiger in den Ammergauer Alpen tödlich verunglückt
In den Ammergauer Alpen ist ein Bergsteiger tödlich verunglückt. Wie die Polizei im bayerischen Murnau am Staffelsee am Samstag mitteilte, stürzte der Mann am Freitag am Klettersteig des Ettaler Manndl, einem 1633 Meter hohen Gipfel, etwa 130 Meter in die Tiefe.
Hunderte Tote bei schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos
Bei einem schweren Erbeben im Südwesten Marokkos sind mindestens 820 Menschen ums Leben gekommen. Das Innenministerium in Rabat meldete am Samstag zudem 672 Verletzte. Das Beben der Stärke 6,8 ereignete sich laut der US-Erdbebenwarte USGS in der Nacht zum Samstag in einer bergigen Region rund 70 Kilometer südwestlich der Touristenhochburg Marrakesch. Die Auswirkungen waren bist in die Küstenstädte Rabat, Casablanca und Essaouira zu spüren. Aus aller Welt kamen Hilfsangebote und Beileidsbekundungen.
Zahl der Erdbebenopfer in Marokko steigt auf mindestens 820
Bei dem schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos sind neuesten Regierungsangaben zufolge mindestens 820 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 672 weitere Menschen seien verletzt worden, 205 von ihnen schwebten in Lebensgefahr, teilte das Innenministerium in Rabat am Samstag mit.
Einschränkungen im Bahnverkehr nach Vandalismusschäden dauern an
Nach den Vandalismusschäden bei der Bahn dauern die Einschränkungen im Verkehr an. Wie die Deutsche Bahn am Samstagmorgen mitteilte, kam es weiterhin zu Verspätungen und Ausfällen zwischen Hamburg und Berlin sowie Hamburg und Rostock. Das Personal arbeite "unter Hochdruck an der Störungsbeseitigung", hieß es. Endgültig behoben sein soll die Störung demnach "in den Mittagsstunden" am Samstag.
13-Jähriger bei Klettern auf Waggons durch Stromschlag getötet
In Ettlingen in Baden-Württemberg ist ein 13-Jähriger beim Klettern auf Bahnwaggons von einem Stromschlag getötet worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, war der Teenager am Freitagabend mit einem Freund unterwegs und kletterte im Bereich des Ettlinger Bahnhofs auf einen abgestellten Waggon. Beim Versuch, auf einen anderen Waggon zu springen, erlitt er einen Stromschlag durch die Oberleitung und starb noch vor Ort.
Südafrikanischer Zulu-Nationalist Buthelezi im Alter von 95 Jahren gestorben
Der ehemalige südafrikanische Innenminister und Gründer der Inkatha Freedom Party (IFP), Mangosuthu Buthelezi, ist tot. Buthelezi starb am Samstag im Alter von 95 Jahren, wie Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa mitteilte. Ramaphosa zeigte sich "zutiefst traurig" über den Tod des langjährigen IFP-Vorsitzenden und würdigte ihn als einen "herausragenden Anführer im politischen und kulturellen Leben unserer Nation", darunter auch das "Auf und Ab unseres Freiheitskampfes".
Zahl der Toten nach Erdbeben in Marokko auf fast 300 gestiegen
Bei einem starken Erdbeben im Südwesten Marokkos sind mindestens 296 Menschen ums Leben gekommen. 153 weitere Menschen wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wie das Innenministerium am Samstag erklärte. Zuvor hatten örtliche Medien von mindestens 30 Toten berichtet. Das Beben der Stärke 6,8 ereignete sich laut der US-Erdbebenwarte USGS am Freitag um 23.11 Uhr (Ortszeit, Samstag um 00.11 Uhr MESZ) 71 Kilometer südwestlich von Marrakesch. Die auf Erdbeben in der Mittelmeerregion spezialisierte Forschungsgesellschaft EMSC gab die Stärke des Bebens mit 6,9 an.
Lokalpolitiker in Ecuador fällt Gewaltverbrechen zum Opfer
Im von anhaltender Gewalt erschütterten Ecuador ist wenige Wochen vor der Stichwahl um die Präsidentschaft erneut ein Politiker getötet worden. Die Leiche des Stadtrats Bolívar Vera aus der Stadt Durán in der von Drogengewalt betroffenen südwestlichen Provinz Guayas sei am Freitag blutverschmiert und gefesselt in einem Waldgebiet gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft in den Online-Netzwerken mit. Demnach wurde Vera erschossen.
