-
AfD formuliert auf Parteitag Machtanspruch - geplante Blockade des Treffens gescheitert
-
Kriege und Flaute: Bund plant 2027 höhere Ausgaben und Schulden als vorgesehen
-
Sport1: Auch Völler denkt an Rücktritt
-
"Wir sind die neue Volkspartei": Weidel formuliert Führungsanspruch für AfD
-
Kaufoption nicht gezogen: Palhinha kehrt zu Bayern zurück
-
Linken-Politiker wertet Anti-AfD-Blockade in Erfurt als "riesigen Erfolg"
-
Weidel erklärt AfD zur "neuen Volkspartei" und formuliert Führungsanspruch
-
Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert - und attackiert "bunte Zivilgesellschaft"
-
"Ein Herz und eine Seele": Chrupalla beschwört Einheit der AfD-Parteispitze
-
Papst macht in Lampedusa auf Schicksal von Migranten aufmerksam
-
AfD-Parteitag eröffnet - Chrupalla: Partei steht bereit zum Regieren
-
Bild: Neuendorf und Watzke fliegen zu Klopp
-
AfD-Parteitag in Erfurt beginnt - massive Gegenproteste
-
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg - Erfurt "antifaschistische Hauptstadt"
-
Hitzewelle in den USA: Parade zum Unabhängigkeitstag abgesagt
-
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
-
Frankreich gegen Paraguay ohne Tchouaméni
-
Mertesacker bereit für DFB-Posten
-
AfD-Parteitag in Erfurt: Massive Verkehrsblockaden - Polizei spricht von 15.000 Demonstranten
-
Massenandrang zu Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran
-
Trump warnt in Rede zu Unabhängigkeitstag vor "Angriff" auf US-Identität
-
Massive Verkehrsbehinderungen durch Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt
-
Struff in Wimbledon: "Arsch aufreißen" für das Viertelfinale
-
Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt: Polizei sperrt Autobahn
-
Frühes Tor reicht: Kolumbien kann weiter träumen
-
Patientenbeauftragter kritisiert Pflicht zum Arztbesuch am ersten Krankheitstag
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
So viele Anträge wie nie bei der Schlichtungsstelle Reise & Verkehr
-
Iran: Offizielle Trauerfeiern für getöteten obersten Führer Chamenei beginnen
-
USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit
-
Beginn des AfD-Parteitag in Erfurt - massive Gegenproteste geplant
-
Großbrand auf Großmarkt in Stuttgart - Mehr als 150 Feuerwehrleute im Einsatz
-
Gewitter: FIFA verzichtet auf Verlegung von Mexiko-England
-
Nach langen Spekulationen: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
Messi zittert sich weiter - und beendet Kap Verdes WM-Märchen
-
Nach knappen Wahlsieg: Fujimori in Peru offiziell zur neuen Präsidentin erklärt
-
Sprecherin: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
Debatte um Krankschreibung: Hausärzte fordern Vorgehen gegen Videosprechstunden
-
Prinz William enthüllt: König Charles III. "hasst Fußball"
-
Iran-Krieg: Frankreich holt in Region entsandten Flugzeugträger wieder nach Hause
-
Klopp will Bundestrainer werden: "Ich bin bereit"
-
Ägypten nach Sieg gegen Australien im Achtelfinale
-
Russland meldet Einnahme der Stadt Kostjantyniwka in der Ostukraine
-
Gewitter: FIFA diskutiert Verlegung von Mexiko-England
-
Bei Rückkehr nach Riga: Schröder führt Basketballer zum Sieg
-
Tötung von Journalistin in Nordirland: Drei Männer vom Mord-Vorwurf freigesprochen
-
Bericht: Klingbeil plant 2027 mit acht Milliarden Euro zusätzlichen Schulden
-
250. Geburtstag der USA: Papst fordert "Mäßigung" im öffentlichen Diskurs
-
Sprint-Quali: Hamilton holt Pole Position vor Antonelli
-
"Bild": Ermittlungen gegen zwei weitere Verdächtige nach Angriff in Stade
Entspannung bei Nahrungsmitteln: Inflation im Februar nur noch bei 2,5 Prozent
Der Preisanstieg bei Nahrungsmitteln hat sich im Februar deutlich abgeschwächt und damit auch die Gesamtinflation auf den niedrigsten Wert seit Juni 2021 gedrückt: Die Teuerung betrug in diesem Monat voraussichtlich 2,5 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden in einer ersten Schätzung mitteilte. Experten gehen davon aus, dass die Inflation ihren Abwärtstrend in den kommenden Monaten beibehält.
Im Januar hatte die Inflation 2,9 Prozent betragen, auch das war bereits eine deutliche Entspannung. Im Februar fielen nun zum einen die Energiepreise weiter - und zwar trotz der zum Jahresbeginn ausgelaufenen Energiepreisbremsen und der Erhöhung beim CO2-Preis, wie die Statistiker betonten. Der Rückgang bei den Energiepreisen betrug 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Januar hatte er bereits 2,8 Prozent betragen.
Bei den Nahrungsmitteln schwächte sich der Preisanstieg weiter ab - diesmal sehr deutlich: Während die Preise im Januar noch um 3,8 Prozent im Jahresvergleich zugelegt hatten, waren es im Februar nur noch 0,9 Prozent. Damit lag die Inflation bei den Nahrungsmitteln erstmals seit November 2021 unterhalb der allgemeinen Rate. Die Kerninflation ohne Nahrungsmittel und Energie betrug im Februar voraussichtlich 3,4 Prozent.
Die Chefvolkswirtin der staatlichen Förderbank KfW, Fritzi Köhler-Geib, erklärte zu der Entwicklung bei den Lebensmitteln, den Arbeitnehmern komme dies über einen "merklichen Reallohnanstieg zu Gute". Das sei wichtig, um der lahmenden Konjunktur wieder auf die Sprünge zu helfen und den Konsum anzuschieben. Sie rechne damit, dass die Inflation in den kommenden Monaten ihren Abwärtskurs beibehält, "wenn auch mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit".
Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, sieht das ähnlich. Im Jahresverlauf dürfte sich die Teuerung dann dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von zwei Prozent annähern - für das Gesamtjahr rechnet das IMK im Schnitt mit "maximal 2,5 Prozent" Inflation. Deshalb und wegen der "anhaltend schwachen Konjunktur" müsse die EZB nun "schnell die Zinsen senken", fuhr Dullien fort.
Der ING-Experte Carsten Brzeski verwies hingegen auf den anhaltenden Preisdruck im Dienstleistungssektor und warnte vor einer verfrühten Änderung der Geldpolitik der EZB. Die nächste EZB-Sitzung findet kommende Woche Donnerstag statt. Bei ihrem Treffen Ende Januar hatten die Notenbanker die Leitzinsen für den Euroraum zum dritten Mal in Folge unverändert gelassen. Diskussionen über eine Zinssenkung wären verfrüht, hieß es.
Bei den von Wiesbaden veröffentlichten Werten handelt es sich um eine erste Schätzung der Statistiker. Endgültige Ergebnisse veröffentlicht die Behörde am 12. März.
A.Moore--AT