-
Haaland trifft doppelt: Norwegen bezwingt mutige Iraker
-
Kanada: Ghanaischer Spieler darf wegen Vergewaltigungsverdachts nicht zur WM einreisen
-
Bandengewalt in Haiti: Guterres bittet um Verzeihung für internationale Untätigkeit
-
Spanischer Schauspieler Javier Bardem verewigt sich in Hollywood mit seien Handabdrücken
-
"Bild": Innenminister der Länder wollen Kampf gegen Sozialleistungsbetrug verschärfen
-
Iran: Neues US-Visum für Torabi
-
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro muss Waffenbesitz während Hausarrest vor Gericht erklären
-
Mit Rekordmann Mbappé: Frankreich holt Arbeitssieg zum Start
-
UNO: Mindestens 58 Länder und Gebiete mit Landminen verseucht
-
Kaliforniens Gouverneur Newsom wirft Trump Rachefeldzug vor
-
Großbritannien registriert mehr als 700 Bootsflüchtlinge an einem Tag
-
G7-Staaten fordern "entschlossene" Reaktion auf Ebola-Ausbruch in der DR Kongo
-
Russisches Kriegsschiff soll im Ärmelkanal Warnschüsse in Nähe von Yacht abgegeben haben
-
Berlin: Williams unterliegt bei ihrem Auftritt im Doppel
-
Schah-Sohn warnt vor Abkommen mit dem Iran
-
Merz nach Gespräch mit Trump zuversichtlich über gemeinsames Vorgehen zur Ukraine
-
Rahmenabkommen zwischen Iran und USA wird am Freitag in der Schweiz unterzeichnet
-
Leitzins: US-Notenbank tagt erstmals unter neuem Chef Warsh
-
Doch nicht Glasner: Amorim neuer Milan-Trainer
-
G7 erhöhen Sanktionsdruck auf Russland - Trump fordert Putin zu Abkommen auf
-
Nach French-Open-Triumph: Zverev mit wackligem ersten Sieg
-
Norwegens Kronprinz Haakon will wegen kranker Ehefrau Termine reduzieren
-
Presse: Trumps Ballsaal wird deutlich teurer und belastet Steuerzahler
-
US-Gastronomiekonzern Yum! Brands verkauft Pizza Hut
-
"Mal einen saufen gehen"? Mit Kimmich eher nicht
-
FBI-Chef: Möglicher Anschlag auf Käfigkampf zu Trump-Geburtstag vereitelt
-
Geldwäscheverdacht: Grenzfahnder finden 850.000 Euro Bargeld in Kofferraum
-
Britischer Prinz George wechselt im September auf Eliteschule Eton
-
Atommüll aus Wiederaufbereitung im Ausland: Deutschland nimmt letzte Castoren zurück
-
Nach russischen Angriffen: Höhlenkloster-Restaurierung in Kiew könnte zwei Jahre dauern
-
WM-Debüt: Zwayer pfeift USA gegen Australien
-
Trump will Öl-Sanktionen gegen Russland "bald" wieder in Kraft setzen
-
Gericht: Polizeibeauftragter darf polizeiliche Bodycam-Aufnahmen nicht einsehen
-
Erneut 32 Männer aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben
-
Musk droht mit rechtlichen Schritten gegen ZDF: Sender kürzt Anmoderation
-
Türkischer Außenminister äußert sich in Moskau besorgt über "Eskalation im Ukraine-Krieg"
-
Türkischer Außenminister sich in Moskau besorgt über "Eskalation im Ukraine-Krieg"
-
Verhandlungen zwischen Iran und USA über Friedensabkommen beginnen vermutlich Freitag
-
Russischer Ölkonzern Tatneft führt Obergrenzen beim Kraftstoffverkauf ein
-
G7 wollen Druck auf Russland erhöhen - Trump fordert Putin zu Abkommen auf
-
Muslime bedroht und Politikerin Giffey beschimpft: Mann zu Geldstrafe verurteilt
-
Rotes Kreuz: Ebola-Ausbruch in Demokratischer Republik Kongo könnte ein Jahr dauern
-
Reformen: Klüssendorf dämpft Erwartungen an Komplettlösung bis zur Sommerpause
-
"Autoritärer Duktus": Karlsruhe verhandelt in Streit von Grünen mit Minister Rainer
-
Diplomatenkreise: G7 wollen Druck auf Russland mit neuen Energie-Sanktionen erhöhen
-
Versuchte Brandstiftung an KZ-Gedenkstätte in Bayern: Staatsschutz ermittelt
-
Hoffnung auf Kriegsende hellt Konjunkturerwartungen deutlich auf
-
Zolldeal mit Trump: EU-Parlament beschließt Umsetzung
-
Lauterbach und Grünen-Politikerin Lang für Widerspruchslösung bei Organspenden
-
Toter Säugling in Wohnung in Brandenburg entdeckt - Eltern vorläufig festgenommen
Antikriegsfilm "Im Westen nichts Neues" für neun Oscars nominiert
Das Antikriegsdrama "Im Westen nichts Neues" ist als erster deutscher Film der Geschichte für einen Oscar als bester Film nominiert worden. Die Netflix-Produktion von Regisseur Edward Berger wurde am Dienstag gleich in neun Kategorien für den begehrtesten Filmpreis der Welt nominiert und geht damit als einer der Favoriten in das diesjährige Oscar-Rennen.