Drei Tote bei Verkehrsunfall in Sachsen
Bei einem schweren Verkehrsunfall sind in Sachsen am Freitag drei Menschen ums Leben gekommen. Ein weiterer Mensch sei verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei in Leipzig mit. Demnach ereignete sich der Unfall mit zwei Fahrzeugen gegen 14.10 Uhr auf der Bundesstraße 2 bei Elstertrebnitz.
Mindestens zehn Tote in überfluteten Dörfern in Griechenland
"Wir leben in einem Alptraum": Trotz verzweifelter Evakuierungsbemühungen von Feuerwehr und Militär sind viele Dörfer in Griechenlands Überschwemmungsgebieten weiter von der Außenwelt abgeschnitten - nur mit Hubschraubern und Booten dringen die Retter zu den von den Wassermassen eingeschlossenen Menschen vor. Die Zahl der Todesopfer stieg am Freitag auf zehn, vier Menschen wurden noch vermisst. Viele Bewohner befürchten, dass die Opferzahl weiter steigen wird.
Flüchtiger Psychiatrieinsasse ersticht in Baden-Württemberg Frau
Ein flüchtiger Insasse einer Psychiatrie hat am Freitag in Wiesloch in Baden-Württemberg eine Frau erstochen. Die 30-Jährige erlag ihren Verletzungen, wie die Polizei in Mannheim mitteilte. Wie dem Mann die Flucht aus dem psychiatrischen Zentrum gelang, war zunächst unklar. Er war dort seit dem Jahr 2021 untergebracht. Trotz einer sofortigen Verfolgung durch Pflegekräfte, welche die Flucht beobachtet hatten, konnte er entkommen.
Jugendlicher möglicherweise nach sogenannter Deo-Challenge gestorben
Ein Jugendlicher in Nordrhein-Westfalen könnte infolge einer im Onlinedienst Tiktok verbreiteten sogenannten Deo-Challenge gestorben sein. Ein entsprechender Zusammenhang werde nach dem Tod des Jugendlichen im Kreis Coesfeld geprüft, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Beamten warnten Eltern vor den Gefahren des Internetphänomens.
Berliner Regierungschef kündigt harte Linie gegen Kriminalität an
Die Regierungskoalition von CDU und SPD in Berlin will die Bundeshauptstadt sicherer machen und die Kriminalität eindämmen. Es gebe "Angsträume" in der Stadt, wo sich viele Menschen nicht mehr sicher fühlten, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Freitag nach einem Sicherheitsgipfel. Mit einer Reihe von Maßnahmen solle die Sicherheit an Brennpunkten wie dem Görlitzer Park und dem Leopoldplatz verbessert werden.
Spanische Staatsanwaltschaft reicht Klage gegen Rubiales wegen sexueller Nötigung ein
In der Kuss-Affäre im spanischen Frauen-Fußball hat die Staatsanwaltschaft Klage gegen Verbandschef Luis Rubiales wegen sexueller Nötigung eingereicht. "Die Staatsanwaltschaft beantragt, dass Luis Rubiales als Beschuldigter und Jenni Hermoso als Opfer angehört werden", erklärte sie am Freitag.
Siebeneinhalb Jahre Haft für Mann nach Tötung von Liebhaber in Kölner Waldstück
Nach der Tötung seines Liebhabers ist ein 33-Jähriger vom Kölner Landgericht zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Wegen Totschlags erhielt der Angeklagte nach Gerichtsangaben vom Freitag eine Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren. Der Iraker soll den Geschädigten 2022 laut Vorwürfen mit mehr als 70 Messerstichen im Kölner Königsforst getötet haben. Die Leiche wurde erst Wochen später von einem Spaziergänger gefunden.
Gewaltige Rettungseinsätze in überfluteten Dörfern in Griechenland gehen weiter
"Wir leben in einem Alptraum": Trotz verzweifelter Evakuierungsbemühungen von Feuerwehr und Militär sind viele Dörfer in Griechenlands Überschwemmungsgebieten weiter von der Außenwelt abgeschnitten - nur mit Hubschraubern und Booten dringen die Retter zu den eingeschlossenen Menschen vor. Die Zahl der Todesopfer lag am Freitag bei sieben, sechs Menschen wurden vermisst. Viele Bewohner befürchten, dass die Opferzahl weiter steigen wird.
