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Auftragsbestand in der Industrie wieder gestiegen
Der Auftragsbestand der Industrie in Deutschland hat im Februar wieder leicht zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilte, meldeten die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes preis-, saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent mehr Aufträge verglichen mit dem Vormonat. Der Anstieg geht demnach vor allem auf mehr offene Aufträge in der Autoindustrie und dem Maschinenbau zurück.
Automobilunternehmen verzeichneten ein Plus von 0,8 Prozent verglichen mit dem Vormonat. Im Maschinenbau legten die Aufträge um 0,4 Prozent zu. In der Metallerzeugung und -bearbeitung stand indes ein Minus von 1,1 Prozent. Verglichen mit dem Vorjahr stiegen die Aufträge der gesamten Industrie preisbereinigt um 1,3 Prozent.
Derweil erhöhte sich die Reichweite des Auftragsbestands leicht von 7,6 auf 7,7 Monate. Der Wert gibt an, wie viele Monate die Betriebe bei gleichbleibendem Umsatz ohne neue Auftragseingänge theoretisch produzieren müssten, um die vorhandenen Aufträge abzuarbeiten.
P.Smith--AT