Nominiert wurde die Neuverfilmung des gleichnamigen Antikriegsromans von Erich Maria Remarque aus dem Jahr 1928 auch als bester internationaler Film, wie bei einer Zeremonie in Los Angeles verkündet wurde. Weitere Nominierungen gab es für die beste Kamera, den besten Ton, die beste Filmmusik, das beste adaptierte Drehbuch, das beste Szenenbild, die besten visuellen Effekte sowie das beste Make-Up und die besten Frisuren.
Die neun Nominierungen - und die Nominierung für den Hauptpreis - sind ein historischer Erfolg für einen deutschen Film.
Elf und damit die meisten Nominierungen erhielt die Science-Fiction-Abenteuerkomödie "Everything Everywhere All At Once" des Regie-Duos Daniel Kwan und Daniel Scheinert. Neun Nominierungen erhielt neben "Im Westen nichts Neues" auch die irische Tragikomödie "The Banshees of Inisherin". Die Filmbiografie "Elvis" von Regisseur Baz Luhrmann wurde acht Mal nominiert, Steven Spielbergs autobiografischer Film "Die Fabelmans" sieben Mal.
Für den Oscar als bester Spielfilm wurden neben "Im Westen nichts Neues" auch "Avatar: The Way of Water", "The Banshees of Inisherin", "Elvis", "Everything Everywhere All at Once", "Die Fabelmans", "Tár", "Top Gun: Maverick", "Triangle of Sadness" und "Die Aussprache" ("Women Talking") nominiert.
Chancen auf den begehrten Regie-Oscar haben die Regisseure Spielberg, Kwan und Scheinert, Martin McDonagh für "The Banshees of Inisherin", Todd Field für "Tar" und Ruben Östlund für "Triangle of Sadness". Als beste Hauptdarstellerin nominiert wurden unter anderem Cate Blanchett für "Tar" und Ana de Armas für "Blonde", als bester Hauptdarsteller unter anderem "Elvis"-Star Austin Butler und Colin Farrell für "The Banshees of Inisherin". Die 95. Oscars werden am 12. März in Hollywood verliehen.
"Im Westen nichts Neues" war erst vor wenigen Tagen 14 Mal für die britischen Bafta-Awards nominiert wurden. Das bildgewaltige Drama schildert die Erlebnisse eines jungen deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Es gab bereits eine US-Verfilmung des Romans von Remarque, die 1930 den Oscar für den besten Film gewann. In der deutschen Version spielt der Schauspieler Felix Kammerer die Hauptrolle.
In der Oscar-Geschichte haben bislang drei deutsche Filme einen Oscar als bester internationaler Film gewonnen: Das Stasi-Drama "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck im Jahr 2007, Caroline Links Emigranten-Geschichte "Nirgendwo in Afrika" im Jahr 2003 und Volker Schlöndorffs "Die Blechtrommel" im Jahr 1980.
Für den Hauptpreis als bester Film wurde noch nie eine deutsche Produktion nominiert. 2020 hatte mit der südkoreanischen Tragikomödie "Parasite" erstmals ein fremdsprachiger Film den Oscar für den besten Film des Jahres gewonnen.
T.Wright--AT