Senior in Pulheim tot in eigenem Haus gefunden - Mordkommission ermittelt
Ein 85-jähriger Mann ist in seinem Haus Opfer einer Gewalttat geworden und ums Leben gekommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln am Freitag mitteilten, fanden Beamte den Mann tot im Keller des Einfamilienhauses in Pulheim. Hinweise deuteten auf einen Einbruch hin. Eine Mordkommission nahm Ermittlungen auf.
Ermittler finden zwei Leichen in Wohnhaus im Saarland
Ermittler haben in einem Haus in Saarlouis zwei Leichen gefunden. Bei einem der Toten handle es sich um den Wohnungsinhaber, sagte ein Sprecher der saarländischen Landespolizei am Freitag. Die Leiche wurde demnach bereits am Mittwoch gefunden, eine Obduktion habe eine natürliche Todesursache ergeben. Offenbar habe der Leichnam schon länger in dem Haus gelegen.
Pflegehelfer wegen Verdachts der Vergewaltigung in Heim in Untersuchungshaft
In Baden-Württemberg ist gegen einen Pflegehelfer wegen des Verdachts der Vergewaltigung in einem Heim Haftbefehl erlassen worden. Beamte der Kriminalpolizei nahmen den Mann am Donnerstag fest und durchsuchten seine Wohnung, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Konstanz mitteilten. Er wurde am Freitag einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
Zwei Jugendliche in Dortmund bei sogenannter Hot-Chip-Challenge verletzt
Bei einer sogenannten Hot-Chip-Challenge haben zwei Jugendliche an einer Schule in Dortmund gesundheitliche Probleme erlitten. Der 14- und der 16-Jährige hätten extrem scharfe Chips gegessen, teilte die Polizei in der Ruhrgebietsstadt am Freitag mit. Demnach meldete die Schule den Beamten den Vorfall am Donnerstag. Die Polizei und das Ordnungsamt kontrollierten daraufhin einen nahen Kiosk und beschlagnahmte dort die übrigen Hot Chips.
Bundesanwaltschaft bestätigt Anklage gegen mutmaßlichen Spion in BND
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den mutmaßlichen Spion im Bundesnachrichtendienst (BND), Carsten L., und seinen mutmaßlichen Komplizen Arthur E. erhoben. Wie die Behörde in Karlsruhe am Freitag mitteilte, wird beiden besonders schwerer Landesverrat in zwei Fällen vorgeworfen. Die Anklage sei am 24. August erfolgt.
Pilzsammler in Sachsen nach vier Tagen lebend in Wald gefunden
In Sachsen ist ein vermisster Pilzsammler nach vier Tagen lebend im Wald gefunden worden. Der 69-jährige Mann aus Torgau brach am Sonntag zum Pilzesammeln in einem Waldgebiet bei Trossin im Landkreis Nordsachsen auf, wie die Polizei in Leipzig am Freitag berichtete. Angehörige meldeten den Rentner drei Tage später als vermisst, als sie ihn nicht antrafen.
18-Jähriger wegen Mordes an Obdachlosem zu neun Jahren Haft verurteilt
Mehr als ein Jahr nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Obdachlosen ist ein 18-Jähriger vom Landgericht Düsseldorf zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte soll für neun Jahre wegen Mordes ins Gefängnis, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag sagte. Weitere Angaben machte sie nicht. Da der zur Tatzeit 17-Jährige strafrechtlich ein Jugendlicher war, wurde der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt.
US-Schauspieler Masterson zu 30 Jahren Haft wegen Vergewaltigung verurteilt
Der US-Schauspieler und bekannte Scientology Danny Masterson ist wegen Vergewaltigung zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Im Mai war der 47-Jährige von einem Gericht in Los Angeles für schuldig befunden worden, zwischen 2001 und 2003 zwei Frauen in seinem Haus in Hollywood vergewaltigt zu haben. Das am Donnerstag verkündete Strafmaß entspricht der Höchststrafe.
