-
Söder sagt Merz langfristige Unterstützung der CSU zu
-
Darmstadt zurück an der Spitze
-
Preuß verpasst Medaille in letztem Karriererennen
-
CDU fordert Social-Media-Verbot bis 14 Jahre
-
Nach Urteil gegen Trumps Zölle: Streit um mögliche Milliarden-Rückzahlungen
-
KI-Gipfelteilnehmer für "sichere, vertrauenswürdige und robuste" Technologie
-
Viererbob: Österreicher Mandlbauer stürzt schwer
-
Nach Maiers Gold: Deutsche Skicrosser ohne Medaille
-
Prozess und Epstein-Kontakte: Beliebtheit von Norwegens Königshaus am Tiefpunkt
-
Libanesisches Gesundheitsministerium: Zwölf Tote bei israelischen Angriffen
-
Sechstes Gold in Val di Fiemme: Kläbo vollendet Olympia-Mission
-
US-Drohungen gegen Teheran: Serbien und Schweden rufen zu Ausreise aus Iran auf
-
CDU-Parteitag fordert Erhöhung des Elterngelds
-
DOSB-Bilanz: "Die extrem vielen vierten Plätze schmerzen"
-
Amnestiegesetz: Freilassung von 379 politischen Gefangene in Venezuela angekündigt
-
CDU-Parteitag fordert Mindestlohn-Ausnahmen für Saisonkräfte
-
Spahn verteidigt bei CDU-Parteitag Bilanz von Merz-Regierung
-
Merkel, Scholz und fast gesamtes Kabinett nehmen an Staatsakt für verstorbene Rita Süssmuth teil
-
Perfekter Abschluss winkt: Lochner dominiert auch im Vierer
-
Macron ruft vor geplantem Gedenkmarsch für ultrarechten Aktivisten zur Ruhe auf
-
Abschluss des CDU-Parteitags: Antragsberatungen und Söder-Rede
-
Abgeordneter: 379 politische Gefangene in Venezuela erhalten Amnestie
-
Showdown im Eishockey: "Das Beste vom Besten"
-
Star-Trek-Schauspieler kündigt mit 94 erstes Heavy-Metal-Album an
-
Nach Tyson-Kampf: Mayweather gibt Profi-Comeback
-
NBA: Schröder setzt Serie mit Cavs fort
-
Nach Olympia-Gold: Maier will weiter "Gas geben"
-
"Gucken nicht nach hinten": Nolte hat Gold vor Augen
-
"Eine coole Zeit": Preuß freut sich auf Zukunft ohne Biathlon
-
Ilzer wünscht sich Ruhe im Hoffenheimer Umfeld
-
Berlinale-Jury gibt Gewinner von Goldenem und Silbernen Bären bekannt
-
Trauermarsch nach gewaltsamem Tod von ultrarechtem Aktivisten in Lyon
-
Trump verhängt nach Niederlage vor Oberstem Gericht zehnprozentigen weltweiten Zoll
-
Trump: Dekret über neuen weltweiten Zoll in Höhe von zehn Prozent unterzeichnet
-
Duell der Erzrivalen: Kanada und USA im Eishockey-Finale
-
Moskauer Gulag-Museum wird durch Ausstellung über NS-Kriegsverbrechen ersetzt
-
Remis in Mainz: HSV bleibt erneut unbesiegt
-
Starke Schneefälle und Lawinen in Österreich: Fünf Tote
-
Epstein-Affäre: Britische Regierung erwägt Andrews Ausschluss aus Thronfolge
-
Nach Niederlage vor Supreme Court: Trump verhängt zehnprozentigen weltweiten Sonderzoll
-
CDU will Bauen und Wohnen billiger machen - Parteitag beschließt Leitantrag
-
Nolte im Zweierbob auf Goldkurs
-
Nürnberg verpasst dritten Auswärtssieg
-
CDU-Parteitag bestätigt Linnemann mit gutem Ergebnis als Generalsekretär
-
Rückendeckung für den Kanzler: CDU-Parteitag bestätigt Merz klar als Vorsitzenden
-
Atom-Konflikt mit dem Iran: Zweiter US-Flugzeugträger im Mittelmeer eingetroffen
-
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei in U-Haft - Bundesregierung fordert Freilassung
-
CDU-Parteitag bestätigt Merz mit 91,2 Prozent als Vorsitzenden
-
Zehntausende Muslime bei erstem Freitagsgebet des Ramadan auf dem Tempelberg
-
Selenskyj: Auch die USA verlangen von Ukraine Aufgabe des gesamten Donbass
Gefahr für die Ärmsten: 900 Millionen Menschen laut UNO von Klima-Schocks bedroht
Knapp 80 Prozent der Ärmsten der Welt und damit fast 900 Millionen Menschen sind nach UN-Angaben den zunehmenden katastrophalen Folgen des Klimawandels direkt ausgeliefert. "Niemand ist immun gegen die zunehmend häufigen und stärkeren Auswirkungen des Klimawandels wie Dürren, Überflutungen, Hitzewellen und Luftverschmutzung, aber es sind die Ärmsten unter uns, die die härtesten Auswirkungen zu spüren bekommen", sagte der amtierende Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP), Haoliang Xu, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.
Der Klimawandel bedeute für die Ärmsten eine "doppelte und zutiefst ungerechte Bürde", kritisierte der UNDP-Interimschef. Die UN-Klimakonferenz kommenden Monat im brasilianischen Belém sei daher "der Moment für die Anführer der Welt, Klimaschutzmaßnahmen als Maßnahmen gegen Armut" zu beschließen.
Laut einer Untersuchung, die das UNDP zusammen mit der Oxford-Initiative zu Armut und Entwicklung veröffentlicht, leben 1,1 Milliarde der 6,3 Milliarden Menschen in den 109 untersuchten Staaten in "akuter, multidimensionaler" Armut. Die Hälfte von ihnen sind demnach Kinder und Jugendliche. Zwei besonders stark betroffene Regionen sind dem Bericht zufolge Afrika südlich der Sahara sowie Südasien. Zugleich seien diese Regionen in hohem Maße anfällig für die Auswirkungen der globalen Erwärmung.
Der Bericht verweist auf den Zusammenhang zwischen Armut und vier Umweltrisiken: extreme Hitze, Dürre, Hochwasser und Luftverschmutzung. Arme Familien seien "besonders anfällig für Klima-Schocks, da viele von ihnen von sehr anfälligen Wirtschaftszweigen wie Landwirtschaft und informeller Arbeit", also Jobs ohne formelle Verträge und Absicherung, abhängig seien.
887 Millionen Menschen und damit fast 79 Prozent der in Armut lebenden Menschen sind dem Bericht zufolge mindestens einer der Klima-Gefahren ausgesetzt: Von extremer Hitze sind demnach 608 Millionen Menschen bedroht, bei Luftverschmutzung sind es 577 Millionen, bei Hochwasser 465 Millionen und bei Dürren 207 Millionen Menschen. Wegen der fortschreitenden Erderwärmung würden diese Zahlen voraussichtlich weiter steigen, hieß es.
M.White--AT