Prozess um versuchten Mord an Coronapatientin in Mannheim begonnen
Vor dem Landgericht Mannheim hat am Freitag ein Prozess um einen versuchten Mord an einer Coronapatientin in einem Krankenhaus begonnen. Angeklagt ist eine 73-Jährige, die im vergangenen November das Sauerstoffgerät einer älteren Mitpatientin ausgeschaltet haben soll. Grund dafür soll gewesen sein, dass sie der Alarmton des Geräts störte. Beide Frauen waren in einem Zimmer untergebracht.
Frau stürzt in Oberbayern steilen Abhang hinab in den Tod
Eine Frau ist in Kochel am See in Oberbayern einen steilen Abhang hinuntergestürzt und ums Leben gekommen. Der tödliche Unfall ereignete sich am Donnerstag auf einem Campingplatz, wie das Polizeipräsidium in Rosenheim am Freitag mitteilte. Die 79-Jährige Frau zog sich bei dem Sturz über einen rund 60 Meter langen, steilen Abhang schwerste Verletzungen zu.
Raser verschreckt Kitakinder bei Verkehrsübung in Hagen
In Nordrhein-Westfalen hat ein Autofahrer mehrere Kitakinder während einer Verkehrsübung mit seinem aggressiven Fahrverhalten verschreckt und teilweise zum Weinen gebracht. Die Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren übten mit einem Polizeibeamten das richtige Überqueren von Straßen, als der 34-Jährige an ihnen vorbeiraste, wie die Beamten in Hagen am Freitag mitteilten.
Zugverkehr zwischen Hamburg und Berlin gestört - Bahn spricht von "Vandalismus"
Auf den Strecken zwischen Hamburg und Berlin sowie Rostock ist es am Freitag zu Zugausfällen und Verspätungen im Fern- und Regionalverkehr der deutschen Bahn gekommen. Grund seien "Vandalismusschäden", erklärte die Bahn am Vormittag. Wie die "Bild"-Zeitung berichtete, gab es einen Brand an der Strecke.
Drei Verdächtige in Fall von getötetem und lange vermisstem Arzt festgenommen
Fast drei Monate nach dem Fund der Leiche eines seit Jahresbeginn vermissten Arztes aus dem rheinland-pfälzischen Gerolstein haben Ermittler seine Lebensgefährtin, ihren zur Tatzeit 16-jährigen Sohn und einen ebenfalls 16-jährigen Freund der Familie festgenommen. Sie sollen den 53-Jährigen Ende Dezember vorsätzlich getötet und seine Leiche versteckt haben, wie die Staatsanwaltschaft Trier am Freitag mitteilte.
Streitende Rentner attackieren sich mit Gartenrechen
Zwei Rentner haben sich in Rheinland-Pfalz mit Gartenrechen attackiert und erst nach dem Eingreifen von Passanten voneinander abgelassen. Die herbeigerufenen Polizeibeamten trafen am Donnerstagabend in Lustadt auf "zwei völlig erschöpfte 77-Jährige", wie die Polizeidirektion Landau am Freitag mitteilte. Beide wurden leicht verletzt und trugen Prellungen sowie kleinere Schnittwunden davon. Einer der Streithähne musste in einem Krankenhaus behandelt werden.
Deutlich mehr Spam in deutschen Mailpostfächern
Rund 1,5 Milliarden Spam-Mails pro Woche sind im vergangenen Jahr in den Postfächern der zwei größten deutschen Mailanbieter Web.de und GMX eingegangen. Das entspreche einer Steigerung um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr, erklärte am Freitag der Telekommunikationsanbieter 1&1, der wie die beiden Mailanbieter zum United-Internet-Konzern gehört. Besonders oft wurden demnach gefälschte E-Mails von vermeintlichen Paketdiensten abgefangen.
Texas muss schwimmende Barrieren an Grenze zu Mexiko vorerst nicht abbauen
Der US-Bundesstaat Texas muss die umstrittenen schwimmenden Barrieren auf dem Rio Grande an der Grenze zu Mexiko vorerst nicht abbauen. Ein Berufungsgericht setzte am Donnerstag (Ortszeit) die Entscheidung eines texanischen Bundesgerichts vorübergehend aus. Dieses hatte dem republikanischen Gouverneur Greg Abbott am Mittwoch in einer einstweiligen Verfügung bis zum 15. September Zeit gegeben, die zur Abwehr von Migranten errichteten Barrieren zu entfernen.